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MBA für Gründergeister

Absolventen (Quelle: IE University)

Quelle: IE University

Spitzenplätze in MBA-Rankings, flexible Programme und ein großes Netzwerk. Die IE Business School in Madrid bietet alles, was eine erstklassige Business School braucht. Außerdem unterstützt sie mit einer eigenen Infrastruktur ihre Studenten bei der Umsetzung eigener Geschäftsideen.

Das IE (Instituto de Empresa) bildet seit über 40 Jahren Führungskräfte aus und bietet heute eine Vielzahl von Undergraduate-, Master-, PhD- und Executive-Programmen. Vier Grundwerte prägen die Lehre und Forschung der Madrider Institution: globaler Fokus, Unternehmergeist, soziale Verantwortung und ein humanistischer Ansatz.

Internationalität und Diversity

Über 500 Professoren und Dozenten – viele davon aus dem Ausland – unterrichten am IE Studenten aus mehr als 90 verschiedenen Ländern. Die 50.000 Alumni der IE besetzen Führungspositionen in rund 100 Ländern weltweit. Bei der Auswahl zukünftiger Studenten legt das IE großen Wert auf kulturelle und soziale Vielfalt – denn wo unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungshorizonte aufeinandertreffen, entsteht ein fruchtbarer Boden für Ideen.

Entrepreneurship und Social Responsibility

Unternehmertum ist fester Bestandteil aller Master- und MBA-Programme an der IE Business School. Alle Studenten erwerben Kernkompetenzen in Entrepreneurship und lernen zum Beispiel, wie man Geschäftschancen erkennt, einen Businessplan erstellt und Ressourcen findet, um eine Idee umzusetzen.

Neben ihrem Schwerpunkt auf Entrepreneurship legt die IE Buisness School auch besonderes Augenmerk auf soziale Verantwortung, nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz.

Humanistischer Ansatz

Die IE Business School verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und beschränkt sich nicht auf Zahlen und Fakten. Die Studenten sollen lernen, dass die emotionale Intelligenz eines Managers – also seine Fähigkeit, sich in seine Mitarbeiter hineinzuversetzen und sie zu motivieren – mindestens ebenso entscheidend ist wie Fachkompetenz und ein hoher IQ.

Bilingualer Unterricht und innovative Lehrformen

Eine weitere Besonderheit am IE sind die zweisprachigen Programme: Die meisten Studiengänge kann man auf Spanisch oder Englisch absolvieren und zum Teil auch einzelne Programmeinheiten in verschiedenen Sprachen belegen. Außerdem ist das IE Pionier in der Entwicklung innovativer Lernprozesse: In vielen ihrer Programme setzt es bereits auf einen Mix aus Online- und Präsenzformaten: Der Online-MBA gilt als das beste Programm dieser Art weltweit.

Flexible Programme

Nebem dem International MBA (Vollzeit), den wir weiter unten vorstellen, bietet die IE Business School folgende MBA-Programme:

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Warum haben Sie sich für das MBA-Programm der IE Business School entschieden?

Ich bin bei der Auswahl der infrage kommenden Schulen sehr strukturiert vorgegangen und habe zuerst definiert, was ich eigentlich mitnehmen will. Ein MBA ist ja doch eine große zeitliche und finanzielle Investition. Ich wollte an eine Business School gehen, an der Social Entrepreneurship eine große Rolle spielt, und nicht an eine, an der die Leute später alle ins Investment Banking gehen. Überhaupt war mir die Vielfalt meiner Mitstudenten sehr wichtig – je mehr Länder und Branchen, desto besser. Und ich wollte an eine Uni in einer coolen Stadt, nicht in irgendeinen kleinen Ort.

Ich habe mir dann die Top-Business-Schools der Welt mit diesen Kriterien angeschaut und bin sehr schnell bei der IE gelandet. Ich habe viele Erfahrungsberichte gelesen, Absolventen der IE bei McKinsey kontaktiert und bin sogar extra nach Madrid geflogen, um mir die Uni und die Stadt anzuschauen. Das hat mich alles so überzeugt, dass die IE schließlich mein Favorit war.

Was ist der größte Unterschied der IE zu anderen Business Schools?

