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MBA-Führungsnachwuchs aus Berlin

Studenten im MBA-Programm [Quelle: ESMT European School of Management and Technology]

Quelle: ESMT European School of Management and Technology

Mehr als nur Finance, Controlling und Marketing: Im dreifach akkreditierten Vollzeit-MBA der ESMT lernst du, worauf es als Führungskraft ankommt. Das lockt Studenten aus aller Welt nach Berlin Mitte.

Die ESMT hat gute Voraussetzungen, eine der führenden Adressen in der Management-Ausbildung zu werden. Denn ihre Geburt im Jahr 2002 verdankt die Business School 25 namhaften Unternehmen und Verbänden unterschiedlicher Branchen, darunter McKinsey, Deutsche Bank, Allianz, KPMG, Deutsche Telekom und Bosch. Dank der engen Vernetzung mit der Industrie profitieren die Studenten von praxisorientierter Lehre und sehr guten Karrierechancen.

"Integrative Leaders" gesucht

Natürlich sollte man sich in Finance, Controlling und Marketing auskennen. Für eine Führungskraft reicht das aber nicht aus. Sie denkt und handelt über Grenzen hinweg - egal ob funktionale, organisationale, rechtliche oder kulturelle. Die ESMT hat das erkannt und sich für ihren Vollzeit-MBA die Ausbildung von "Integrative Leaders" auf die Fahnen geschrieben. Das kommt an: Die Bloomberg Businessweek hat das Programm kürzlich zum drittbesten MBA außerhalb der USA gewählt.

Der MBA wurde außerdem dreifach akkreditiert und lockt Studenten aus aller Welt nach Berlin. Neben dem Vollzeit-MBA bietet die Hochschule auch einen Executive MBA an (weltweit Platz 30 im Financial Times EMBA Ranking 2014) und seit 2014 einen Master in Management. Außerdem bildet sie Führungskräfte weiter.

"Integrative Leadership Exercises"

Das einjährige Programm ist in zwei Phasen mit mehreren Modulen gegliedert. Am Ende jedes Moduls demonstrieren die Teilnehmer ihre Führungskompetenz in Team-Präsentationen. Diese "Integrative Leadership Exercises" werden im Laufe des Programms immer komplexer: Während am Anfang Produkte und Märkte im Mittelpunkt stehen, beschäftigen sich die Teams später mit Führungsfragen in einer Geschäftseinheit und schließlich an der Konzernspitze.

"Consulting Project" und "International Field Seminar"

Im "Consulting Project" schlüpfen die Studenten in die Rolle von Unternehmensberatern und erarbeiten Handlungsempfehlungen für ein Unternehmen. Bei dieser Projektarbeit tauschen sie sich mit Führungskräften aus. Dabei stehen ihnen erfahrene Mitglieder der Fakultät als Coach zur Seite. Das Projekt dient schließlich als Grundlage der Master-Arbeit. Um internationale Fragen dreht sich das optionale "International Field Seminar". Auf einer Exkursion lernen die Studenten neue Geschäftsfelder kennen und setzen sich mit Trends in der globalen Wirtschaft auseinander. Darüber berichten sie anschließend an der ESMT.

Guter Draht zur Industrie

Die ESMT pflegt ein umfangreiches Netzwerk mit ihren 25 Gründern und weiteren Unternehmen. Den Teilnehmern des Vollzeit-MBA bieten sich dadurch viele Möglichkeiten, sich mit möglichen Arbeitgebern über Berufseinstieg und Karriere auszutauschen.

Dozenten mit internationalem Ruf

Der MBA der ESMT wird von der international diversifiziertesten Fakultät von Business Schools in Deutschland unterrichtet. Es lehren rund 30 fest angestellte Professoren aus 18 Ländern, die ihren PhD an renommierten Business Schools wie Harvard, London Business School, INSEAD oder Chicago erworben haben.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Was hat Sie von "Ärzte ohne Grenzen" zum EMBA geführt?

