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China-Expertise und wertvolle Kontakte

Campus der CEIBS (Quelle: CEIBS)

Quelle: CEIBS

China ist mit 1,3 Milliarden Einwohnern nicht nur der größte Markt der Welt, sondern auch auf dem besten Weg, die USA als führende Handelsnation abzulösen. Experten, die sich mit dem Land, seiner Wirtschaft und Kultur auskennen, sind deshalb gefragt wie nie. Der MBA an der China Europe International Business School (CEIBS) in Schanghai bereitet Teilnehmer auf eine Führungskarriere in internationalen und asiatischen Firmen vor. Und auch Unternehmer bekommen an der CEIBS das nötige Handwerkszeug für den Start.

Im Jahr 1994 wurde die China Europe International Business School (CEIBS) auf Initiative der chinesischen Regierung und der Europäischen Kommission gegründet. Zwanzig Jahre später gilt sie als führende unabhängige Business School des Landes und eine der Top-Unis der Welt, die sich auch mit Schulen der Ivy League messen kann: In der letzten Ausgabe des Financial Times-Rankings belegte das MBA-Programm der CEIBS im weltweiten Vergleich Platz elf und Platz eins in Asien; im Ranking von Forbes und Business Week wird es als Nummer eins in China geführt.

China-Fokus mit globaler Perspektive

Das Motto der CEIBS lautet "China Depth, Global Breadth". Dementsprechend schlägt die Lehre stets eine Brücke zwischen globaler und lokaler Perspektive: An der CEIBS diskutieren Dozenten und Studenten aktuelle internationale Management-Theorien – und überlegen gleichzeitig, ob und wie sich diese auf China mit seiner einzigartigen Wirtschaft und Geschichte anwenden lassen.

Unternehmen beraten und Projekte umsetzen

Was sie gelernt haben, können die Studenten am Ende des ersten Studienjahres in einem Projekt praktisch umsetzen: Im "Integrated Strategy Project" beraten sie in Teams namhafte Unternehmen wie Siemens, Bayer, Coca Cola oder Philips und erarbeiten zum Beispiel Strategien für den Markteintritt in China oder die Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes. Wer möchte, kann in einem anschließenden Praktikum miterleben, wie sein Vorschlag im Unternehmen umgesetzt wird.

Interdisziplinär und integrativ

Selten beschränkt sich ein unternehmerisches Problem auf nur einen Geschäftsbereich. Wer als Manager erfolgreich sein will, muss deshalb über Grenzen hinweg denken und einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickwinkeln heraus analysieren. In speziellen Integrationsmodulen lernen die MBA-Studenten an der CEIBS, systematisch und mit innovativen Ansätzen an Probleme heranzugehen und ihr erlerntes Wissen aus vorangegangenen Kursen anzuwenden.

Ein Netzwerk aus 14.000 Alumni

Neben dem MBA in General Management bietet die CEIBS auch einen Finance-MBA in Teilzeit, einen Executive MBA, diverse Executive-Education-Kurse und ein PhD-Programm in Zusammenarbeit mit der IESE Business School. Mehr als 14.000 Studenten haben bereits ein Studium an der Hochschule absolviert, mehrere zehntausend haben eines der Executive-Qualifizierungsprogramme abgeschlossen. Bei Roundtabels, Konferenzen und Freizeitveranstaltungen treffen MBA-Studenten und Alumni aufeinander, können sich austauschen und Kontakte für ihre berufliche Zukunft knüpfen.

Hilfe bei der Karriereplanung gibt auch das Career Center der CEIBS, zum Beispiel mit Beratungsangeboten, Workshops, Jobmessen oder Foren mit lokalen und multinationalen Unternehmen. Dass die Business School ihren Sitz in Schanghai hat, ist dabei ein großer Vorteil - denn als größte Industriemetropole in China zieht Schanghai multinationale Konzerne an wie keine andere Stadt in Asien und bietet Absolventen der CEIBs damit viele Zukunftsperspektiven.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Was haben Sie vor Ihrem MBA gemacht?

