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Bachelor mit Schwerpunkt auf Logistik und Management

Studenten im Bachelor in Management (Quelle: Kühne Logistics University)

Quelle: Kühne Logistics University

Das Bachelor-Programm der Kühne Logistics University (KLU) vermittelt dir betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen. Du kannst dich auf General Management oder Logistik spezialisieren und bereitest dich durch Praktika, integrierte Fremdsprachenkurse und ein Auslandssemester auf den Einstieg in internationalen Unternehmen vor. Alternativ kannst du im Anschluss eines der Master-Programme der KLU absolvieren.

Die Kühne Logistics University – Wissenschaftliche Hochschule für Logistik und Unternehmensführung ist eine staatliche anerkannte Hochschule mit Sitz in der Hamburger HafenCity. Trägerin der Hochschule ist die Kühne-Stiftung. Als Privathochschule erhebt die KLU zwar Studiengebühren, dafür profitierst du von vielen Vorteilen: Unterricht in kleinen Gruppen, enger Kontakt zu den Professoren, ein großes Firmennetzwerk, moderne Lerninfrastruktur und umfassende Dienstleistungen durch das Hochschulmanagement.  Diese Bedingungen ziehen Studenten und Professoren aus der ganzen Welt an.

Die KLU forscht und lehrt vorrangig in Logistik und Management – und das mit großem Erfolg: Im Handelsblatt-Ranking 2014 landete sie auf Platz drei der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Im CHE-Ranking gehört die Kühne Logistics University zur Spitzengruppe in den Kategorien Studiensituation insgesamt, Studierbarkeit, Betreuung durch Lehrende, internationale Ausrichtung und Lehrangebot.

Berufsorientierung fest integriert

Das Bachelor-Programm der KLU führt dich zum international anerkannten Abschluss "Bachelor of Science". Die praxisorientierte Ausrichtung bereitet dich bestmöglich auf den Einstieg in den Beruf vor: Ein dreimonatiges Praktikum im In- oder Ausland ist Pflicht; außerdem halten Professionals und Branchenexperten regelmäßig Vorträge an der Uni. Mit Unterstützung des Career Service der KLU, der ein Workshop- und Coaching-Programm organisiert, legst du deine beruflichen Ziele fest und bereitest dich auf Bewerbungen und Vorstellungsgespräche vor.

Studieninhalte im Bachelor in Management

Der Studiengang vermittelt betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen. In den ersten vier Semestern besuchst du Einführungskurse in Management, Logistik und Supply Chain Management, Mathematik, Accounting, Marketing, Mikro- und Makroökonomie, Statistik, Wirtschaftsrecht, Human Resources und Corporate Finance. Im fünften und sechsten Semester kannst du zwischen den Schwerpunkten General Management und Logistik und Supply Chain Management wählen. Außerdem hast du Unterricht in einer Fremdsprache.

Besonders ambitionierte Studenten können den Bachelor auch im "Intensive Track" absolvieren: Du besuchst zusätzliche Kurse, machst ein weiteres Praktikum und erwirbst 210 statt 180 ECTS-Punkte – und das ebenfalls in sechs Semestern.

Studentenstadt Hamburg

Hamburg ist mit rund 70.000 Studenten eine der beliebtesten Uni-Städte in Deutschland. In 3.800 Kneipen kannst du die Nächte durchfeiern – im Schanzenviertel, in St. Georg, auf dem Kiez oder entlang der Elbe.

Eine Programmteilnehmerin im Gespräch

Wie bist du auf den Bachelor in Management an der KLU aufmerksam geworden?

So ganz genau weiß ich das gar nicht mehr – ich war in der Studienfindungsphase sehr motiviert und habe mir viele Unis angeschaut. Generell wollte ich etwas mit Wirtschaft machen, weil mir schon in der Schule die mathematischen und wirtschaftlichen Fragestellungen am besten gefallen haben. Außerdem sollte das Studium auf Englisch sein, ein Auslandssemester beinhalten und möglichst internationale Inhalte bieten – Auslöser dafür waren unter anderem mein Auslandsjahr in Oregon und mein Faible fürs Reisen.

Der Bachelor in Management an der KLU bietet das alles; deswegen habe ich einen Termin für einen Campusbesuch ausgemacht. Leider war ich in der vorlesungsfreien Zeit in Hamburg und konnte so keine Studenten treffen. Dafür hat sich aber eine Mitarbeiterin aus dem Marketing Zeit für meine Fragen genommen. Viele andere Studenten aus meinem Jahrgang haben vor ihrer Bewerbung an einem "Buddy Day" teilgenommen. Dabei kommt man für einen halben Tag an die KLU und kann mit den Bachelor-Studenten an einer Vorlesung teilnehmen. Dazu bekommt man noch eine Führung durch die Uni und hat die Möglichkeit, bei einem Mittagessen mit den Studenten über ihre Erfahrungen zu sprechen und Fragen zu stellen. Letztlich war meine Entscheidung für die KLU ein Bauchgefühl. Ich habe mich von vornherein sehr wohl gefühlt und heute bin ich mir absolut sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben.

