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Robert Bosch GmbH

Mitarbeiter Bosch [Quelle: Robert Bosch GmbH]

Quelle: Robert Bosch GmbH

Unternehmensbereiche

Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods, Energy and Building Technology

Produkte & Dienstleistungen

Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum.

Headquarters: Gerlingen bei Stuttgart

  Mitarbeiter (2015) Umsatz (2015)
Deutschland rund 132.000  
Weltweit rund 375.000 70,61 Mrd. €

Robert Bosch Stiftung

Robert Bosch Stiftung Gebäude (Quelle: Bosch)

Das Unternehmen wurde 1886 als "Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik" von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH. Mehr zur Robert Bosch Stiftung.

Familienfreundlichstes Großunternehmen

Familienfreundlichkeit bei Bosch (Quelle: Bosch)

Bereits in der Vergangenheit ist die Bosch-Gruppe zum familienfreundlichsten Großunternehmen Deutschlands gekürt worden. Beim Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie" wurden Unternehmen von der Bundeskanzlerin und der Bundesfamilienministerin ausgezeichnet, die eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorbildlich unterstützen. Bosch-Geschäftsführer Christoph Kübel sagte: "Wir unterstützen unsere Mitarbeiter in ihrer jeweiligen Arbeitsgestaltung nach Kräften. Durch Teilzeit, Kita-Plätze und Home Office-Angebote erhalten Väter und Mütter die Flexibilität, die sie brauchen, um Beruf und Privates gut miteinander in Einklang zu bringen. Davon profitieren alle: unsere Mitarbeiter, deren Familien und wir als Unternehmen."

Diversity – Vielfalt als Vorteil

Vielfalt Diverrsity Bosch (Quelle: Bosch)

Personen mit verschiedenen Erfahrungen, Perspektiven und Herangehensweisen prägen das Selbstverständnis als diversifiziertes und international führendes Technologieunternehmen. So gelingt es Bosch, auf die Bedürfnisse vielfältiger Kunden einzugehen und diese mit Produkten und Dienstleistungen zu begeistern. Denn bunt gemischte Teams kommen häufig zu innovativeren und besseren Lösungen. Vielfalt ist daher fest in den Werten und der Unternehmenskultur verankert. Die Diversity Initiative von Bosch hat vier Schwerpunkte: Geschlecht, Generationen, Internationalität und Kultur. Ziel der Initiative ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Nutzen des Unternehmens und jedes Einzelnen einzusetzen.

Zukunftstechnologie Sensorik – Weltweiter Marktführer

Sensorik bei Bosch (Quelle: Bosch)

Einer der Schwerpunkte des zukünftigen Umsatzwachstums  sind internetfähige Produkte und internetbasierte Dienstleistungen. Dafür ist Bosch mit seinem Hardware-Know-how sowie seiner breiten technologischen Kompetenz gut aufgestellt. Das Unternehmen ist zudem weltweiter Marktführer im Bereich der mikromechanischen Sensoren (MEMS), der Schlüsseltechnik für die Vernetzung von Dingen im Internet. Strategisches Ziel von Bosch sind Lösungen für vernetzte Mobilität, vernetzte Produktion, vernetzte Energiesysteme und vernetzte Gebäude.

Automatisiertes Fahren – ab 2020 auch bei höheren Geschwindigkeiten

Autimatisiertes Fahren bei Bosch (Quelle: Bosch)

Für die Zukunft des Autofahrens ist Sensorik eine wesentliche technische Voraussetzung. Moderne Fahrerassistenzsysteme benötigen Ultraschall-, Radar- oder Videosensoren. Bosch wird dieses Jahr knapp 50 Millionen Ultraschallsensoren fertigen, 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Radar- und Videosensoren verdoppelt sich die Produktionszahl auf mehr als zwei Millionen Stück. Bis 2020 will das Unternehmen das automatisierte Fahren auf der Autobahn auch bei höheren Geschwindigkeiten ermöglichen. In der kommenden Dekade könnte das vollautomatisierte Fahren mit dem Autopiloten möglich sein.

Forschung und Entwicklung – Aufwendungen auf hohem Niveau

Forschung und Entwicklung bei Bosch (Quelle: Bosch)

Bosch hat im vergangenen Jahr mit rund 4,5 Milliarden Euro rund zehn Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Fast 5.000 Patente haben die Bosch-Forscher 2013 angemeldet, rund 20 pro Arbeitstag. Das Unternehmen will auch in diesem Jahr seine Forschungs- und Entwicklungskapazitäten ausbauen. Bis Ende des Jahres wird Bosch rund 45.000 Forscher und Entwickler beschäftigen. In Deutschland stärkt das Unternehmen seine Innovationskraft mit einem neuen Zentrum für Forschung und Vorausentwicklung in Renningen bei Stuttgart.

 
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