Elitenetzwerk-Studiengang FIM
Finanz- & Informationsmanagement (FIM)
Finanz- & Informationsmanagement (Uni Augsburg und TU München) ist ein in Deutschland einzigartiger Studiengang an der Schnittstelle von BWL, (Wirtschafts-)Informatik und Mathematik. Neben der fachlichen Ausbildung bietet er eine überfachliche Weiterbildung: Persönliches Mentoring, Soft-Skill-Seminare für Führungskräfte oder interdisziplinäre Veranstaltungen. Auslandsstudium und -praktika runden das Programm ab.
Der zweisprachige (englisch/deutsch) Studiengang richtet sich an Studierende mit einem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor-Studium in den Bereichen der Wirtschaftswissenschaften, der (Wirtschafts-)Mathematik, den Wirtschaftsingenieurwesen, der Wirtschaftsinformatik, der Angewandten Informatik sowie verwandter Disziplinen.
Sie erhalten in vier Semestern eine hervorragende akademische Ausbildung, die ihnen auch Zugang zu nationalen und internationalen Forschungsprojekten ermöglicht. Die Praxisorientierung des Programms wird durch die Zusammenarbeit mit namhaften internationalen Unternehmen unterstrichen. Sie stehen den Studenten bei ihrer beruflichen Entwicklung zur Seite. Die Kooperation mit Partneruniversitäten in Kanada, USA, Großbritannien, Spanien etc. gewährleistet durch den Einbezug renommierter Gastdozenten eine fachliche Ausbildung auf internationalem Niveau und ermöglicht den Studenten Aufenthalte an ausländischen Universitäten.
Bis 31. Mai bewerben
Am 31. Mai endet die Bewerbungsfrist für den Studien-Start im Herbst!
Das Programm mitgestalten
Ein weiteres Markenzeichen von FIM ist, dass die Studenten gemäß ihren persönlichen Zielen, Stärken und Interessen das Studium individuell gestalten können und so die Weiterentwicklung des Programms mitgestalten. Im überfachlichen Bereich unterstützen Seminare und Workshops die Persönlichkeitsentwicklung.
Mentoring & beste Praxiskontakte
Besonderer Wert wird während des gesamten Studiums auf eine persönliche Betreuung gelegt. Jedem Studierenden wird ein fachnaher Professor als Wissenschaftsmentor zur Seite gestellt. Ausgewählte Studierende werden zusätzlich durch einen Praxismentor, in der Regel auf Geschäftsführungs- oder Vorstandsebene, individuell betreut. Das ermöglicht nicht nur einen intensiven Austausch und die Möglichkeit, von Führungspersönlichkeiten zu lernen, sondern auch die Chance, persönliche Netzwerke zu knüpfen.
Besonderheiten des Studiums
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International anerkannter Abschluss
Master of Science with honors
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Anerkannte Dozenten
Neben renommierten Wissenschaftlern der beiden Trägeruniversitäten (TU München und Universität Augsburg) gehört eine Vielzahl international anerkannter Experten aus den Bereichen Finanzmanagement und Informationswirtschaft zur Affiliated Faculty. Gemeinsam mit Praxispartnern gestalten sie innovative und einzigartige Lehrangebote für die Studierenden. So können sie zu international gefragten Nachwuchsführungskräften ausgebildet werden.
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Enge Kooperation mit Praxispartnern
Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist ein besonderes Merkmal des Studiengangs. Partner des Studiengangs sind: Allianz Global Investors (AGI), A.T. Kearney, Bayerische Landesbank, Deutsche Bank, Radeberger Gruppe, Siemens Financial Services, UPM Kymmene, FIDES IT Consultants und assénagon. Die Partnerunternehmen engagieren sich dabei – zum Beispiel im Rahmen von Projektarbeiten oder Gastvorträgen – sowohl in der Lehre als auch außerhalb des Curriculums und bieten unter Anderem attraktive Praktika im In- und Ausland an oder unterstützen die Studierenden bei der Karriereplanung.
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Auslandsvernetzung
Beste Kontakte und etablierte Austauschprogramme bestehen unter anderem mit folgenden Forschungseinrichtungen: John Molson School of Business an der Concordia University, Montreal (Kanada), Risklab an der University of Toronto, Ontario (Kanada), Ryerson University, Ontario (Kanada), ICMA Centre an der University of Reading (Großbritannien), Risklab an der Fundación General de la Universidad Autónoma de Madrid (Spanien), Department of Banking and Financial Management an der University of Piraeus (Griechenland) und School of Science and Engineering an der Reykjavik University (Island).
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Persönliches Mentoring
Alle Studierenden werden individuell durch hochkarätige Mentoren aus der Wissenschaft, ausgewählte Studenten werden zusätzlich durch Mentoren aus der Praxis begleitet.
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Individuelle Studiengestaltung
Neben einem breiten Fächerangebot während der ersten Semester ermöglicht FIM den Studierenden, im vierten Semester ein individuelles Forschungsprojekt durchzuführen, in dessen Rahmen Auslandsaufenthalte, Praktika oder wissenschaftliche Projekte absolviert werden können.