Wie setzt sich dein Jahrgang denn zusammen?

Wir sind 25 Studenten. Etwa die Hälfte sind Deutsche; die Anderen kommen aus unterschiedlichen Ländern wie Indien, Russland, Frankreich, Italien, Norwegen, Korea und Nigeria.

Ist so viel Internationalität nicht manchmal schwierig?

Natürlich klappt die Zusammenarbeit nicht immer reibungslos; ich würde aber nicht behaupten, dass daran die verschiedenen Nationalitäten schuld sind. Überrascht haben mich die kulturellen Unterschiede trotzdem. Ich habe zum Beispiel eine Kommilitonin aus Indien, deren Ehe von ihren Eltern arrangiert wurde. Als sie mir das erzählt hat, war ich für einen Moment sprachlos.

Wie sieht dein Uni-Alltag aus?

Unsere Stundenpläne können sich von Woche zu Woche ändern. In den ersten Semestern machen wir vor allem Grundlagen, also Mathe, Statistik, Rechnungswesen, Marketing, Mikroökonomie und so weiter. Wir hatten auch schon eine Einführung in Logistik und Supply Chain Management; das kann man später als Spezialisierung wählen. Es ist aber auch möglich, bei General Management zu bleiben. Pro Woche haben wir etwa 20 Stunden Vorlesung, wobei eine Vorlesung in der Regel um die drei Stunden dauert. Man sollte darüber hinaus jedoch genügend Zeit zur Nachbereitung einplanen. Zusätzlich zu den Klausuren am Ende des Semesters gibt es in den meisten Fächern Gruppenarbeiten, Fallstudien, Präsentationen oder Seminararbeiten, die schon während der Vorlesungszeit angefertigt werden. Das hat den Vorteil, dass am Ende nicht alles vom Gelingen der Klausuren abhängt.

Auch unsere Semesterzeiten sind etwas anders als an staatlichen Unis in Deutschland. Unsere Semester richten sich nach dem internationalen Standard, das Wintersemester beginnt bereits im September und endet kurz vor Weihnachten und das Sommersemester geht dann von Januar bis Mai. Auf diese Weise haben wir im Sommer viel Zeit, um zum Beispiel Praktika zu machen.

Neben den Vorlesungen gibt es häufig noch Workshops und Seminare zur Karriereplanung und Persönlichkeitsentwicklung. Dort lernen wir zum Beispiel, wie man effektiv Bewerbungen schreibt oder am besten in einem Vorstellungsgespräch auftritt. Wir beschäftigen uns aber auch mit Fragen wie "Worin bin ich gut?" oder "Was kann ich mit meinem Abschluss eigentlich machen?" – gerade bei einem Fach, das so breit gefächert ist wie Wirtschaft, finde ich das sehr hilfreich.

Was gefällt dir am besten an deinem Studium?

Was ich an meiner Uni besonders schätze, sind die vielen Angebote von Firmen. Wir treffen sehr häufig Leute in hohen Positionen, die uns von ihrem Alltag erzählen und mit denen wir Kontakte knüpfen können.

Außerdem gefällt mir, dass wir uns in vielerlei Hinsicht engagieren können. Zum Beispiel fahre ich gerne im Auftrag des Marketing auf Messen oder zu Schulen, um Schülern von meinen Erfahrungen zu berichten. Darüber hinaus gibt es verschiedene Studentenclubs; ich bin zum Beispiel in einer Musikgruppe, die so ein Zwischending aus Chor, Band und Orchester ist. Die meisten Clubs und Veranstaltungen sind studiengangübergreifend; so lernen wir auch die Studenten aus den Master-Programmen kennen.

Gibt es auch etwas, das du so nicht erwartet hast?

Die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Professoren hat mich überrascht. In meiner Vorstellung war ein Professor immer jemand, der unerreichbar ist – und jetzt bieten viele uns sogar an, sie zu duzen. Das fällt mir gar nicht so leicht. Kürzlich hat mir eine Professorin sogar angeboten, ein Empfehlungsschreiben für mich zu schreiben, ohne dass ich danach gefragt hatte. Ich konnte gar nicht glauben, dass sie sich neben all dem Stress in der Klausurenphase extra die Zeit nimmt, um mich persönlich zu unterstützen.

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