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Fresenius Mitarbeiter Gruppenbild [Quelle: Fresenius]

Quelle: Fresenius

Mit über 250.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern und einem Jahresumsatz von 29 Milliarden Euro ist Fresenius ein Global Player im Gesundheitsbereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die ambulante Versorgung von Patienten.

Vor über 100 Jahren gründete der Apotheker Dr. Eduard Fresenius in Frankfurt am Main einen pharmazeutischen Betrieb. Sein Ziel: die Gesundheitsversorgung der Menschen verbessern. Bis heute stellt Fresenius Medikamente und Medizinprodukte her – doch als weltweit tätiger Gesundheitskonzern macht das Unternehmen inzwischen noch viel mehr: Es produziert unter anderem Geräte zur Behandlung nierenkranker Patienten, betreibt eigene Dialysezentren und Krankenhäuser und entwickelt spezielle Softwarelösungen für die Pharma- und Gesundheitsbranche. Am Unternehmensauftrag hat sich durch diese Expansion aber nichts geändert: Das Ziel von Fresenius und seinen Mitarbeitern ist es nach wie vor, immer bessere Medizin für immer mehr Menschen bereit zu stellen.

Die Konzernstruktur von Fresenius

Ein Merkmal des Fresenius-Konzerns ist seine dezentrale Organisationsstruktur: Die Unternehmensbereiche operieren eigenverantwortlich und weitgehend unabhängig voneinander. Trotzdem gelten für alle die gleichen Prinzipien: absolute Patienten- und Qualitätsorientierung, Kostenführerschaft, flache Hierarchien und unternehmerisches Handeln.

Warum es sich lohnt, im Gesundheitsmarkt zu arbeiten

Der Gesundheitssektor ist der größte Arbeitgeber in Deutschland und einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige auf der ganzen Welt. Im Vergleich zu anderen Branchen ist er weitgehend unabhängig von konjunkturellen Schwankungen und wird bis 2030 jährlich um bis zu sechs Prozent wachsen. Die demografische Entwicklung, das gestiegene Gesundheitsbewusstsein, der zunehmende Wohlstand in Schwellen- und Entwicklungsländern und der medizinische Fortschritt befördern den Trend zusätzlich.

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