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Sparschwein Sparen Geld [© Brian Jackson - Fotolia.com]

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Ein Studium kostet und kostet, und am Ende des Geldes ist immer noch zu viel Monat übrig. Wir zeigen dir, wie du dein Portemonnaie dank Rabattaktionen und Preisnachlässen für Studenten weniger strapazieren musst.

Ein Lehrbuch hier, ein Mensaessen dort und dann noch das Monatsticket für den Öffentlichen Nahverkehr: Wer behauptet, das Studium sei die schönste Zeit im Leben, hatte wohl nicht die finanzielle Belastung vor Augen. Wirtschaftlich betrachtet ist die Studienzeit nämlich der Lebensabschnitt, in dem du wenig bis gar nichts verdienst und dennoch verhältnismäßig viele Ausgaben stemmen musst. Deshalb könnten sich die meisten Studenten ein Studium ohne finanzielle Unterstützung der Eltern, BAföG oder ein Stipendium gar nicht leisten.

Glücklicherweise gewähren viele Branchen spezielle Rabatte. So musst du nicht jeden Cent dreimal umdrehen und kannst dir von deinem Monatsbudget auch einmal etwas gönnen.

Das Beste kommt wie immer zum Schluss: Damit du zumindest von einem prallgefüllten Portemonnaie träumen kannst, schau in der e-fellows.net Gehaltsdatenbank nach, welches Gehalt dich später erwarten könnte.

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In der Stipendien-Datenbank findest du fast 900 Stipendien von 500 Institutionen - für Bachelor, Master, Praktikum und Promotion.

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Kommentare (3)

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  1. Anonym

    Rabatte nicht nur für Studenten

    Super Hinweise, aber es gibt auch ganz viele Angebote, die nur für Studenten (gekennzeichnet) sind. Gerade Vergleichsportale und Angebotsseiten wie Sonderangebote.de oder Sparwelt bieten Schnäppchen. Hier kann man auch sehr gut Geld sparen. Vergleichen lohnt sich und hier übernimmt das sogar eine Redaktion.

  2. Martin

    Danke für diesen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, Studetenrabatt zu erhalten! Vor allem die Links sind echt praktisch :).

  3. Anonym

    Bücher kann man durchaus günstiger bekommen

    "In Deutschland gilt die Buchpreisbindung - Studentenrabatte auf Bücher wären also illegal." Die Politik dachte sich, tun wir dem Buchhandel mal was gutes, also nennen wir das Kind beim Namen: Klientelpolitik. Allerdings bezieht sich das BuchPrG nur auf deutsche Bücher und deutsche Händler. Es gibt durchaus Tricks, um Lesestoff günstiger zu bekommen. Es gibt einige britische Händler wie bookdepository.co.uk, bei denen auch deutsche(!) Bücher auch mit internationalem Versand(!) noch 5-25% billiger sind als in Deutschland. Da Großbritannien in der EU liegt, fallen auch keine Zölle an. Kann ich nur empfehlen, besonders wer gerne und viel liest.

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