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Die Werkzeuge des Erfolgs

Ein Vortrag gelingt auch ohne Powerpoint [© Sergey Nivens - Fotolia.com]

© Sergey Nivens - Fotolia.com

Präsentationen leben von der Visualisierung. Je besser die bildliche Darstellung, desto einfacher verstehen die Zuschauer deinen Vortrag. Um Inhalte zu veranschaulichen gibt es aber viele Möglichkeiten. Welche die beste für deine Präsentation ist, musst du für dich herausfinden.

Flipchart

Flipcharts sind Stellwände mit großen Papierblättern zum Beschriften. Für sie gilt das gleiche wie auch für Tafeln: Nur im kleinen Kreis verwenden. Aus einigen Metern Entfernung erkennt sie das Publikum schlecht. Die Stärke von Tafeln und Flipcharts liegt vor allem im Brainstorming und ähnlich kreativen Treffen. Für Präsentationen, bei denen der Inhalt schon feststeht, sind sie weniger geeignet: Durch das Beschriften verlierst du Zeit und Aufmerksamkeit. Weil du dich ihnen zuwenden musst, verlierst du den Kontakt zu deinen Zuhörern. Außerdem sind Handschrift und spontane Zeichnungen schlechter lesbar als vorgefertigte Folien.

Computerpräsentation

Computerpräsentationen, die man zum Beispiel in Powerpoint erstellen kann, eignen sich besonders für Grafiken und Bilder. Wenn du zu viel Text eingibst, wird die Folie unübersichtlich. Ein paar Stichwörter müssen daher reichen, für jedem neuen Aspekt kannst du eine neue Folie beginnen. Gerade Powerpoint bietet die Möglichkeit für zahlreiche Spielereien im Design, wie etwa bewegte Bilder und besondere Folien-Übergänge. Wichtig ist aber, dass du dir darüber im Klaren bist, inwiefern diese deiner Präsentation dienlich sind. Oft ist weniger mehr. Bedenke auch, dass die Powerpoint-Präsentation deinen Vortrag unterstützen soll und dir als Redner nicht die Show stehlen darf. Die Aufmerksamkeit deines Publikums sollte auf dich gerichtet sein!

Handout

Die letzte Alternative ist das Handout. Es eignet sich besonders für längere Texte, beispielsweise Zitate, die du deinem Publikum im Wortlaut vorlegen willst. Außerdem kann ein Handout deinen Kommilitonen als Gedankenstütze dienen, damit sie sich auch nach deinem Vortrag noch an den Inhalt erinnern. Doch Vorsicht: keine Textwüsten an Stichpunkten produzieren! Sonst klebt dein Publikum nur noch am Papier und keiner hört dir zu. Längere Textpassagen sollten nur als Zitate herangezogen werden. Das Handout eignet sich auch sehr gut, wenn du deinem Vortrag lediglich eine Gliederung zur Seite stellen möchtest.

Wenn deine Präsentation fertig ist, brauchst du sie nur noch zu halten. Hier findest du Tipps, was es bei deinem großen Auftritt zu beachten gilt.

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