Ich bin schon seit 1999 bei "Ärzte ohne Grenzen" und somit einer der "älteren" Mitarbeiter. Im Laufe der Zeit habe ich immer mehr Koordinationsaufgaben übernommen und bin so Schritt für Schritt ins Management gerutscht. Gerade bei einer relativ hohen Personalfluktuation in den Projekten – fast 50 Prozent der internationalen Mitarbeiter arbeiten nur ein einziges Mal mit "Ärzte ohne Grenzen - sind Management-Wissen und Führungsqualitäten wichtig, um die internationalen Teams in den Einsatzländern zu leiten. Ich wollte einfach besser wissen, wie man ein Unternehmen führt. Daher habe ich mich nach einem MBA umgeschaut. 

Wieso haben Sie sich dann für die ESMT entschieden?

Es gab einige Kriterien, die für mich ausschlaggebend waren: Das MBA-Programm sollte möglichst in Berlin oder Umgebung stattfinden, so dass ich nicht viel Zeit und Geld für Reisen aufbringen muss. Da ich gerne weiterarbeiten wollte, kam ein Vollzeit-MBA nicht infrage, sondern ich habe gezielt nach einem berufsbegleitenden Studium, also EMBA, gesucht. So bin ich mit der ESMT in Berührung gekommen. Außerdem war mir wichtig, dass sie international ausgerichtet ist. Und als renommierte Business School trifft sie auch bei meinem Arbeitgeber auf Akzeptanz.

Wie wurden Sie auf das Stipendium aufmerksam?

Ich habe mir die Websites der Business Schools angeschaut, um mich zu informieren. Auf der Seite der ESMT bin ich dann auch über das Alumni Network Fellowship für MBA- oder EMBA-Studenten gestolpert. Es wird, wie der Name schon sagt, von den Alumni gesponsert und richtet sich speziell an Studenten aus dem Non-Profit-Bereich. So unterstützt das Stipendium, dass es in der Klasse eine große Bandbreite von beruflichen Hintergründen gibt. 

Welche Kosten deckt das Stipendium?

Das Stipendium deckt die gesamten Studiengebühren. 

Was gefällt Ihnen denn am Studium bislang am besten?

Mir gefällt die Praxisorientierung sehr gut. Alles, was wir im Unterricht besprechen, lässt sich auf meine Arbeit anwenden. Dabei lernen wir nicht nur Beispiele, sondern auch die Theorien dahinter kennen. Ich merke, dass ich bislang viele meiner Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen habe. Sie waren zwar nicht falsch, aber mit meinem jetzigen Wissen kann ich sie noch besser untermauern. Was auch sehr spannend ist, sind die Gespräche mit den Kommilitonen. Man lernt einfach sehr viel voneinander, weil alle aus unterschiedlichen Bereichen kommen. 

Zum Beispiel?

Wir haben kürzlich über Marketing gesprochen. Auf den ersten Blick denke ich, dass das nichts mit meiner Arbeit zu tun hat. Aber im Unterricht und im Gespräch merke ich dann, dass ich viele Aspekte auf meine Arbeit übertragen kann. Ich muss das Gelernte sozusagen übersetzen. Die Frage, die sich dann für mich stellt: Was ist MEIN Markt, auch wenn meine Arbeit nicht auf Profit ausgerichtet ist?

Können Sie als Bauingenieur selbst auch zum Unterricht beitragen?

Am Anfang musste ich viele Theorien erst mal nachlernen und viel lesen, da hatten meine Kommilitonen aus der Wirtschaft sicher einen Vorsprung. Aber mittlerweile hat sich das relativiert. Ich bringe meine Mitstudenten dazu, einen anderen Blick auf ihre Probleme zu werfen. Und meine Erfahrungen bereichern die anderen natürlich auch. Für die meisten von ihnen ist Afrika zum Beispiel ganz weit weg.

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Die ESMT bietet dir in Kooperation mit e-fellows.net die Chance auf zwei exklusive Teil-Stipendien über die Hälfte der Studiengebühr.

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