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Sehr gutes Betreuungsverhältnis
Auf jeden Dozenten kommen lediglich zwei Studenten. Das ist grundlegend für eine äußerst interaktive und fachlich profunde Ausbildung. Da ein Großteil der Vorlesungen und Seminare exklusiv für FIM angeboten werden, liegt die Anzahl der Teilnehmer in Pflichtveranstaltungen bei rund 30.
Business-Partner des Studiengangs
Stipendien/Studienfinanzierung
FIM kooperiert mit Stiftungen, die – ebenso wie der Praxispartner Allianz Global Investors und Siemens Financial Services – Stipendien für FIM-Studierende bereitstellen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein Studienfinanzierungsangebot zu günstigen Konditionen in Anspruch zu nehmen.
Bewerbung
Jährlich stehen rund 30 Studienplätze zur Verfügung, die über ein zweistufiges Auswahlverfahren – eine schriftliche Bewerbung und ein Interview – vergeben werden. Hier geht es direkt zur Bewerbung.
Zulassungsvoraussetzungen
Zulassungsvoraussetzung ist ein herausragender Bachelor-Abschluss in den Studiengängen Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, (Angewandte) Informatik, Mathematik und Wirtschaftsmathematik sowie vergleichbaren Fächern, gute Deutsch- und Englischkenntnisse, Team- und Soft-Skills und die Bereitschaft, sich im und für den Studiengang zu engagieren und diesen mitzugestalten.
Bewerbungsfrist
Jeweils der 28. Februar und der 31. Mai eines Jahres. Die beiden Bewerberrunden sind gleichwertig. Verfügbarkeit der Plätze und Auswahlkriterien sind zu beiden Zeitpunkten identisch.
Programmteilnehmer im Gespräch:
Shannon Holderer (20) studiert "Finanz- & Informationsmanagement" (FIM) an der Universität Augsburg und der Technischen Universität München. Davor hat sie - ebenfalls in Augsburg - Wirtschaftsinformatik studiert.
Warum hast du dich für den FIM-Studiengang entschieden?
Ich kannte schon ein paar der älteren FIM-Studenten und hatte immer den Eindruck, dass durch die kleine Kursstärke ein großer Zusammenhalt und gute Stimmung herrscht. Natürlich hat mich als Wirtschaftsinformatikerin auch das Thema Finanz- und Informationsmanagement fachlich sehr interessiert. Auch das Mentoring-Programm und die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen, waren Argumente für mich.
Was gefällt dir besonders gut am Studiengang?
Wir sind nur 25 Studenten, da wächst man schnell zusammen. Wir haben nicht nur Vorlesungen, sondern arbeiten auch viel in Kleingruppen mit wechselnden Mitgliedern, erstellen Präsentationen und bearbeiten Fallstudien. Super ist auch, dass die Professoren und Dozenten jeden Studenten kennen und das Verhältnis persönlich ist.
Wie sieht es mit dem Praxisbezug im Studium aus?
Einerseits bieten die Partnerunternehmen des Studiengangs Praktika, Fallstudien und Präsentationstrainings an. Andererseits hat fast jeder Student im Jahrgang einen Praxismentor. Das ist bei mir eine Führungspersönlichkeit der Radeberger Gruppe. Seinen Praxismentor wählt man bei einer Art "Speeddating": Man gibt im Vorfeld an, für welche Partnerunternehmen man sich interessiert und dann sitzt man zusammen an verschiedenen Tischen, unterhält sich und schaut, bei wem die Chemie stimmt. Ich habe meinen Wunschmentor bekommen und wir sehen uns mindestens einmal im Semester, bei Bedarf auch öfter. Nächstes Jahr mache ich ein Praktikum bei der Radeberger Gruppe in Frankfurt.
Planst du auch einen Auslandsaufenthalt?
Momentan noch nicht, aber ich könnte mir vorstellen, die Masterarbeit im Ausland zu schreiben. Der Studiengang hat viele Partneruniversitäten. Aber da muss man sich natürlich vorher überlegen, wo man fachlich hin möchte.
Was war bisher ein Highlight für dich?
Toll fand ich die Soft-Skill-Seminare. Da fährt der ganze Jahrgang eine Woche oder ein Wochenende lang weg und macht zum Beispiel Präsentationstrainings, Teambuilding-Seminare oder diskutiert über ethische Unternehmensführung.
Wie hilft dir dein Wissenschaftsmentor weiter?
Mein Wissenschaftsmentor ist Ansprechpartner für die Kurswahl, den Vertiefungsschwerpunkt und meine persönliche Weiterentwicklung. Auch in der Forschungsphase steht er mir zur Seite und natürlich bei der Masterarbeit.
Hast du Tipps fürs Auswahlgespräch?
Wichtig ist, sich beim Vorstellungsgespräch nicht zu verstellen. Entweder man passt in den Studiengang oder man passt nicht. Die Gruppe ist klein, darum müssen die Studenten auch menschlich harmonieren. Wichtig ist, dass man ein Teamplayer ist, aber sonst sind wir sehr verschieden und das ist auch erwünscht. Was uns verbindet, ist, dass wir gerne zusammenarbeiten. Man lernt viel von seinen Kommilitonen, die aus anderen Fachrichtungen und teilweise auch aus anderen Ländern kommen.
