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Eine Brücke zwischen Asien und dem Westen

Foyer der CUHK Business School (Quelle: CUHK Business School)

Quelle: CUHK Business School

Du möchtest in Asien arbeiten, weißt aber nicht, wie du dort einen Fuß in den Jobmarkt bekommst? Den Brückenschlag schaffst du mit einem MBA an der CUHK Business School – dem ältesten und renommiertesten Programm Asiens.

Eine kosmopolitische Großstadt, das Tor zu China, Asiens führender Finanzplatz: Hongkong ist ein guter Ausgangspunkt, um in die asiatische Welt einzutauchen. Ihre Geographie und Geschichte machten die Stadt schon früh zu einer Brücke zwischen Ost und West. Die CUHK Business School baut auf dieser Tradition auf, um ihren Studenten ein vertieftes Wissen über den chinesischen Markt zu vermitteln.

50 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Managern

Der CUHK MBA ist das älteste und eines der besten MBA-Programme Asiens – an der Universität werden bereits seit 50 Jahren Manager ausgebildet. Im Financial Times Global MBA Ranking 2016 belegt die CUHK Platz 26, der Economist platzierte sie im Full-time MBA-Ranking 2015 unter den besten 100 weltweit.

Ausgefeilter Lehrplan

Neben Pflichtkursen bietet der MBA-Lehrplan an der CUHK 50 Wahlkurse. Diese decken die aktuellsten Management-Themen ab, wie zum Beispiel Entrepreneurship, Start-Up-Projekte, Venture Capital, Familienunternehmen oder Supply Chain Management. Während des Studiums nimmst du an globalen Austauschprogrammen, kurzen Business-Trips und Wettbewerben teil.

Tradition und Moderne

Die CUHK Business School kombiniert Tradition mit Moderne. In den Kursen arbeitest du mit Kommilitonen aus vielen verschiedenen Ländern zusammen und lernst kulturübergreifendes Management und verschiedene Strategien, um Probleme zu lösen. Du entwickelst ein Verständnis für den chinesischen Markt und dafür, was es bedeutet, in Asien unternehmerisch tätig zu sein. 87 Prozent der CUHK-MBA-Absolventen arbeiten nach dem Abschluss in Asien – die Alumni sind aber auch auf allen anderen Kontinenten gefragt.

Ein Netzwerk fürs Leben

Eine besondere Stärke des MBA-Programms ist das Alumni-Netzwerk. Oft entstehen an der CUHK Business School Freundschaften fürs Leben. Das Netzwerk besteht aus über 6.600 ehemaligen Studenten, die weltweit in verantwortungsvollen Positionen arbeiten. Sie werden dir als Mentoren und Ratgeber zur Seite stehen. Die CUHK Business School bietet außerdem fast 50 Austauschprogramme und Doppel-Abschlüsse mit namhaften Universitäten auf der ganzen Welt an. Dazu gehören zum Beispiel die HEC Paris, die Università Bocconi in Mailand, die Universität St. Gallen und die UT Austin in den USA.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Wieso haben Sie sich für das Programm der CUHK entschieden?

Ich fand Hongkong als Stadt sehr interessant – diese Mischung aus westlicher und östlicher Kultur. Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, aufs chinesische Festland zu gehen. Aus akademischen Gründen habe ich mich aber für Hongkong entschieden. Die CUHK hat einen sehr guten Ruf und die Kurse werden auf Englisch unterrichtet.

Von welchen Erkenntnissen aus dem MBA profitieren Sie heute am meisten im Job?

Einerseits vom Konzept der Case Studies. Ich finde, dieses angewandte Lernen ist viel einprägsamer als die typischen Uni-Kurse. Man denkt noch Jahre später daran, wie man eine bestimmte Fallstudie im Team bearbeitet hat und kommt auch im Berufsleben immer wieder darauf zurück.
Was an der CUHK außerdem sehr gut umgesetzt wird: Viele Studienfächer haben einen starken China-Bezug. Es wird also "Chinesisches Finanzwesen" gelehrt, "Innovationen in China" oder "Chinesisches Supply Chain Management". Dadurch lernt man einerseits die akademischen Fächer, andererseits baut man sich auch ein solides Wissen über China auf.

Was war die größte Überraschung im MBA?

Ich hatte vor meinem Studium an der CUHK schon viel Auslandserfahrung gesammelt und war unter anderem länger in Ecuador und Neuseeland. Und trotzdem war es für mich eine Herausforderung, die chinesische Kultur kennenzulernen. In den ersten Monaten gab es einige Momente, in denen ich festgestellt habe, dass ich ganz anders denke als meine asiatischen Kommilitonen. Aber das fand ich spannend und es hat zur Erweiterung meines Horizonts beigetragen. Zum Beispiel waren meine chinesischen Kommilitonen durchaus nicht so konfliktscheu, wie man es Asiaten oft nachsagt.

Wem können Sie den MBA empfehlen?

Denjenigen, die einen akademisch anspruchsvollen MBA mit China-Bezug machen wollen. Der Asien-Bezug ist an der CUHK sehr stark. Auf dem chinesischen Festland gibt es im Gegenzug nicht so viele Universitäten, die überregional relevant sind und bei der Ausbildung mit der CUHK mithalten können.

Was machen Sie heute beruflich?

Nach dem MBA an der CUHK und dem Master in Boston habe ich fünf Jahre bei McKinsey im Energiebereich gearbeitet. Im Anschluss daran habe ich gemeinsam mit einer Gruppe energieinteressierter Unternehmer die Investmentgesellschaft: "Pacifico Energy Partners" gegründet. Wir investieren in kleine und mittelgroße Wind- und Solarparks in Europa und optimieren diese Parks.

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