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Ein MBA, drei Möglichkeiten

Studenten im MBA an der EBS (Quelle: EBS Universität für Wirtschaft und Recht)

Quelle: EBS Universität für Wirtschaft und Recht

Wohin führt dich dein Weg: Ins Ausland? In eine deutsche Firma? Möglichst schnell nach oben? Die EBS hat für jeden dieser drei Fälle das passende Programm parat: Einen 'International Track', einen 'Gateway to Germany Track' und einen nur 12-monatigen 'Accelerated Track'.

Das Vollzeit-MBA-Programm der EBS wendet sich an junge Berufstätige, die für ihre Karriere in internationalen Managementpositionen nicht nur fundierte BWL-Kenntnisse, sondern auch Führungsqualitäten und Soft Skills benötigen. Je nachdem, wo du deine berufliche Zukunft siehst, kannst du zwischen dem "International Track" und dem "Gateway to Germany Track" (für Nicht-Muttersprachler) wählen. Berufstätige mit mindestens fünf Jahren Erfahrung können den 12-monatigen "Accelerated Track" wählen.

International Track

Dieses 16-monatige Programm ist das Richtige für dich, wenn du eine internationale Karriere anstrebst. Wahlfächer zu interkultureller Kommunikation oder internationalen Verhandlungen bereiten dich darauf vor. Ins Studium integriert ist ein Auslandsaufenthalt an einer von über 60 internationalen Top-Unis – von Australien über Indien bis USA.

Gateway to Germany Track

Dieses 16-monatige Programm wendet sich an alle, die ihre berufliche Zukunft in einem deutschsprachigen Land oder deutschen Unternehmen sehen, aber selbst keine Muttersprachler sind. Deutschkurse und der Zugang zu einem Netzwerk deutscher Partnerunternehmen sollen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern.

Accelerated Track

Ein 12-monatiges Programm für Teilnehmer mit fortgeschrittener akademischer Qualifikation und mindestens fünf Jahren Berufserfahrung. Dieses Programm richtet sich an dich, wenn du tiefer gehendes Managementwissen für den nächsten Karriereschritt erwerben möchtest.

Executive MBA und Health Care Management

Seit Januar 2008 bietet die EBS den AMBA akkreditierten, berufsbegleitenden "DBS & EBS Executive MBA" mit Doppelabschluss an, eine Kooperation mit der britischen Durham Business School. Zwei Wochen Managementtraining in Durham und 16 je dreitägige Seminarblöcke in Oestrich-Winkel bereiten die Teilnehmer auf künftige Führungsaufgaben vor. Ein weiteres Programm, der "Executive MBA Health Care Management", wendet sich an Führungskräfte aus dem Gesundheitssektor. Der Schwerpunkt des berufsbegleitenden Programms liegt auf deutschen und internationalen Gesundheitssystemen.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Was hast du vorher gemacht?

Ich habe in Singapur Psychologie und Soziologie studiert und danach vier Jahre lang in Mexiko und Indien bei gemeinnützigen Organisationen gearbeitet. Danach bin ich nach Singapur zurückgekehrt und habe die Regierung in Fragen der Handels- und Wirtschaftsentwicklung beraten. Dabei ging es darum, singapurschen Unternehmen dabei zu helfen, mehr zu exportieren.

Warum hast du dich entschlossen, deinen MBA an der EBS zu machen?

Ich wollte gerne in Europa studieren. Während meines Studiums in Singapur habe ich ein Jahr in den USA verbracht, Europa fehlte mir also noch. Außerdem habe ich persönliche Gründe: Ein Teil meiner Familie lebt in Deutschland. Auf die EBS bin ich gekommen, weil mir Freunde und Bekannte die Uni empfohlen haben.

Was hat dir am Studium an der EBS gefallen?

Meine Klasse war sehr klein, dadurch bekam der Einzelne viel Aufmerksamkeit und man hat aus jeder einzelnen Veranstaltung sehr viel mitgenommen. Die Studenten hatten einen ganz unterschiedlichen fachlichen Hintergrund und kamen aus den verschiedensten Ländern. Außerdem mag ich Deutschland. Die Sprache ist zwar schwierig, damit musste ich fertig werden. Aber von der Mentalität sind sich die Menschen in Singapur und Deutschland ähnlich: Sie sind praktisch veranlagt.

Was macht die EBS in deinen Augen besonders?

Unsere Dozenten widmeten uns wirklich viel Zeit. Wenn man selbst Vorschläge machte, wie man das Programm noch verbessern könnte, stieß man immer auf offene Ohren. Der Dekan hatte sogar Zeit, mit uns ein Bier trinken zu gehen. Es war wirklich ein persönliches Interesse da. Hilfreich waren auch die Coaching-Sitzungen. Zum Beispiel gaben Praktiker aus der Industrie uns in Einzelgesprächen Karrieretipps.

Wo hast du dein Auslandssemester verbracht?

In Indien. Meine Kommilitonen gingen nach Russland, China, Brasilien. Ich wollte in Indien mehr darüber lernen, wie man dort ein Büro oder Projekt aufzieht. Indien ist ein Land, das wirtschaftlich schnell wächst. Zugleich gibt es aber viel Armut. Hier spielt die Wirtschaft eine wichtige, verantwortungsvolle Rolle. Ich selbst möchte später mal im Bereich Corporate Social Responsibility arbeiten, weil ich denke, dass ich dort meine unterschiedlichen Interessen - gesellschaftliches Engagement und Wirtschaft - ideal verbinden kann.

Wem würdest du das Studium empfehlen?

Allen, die in Deutschland arbeiten wollen, denn die Verbindungen zur deutschen Wirtschaft sind sehr gut. Außerdem allen, die einen breiten, wirtschaftlichen Ansatz bevorzugen. Was man hier lernt, ist wirklich zukunftsorientiert: Wie wird die Weltwirtschaft in ein paar Jahren oder Jahrzehnten aussehen? Das ist sehr spannend.

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