Nach meinem Abschluss habe ich zwei Jahre lang in der Transaktionsberatung gearbeitet und zwei weitere als Aktienanalyst für einen Fonds mit Schwerpunkt auf Rohstoffunternehmen. Diese Arbeit hat mein Interesse an China geweckt – denn gerade für Rohstoffunternehmen steigt die Nachfrage von dort massiv. Gleichzeitig habe ich für mich erkannt, dass man an China gar nicht mehr vorbei kommt, wenn man Karriere machen will.

Haben Sie sich deshalb dazu entschieden, einen MBA in China zu machen - und was ist Ihr Ziel nach dem Abschluss?

Ich kann mir gut vorstellen, in der Strategieberatung zu arbeiten. Erst kürzlich ist wieder ein Bericht von KPMG erschienen, der aufzeigt, dass die Investitionen von chinesischen Unternehmen in Deutschland auf einem Rekordniveau sind. Langfristig kann ich mir vorstellen, chinesische Unternehmen beim Markteintritt in Deutschland oder beim Kauf deutscher Unternehmen zu beraten. Das geht aber nicht, ohne dass man sich zuvor intensiv mit China, seiner Wirtschaft und den Gegebenheiten vor Ort beschäftigt hat.

Warum haben Sie sich für die CEIBS entschieden?

Für mich war klar, dass ich meinen MBA nicht in Hong Kong machen werde, sondern im "richtigen" China. Dort gibt es vier oder fünf Programme, die international ausgerichtet sind. Bei meiner Entscheidung habe ich mich vor allem am Ranking der Financial Times orientiert. Aber auch innerhalb des Landes hat die CEIBS einen sehr guten Ruf und außerdem verfügt sie über ein sehr großes Alumni-Netzwerk, obwohl sie erst 20 Jahre alt ist.

Was gefällt Ihnen besonders gut am Studium an der CEIBS?

Sehr gut finde ich die Zusammensetzung der Teilnehmer. Mein Jahrgang besteht aus 200 Studenten, davon sind 60 Prozent Chinesen und 40 Prozent internationale Studenten. Damit hat die CEIBS einen viel höheren Anteil an ausländischen Programmteilnehmern als andere chinesische Business Schools – dort liegt er meist bei um die zehn Prozent. Durch die zahlreichen Clubs, die es an der CEIBs gibt, haben wir Studenten viel Gelegenheit, etwas miteinander zu unternehmen. Es gibt zum Beispiel einen Fußball-Club oder einen China Business Club. Häufig organisieren diese Vereine auch Veranstaltungen mit Studenten aus dem Executive MBA oder mit Alumni – so kann man sich hervorragend ein Netzwerk aufbauen.

Ist es Ihnen anfangs schwergefallen, sich in China einzuleben?

Der Einstieg war nicht leicht. Das Verhalten der Chinesen im Alltag ist oft anders, als man es gewohnt ist. Und natürlich ist die Sprache eine Barriere. Der Taxifahrer versteht eben kein Englisch – also muss man die Adresse vorher ausdrucken oder zehn Minuten lang auswendig lernen.

Was möchten Sie zukünftigen Bewerbern mit auf den Weg geben?

Wer einen MBA machen will, sollte sich vorher gut überlegen, was er danach plant und dann die passende Schule dafür auswählen. Bei meinem Karriereziel war es eben sinnvoll, nach China zu gehen und dort die beste Business School zu besuchen. Außerdem kann ich jedem nur raten, die Netzwerk-Möglichkeiten zu prüfen, gerade wenn man eine Karriere vor Ort anstrebt – denn die Kontakte, die man auf Veranstaltungen zu Alumni und Unternehmen knüpft, können unschätzbar wertvoll sein.

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Exklusiv für e-fellows.net-Stipendiaten und -Alumni sowie Teilnehmer des e-fellows.net MBA Day vergibt die CEIBS ein Stipendium in Höhe von 15.000 Dollar (rund 11.500 Euro).

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