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Internationaler MBA in Leipzig

Studenten an der HHL

Quelle: HHL

Weltweit 120 Partneruniversitäten, kleine Lerngruppen und internationale Professoren: Die Studienbedingungen an der HHL Leipzig Graduate School of Management sind laut einer Studie von "trendence" hervorragend – nicht umsonst zählen ihre Studenten zu den zufriedensten in Deutschland.

Das internationale MBA in General Management Programm der HHL wurde entwickelt, um verantwortungsbewusste und unternehmerisch denkende Führungspersönlichkeiten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorzubereiten. Es nutzt einen integrierten Managementansatz und konzentriert sich auf die Entwicklung von Führungskompetenzen und bereichsübergreifenden Managementfähigkeiten.

Das englischsprachige Programm bietet eine flexible Studiendauer von 15 bis 21 Monaten. Dabei lässt sich ein Auslandssemester an einer der 130 Partnerhochschulen integrieren. Die Liste der Partnerinstitute wird kontinuierlich erweitert, dazu zählen die kanadische McMaster University oder die US-amerikanische NYU Stern. An manchen Partneruniversitäten ist auch ein Doppeldiplom möglich.

Platz 1 für Zufriedenheit

Die HHL ist die älteste betriebswirtschaftliche Hochschule im deutschsprachigen Raum, die erste private wirtschaftswissenschaftliche Hochschule in Ostdeutschland und die erste private Hochschule mit Gütesiegel der amerikanischen Akkreditierungsstelle AACSB. In der sächsischen Metropole bereiten sich derzeit etwa 650 Studenten und Berufstätige auf betriebswirtschaftliche Aufgaben im Berufsleben vor. Die Hochschullehrer betreuen besonders intensiv - auf jeden Dozenten kommen circa fünf Studenten. Kein Wunder, dass die Studenten mit den Bedingungen an der HHL so zufrieden sind wie an keiner anderen Hochschule: Im trendence Institute Absolventenbarometer 2016 belegte die HHL wieder den ersten Platz.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Warum hast du dich für die HHL entschieden?

Für mich erfüllt die HHL alle Kriterien für ein erfolgreiches MBA-Studium. Sie hat alle wichtigen internationalen Akkreditierungen bekommen. Zudem hat die HHL einen sehr guten Ruf in Deutschland, Europa und der Welt, was sich auch in den Rankings widerspiegelt. Richtig überzeugt hat mich aber die internationale Ausrichtung mit mehr als zwei Drittel internationalen Studenten im MBA-Programm und vielen ausländischen Gastdozenten.

Was gefällt dir an der HHL besonders gut?

Besonders gut gefällt mir die Internationalität. Die Chance, mit einer Iranerin, einer Koreanerin, einem Armenier, einem Inder und einem Mexikaner an einem Projekt zu arbeiten, bekommt man nicht oft. Darüber hinaus besitzen alle Berufserfahrungen in unterschiedlichen Industrien, zum Beispiel als Architekt, in der Automobilindustrie und im Einzelhandel. Hierdurch hat man Zugang zu verschieden kulturellen Lebenserfahrungen, die das Lernen über reine Fakten hinaus bereichert. Zudem ist die Betreuung durch die Professoren und das Career Center einzigartig.

Was ziehst du für deine Zukunft aus dem MBA?

Ich habe das MBA-Studium gewählt, um meiner Karriere den entscheidenden Kick zu geben. Neben dem Erlernen von harten Fakten, um in einem internationalen Managementumfeld erfolgreich bestehen zu können, schärft das MBA-Studium mit gezielten Kursen auch die Soft Skills.

Was möchtest du später beruflich machen?

Eine Überlegung ist, in die Unternehmensberatung zu gehen, eine andere, mich mit einer E-Commerce-Firma selbständig zu machen. Das ist ein weiterer großer Pluspunkt der HHL: Die Hochschule hat viele Unternehmensgründungen hervorgebracht. Es gibt an der HHL ein Fach, in dem man einen Business Plan schreibt. Dann kommen Risikokapitalgeber an die Uni, bewerten den Plan, geben Empfehlungen und wenn man ein gutes Projekt hat, kann man so gleich seinen ersten Geldgeber finden. Im Schnitt gründet jeder 20. Student der HHL ein Unternehmen. So sind schon 60 Unternehmen in der Region entstanden – und, ganz nebenher, an die 1500 Arbeitsplätze.

Das Betreuungsverhältnis ist mit einem Dozenten auf fünf Studenten außergewöhnlich gut. Welche Vorteile hat das?

Das Verhältnis zu den Dozenten ist sehr eng und gut, man hat jederzeit die Chance, mit einem Professor zu sprechen, und dabei muss es nicht immer um die Vorlesung gehen. Ich berate zum Beispiel neben dem Studium ein Kleinunternehmen, für die ich versuche, das Marketing anzuschieben. Dafür hat mein Professor immer ein offenes Ohr.

Kannst du ein Beispiel für eine Fallstudie nennen, die ihr im Studium bearbeitet habt?

Ja. Wir machen in jedem Kurs mindestens eine Fallstudie. Wir haben zum Beispiel das Marketing von Apple untersucht, und geschaut, wie der Markt für die Einführung des ipods war. Es gibt auch noch ein so genanntes "Field Project", indem man eine reale Problemstellung bearbeitet, zum Beispiel für Mercedes und Tom-Tom.

Du hast die Wahl zwischen über 100 Partnerhochschulen: Wohin gehst du ins Ausland und warum?

Ich habe mich für Bangaluru, ehemals Bangalore, entschieden. Die Märkte China und Indien sind enorm groß und wichtig. Für Bosch Rexroth habe ich schon mal ein Projekt in China bearbeitet, da ging es um Aufbau einer Elektromotorenausfertigung.

Wie finanzierst du die Studiengebühren?

Die finanziere ich privat, die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt aber meinen Auslandsaufenthalt. Meine Berufschancen sind nach dem Studium so gut, dass sich die Investition auf jeden Fall lohnt.

Wem würdest du dieses Studium weiterempfehlen – und wem eher nicht?

Das MBA-Studium eignet sich vornehmlich für Nicht-BWLer, wie Juristen, Mediziner, Geisteswissenschaftler oder Ingenieure. Empfehlen kann ich das Studium, wenn man seine Managementkenntnisse ausbauen und seine berufliche Zukunft in Europa sieht. Was ich wichtig finde: Liebe zur Wirtschaft sollte man mitbringen!

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Die HHL Leipzig Graduate School of Management vergibt zwei Teilstipendien von jeweils bis zu 12.000 Euro exklusiv an e-fellows.

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