Viele meiner Freunde haben auch MBAs gemacht und mir erzählt, dass es bei ihnen einen massiven Wettbewerbsdruck gab: Wer hat die besten Noten? Wer kommt auf die Dean’s List? Wer bekommt danach den besten Job und das höchste Gehalt? An der IE ist das überhaupt nicht so – im Gegenteil: Wir hatten zum Beispiel im ersten Semester einen Accounting-Kurs, vor dem viele Bammel hatten. Deswegen haben diejenigen, die sich damit auskannten, jede Woche Nachhilfe gegeben. Das hat sich dann auch für andere Fächer etabliert. Ich habe meinen Kommilitonen zum Beispiel erklärt, wie man sich auf eine Fallstudie vorbereitet. An der IE achtet niemand nur auf seinen eigenen Vorteil, sondern jeder setzt sich für den anderen ein und investiert dafür auch gerne Zeit.

Was war die größte Herausforderung?

Die Arbeit im Team. Ich bin es natürlich durch meinen Job gewohnt, mit anderen zusammenzuarbeiten. Aber meine McKinsey-Kollegen hatten bislang, so unterschiedlich sie auch waren, immer sehr ähnliche Ansätze, an Probleme heranzugehen. Am IE hingegen waren die Teams sehr heterogen – nicht nur was die Nationalitäten, Kulturkreise und Branchen angeht, sondern vor allem auch hinsichtlich ihrer Arbeitsweise. Das macht es natürlich interessant, aber auch schwierig – denn wo man Prioritäten setzt, wie viel man plant oder eben nicht plant, wird überall anders gehandhabt. Auch der Qualitätsanspruch ist oft ganz unterschiedlich: Ich als Beraterin kann gute Präsentationen halten und lege auch Wert darauf – manch anderer findet die Präsentation eher unwichtig und würde sich einfach mit einem Zettel vor die Klasse stellen. Dafür ist ihm das Excel-Modell umso wichtiger und er hat dort ganz konkrete Vorstellungen, die er umsetzen will.

Wie haben Sie das gelöst?

Wir waren sieben Leute im Team und hatten im Semester sieben Kurse. Also war jeder von uns der Teamleiter für einen Kurs, musste dort die Deadlines im Auge behalten, war Ansprechpartner für den Prof und machte die letzte Qualitätskontrolle. Dann gab es noch die sogenannten Deliverables, also Aufgaben, die wir einreichen mussten: Essays, Präsentationen und so weiter. Dafür trugen jeweils zwei aus dem Team zusammen die Verantwortung. Das System fanden viele andere Teams so gut, dass sie es übernommen haben.

Gibt es ein Ereignis, an das Sie besonders gerne zurückdenken?

Einer der Gründe, weshalb ich an die IE gegangen bin, war der Schwerpunkt auf Social Entrepreneurship. Deshalb fand ich es großartig, dass ich ein Semester gegen ein soziales Projekt tauschen konnte. Dafür arbeitet die IE mit Emzingo zusammen, einer Organisation, die von IE-Alumni gegründet wurde. Emzingo bringt MBA-Studenten mit Social Entrepreneurs zusammen – die Studenten sollen die Unternehmer bei konkreten wirtschaftlichen Fragestellungen unterstützen, aber sich auch ihrer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst werden.

Ich war mit Emzingo in Südaafrika und habe dort einer Sozialunternehmerin geholfen, die für andere Sozialunternehmer einen Raum anbietet, in dem sie sich austauchen können. Ich habe mit ihr zum Beispiel überlegt, wie viel Geld sie für ihre Angebote verlangen kann. In den zwei Monaten, die ich dort war, habe ich mir die Townships von Johannesburg angesehen, habe Kinderheime besucht und war in Restaurants essen, in die ich sonst nie gegangen wäre – das war ein sehr prägendes Erlebnis für mich. Und sehr gut organisiert: Ich bin direkt nach meiner letzten Klausur abgereist und war pünktlich zum neuen Semester zurück.

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Die IE Business School vergibt zwei Teilstipendien für MBA-Studiengänge an e-fellows und Teilnehmer des MBA Day. Die Stipendien decken je 25 Prozent der Studiengebühren.

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