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Übungstests und Zeitmanagement

Klausuren schreiben [© Adam Gegor – Fotolia.com]

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Wer ein weiterführendes Studium wie zum Beispiel den MBA machen möchte, braucht vor allem eins: ein gutes GMAT-Ergebnis. Im Graduate Management Admission Test werden sprachliche, mathematische und logisch-analytische Fähigkeiten des Bewerbers geprüft. Eine strukturierte Vorbereitung und die exakte Fehleranalyse helfen, das Ergebnis zu maximieren.

Drei Punkte führen dich durch eine erfolgreiche Vorbereitung für den GMAT: viele Übungstest, die Fehler-Dokumentation und ein gutes Zeitmanagement.

1. Vorbereitungsplan mit Meilensteinen

Bei der Vorbereitung auf den GMAT solltest du zwei Ziele vor Augen haben: Zum einen geht es darum, die verschiedenen Aufgabentypen zu beherrschen und schnell auf die richtige Lösung zu kommen. Anderseits kämpftst du gegen eine hohe Stressbelastung an, da jedes Modul in einer vorgegebenen Zeit bewältigt werden muss. Schließlich musst du deine Konzentration fast vier Stunden lang aufrecht erhalten. So lange dauert der GMAT insgesamt. Er findet in den meisten Ländern nur noch am Computer statt und ist komplett auf Englisch.

Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, solltest du die Vorbereitungszeit gut strukturieren. Baue dabei immer wieder Übungstests unter Realbedingungen ein, um deinen Wissensstand zu prüfen. Die offiziellen Übungstests sind dazu gut geeignet. Die Ergebnisse kannst du dazu nuten, Schwächen in einzelnen Bereichen aufzudecken und so in der weiteren Vorbereitung entsprechend Schwerpunkte zu setzen. Es bietet sich an, den gleichen Test mehrmals zu verschiedenen Zeitpunkten zu machen, da sich mit steigendem Leistungslevel auch die gestellten Aufgaben anpassen.

2. Fehler dokumentieren

Eine sehr effektive und doch oft vernachlässigte Methode in der GMAT-Vorbereitung ist das "Fehler-Logbuch". Darin solltest du jede falsch oder zu langsam beantwortete Frage analysieren und das zu Grunde liegende Lösungskonzept dokumentieren. Da, die Zahl der beim GMAT abgefragten Konzepte begrenzt ist, kannst du durch die genaue Dokumentation von Aufgabentypen und Lösungswegen dein Score verbessern - vor allem in der "Quantitative Section".

3. Zeitmanagement

Um ein gutes GMAT-Ergebnis zu bekommen, musst du nicht nur die Aufgaben richtig lösen, sondern alles auch innerhalb eines engen Zeitrahmens schaffen. Das solltest du bei den Vorbereitungen unbedingt berücksichtigen. Halte dich bei den Übungsaufgaben an eine strikte Zeitvorgabe - zum Beispiel Sets von zehn Fragen in 20 Minuten bearbeiten. Dadurch gewinnst du an Geschwindigkeit und erziehst dich dazu, stockende Aufgaben rechtzeitig hinten anzustellen.

Die Bearbeitungszeit beim GMAT wird wie ein Countdown nach unten gezählt - und zwar für jeden Aufgabenblock einzeln. Es ist emphlenswert,  sich vor dem Test Meilensteine zurechtzulegen, wie viele Fragen man in einer bestimmten Zeit gelöst haben sollte. So kannst du  schnell abschätzen, ob du im Plan liegst.

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