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Ein Praktikum, zwei Abteilungen

Erfolgreicher Unternehmer [© contrastwerkstatt - Fotolia.com]

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Ein Praktikum im Projektmanagement oder im Key Account Management? Warum nicht gleich beides zusammen? Das dachte sich auch Alexander, als er im e-fellows.net-Newsletter die Stellenausschreibung bei Sixt im Projektmanagement Key Account las. Im Praktikum hat er nicht nur die Großkunden des Unternehmens betreut, sondern beschäftigte sich auch mit der Messbarkeit von Kundenmehrwert.

Mein Praktikum bei Sixt in Pullach bei München machte ich in einer Schnittstellenposition mit dem Namen Projektmanagement Key Accounting. Es dauerte von Mitte August 2014 bis Ende Dezember 2014.

Wie ich an das Praktikum gekommen bin und welche Vorkenntnisse ich mitbrachte

Sixt kannte ich bereits durch private Anmietungen, meine Tätigkeit an der Börse sowie durch die unkonventionelle, mir sehr sympathische Werbung. Ich habe die Praktikumsstelle bei Sixt in einem Newsletter von e-fellows.net entdeckt, als ich gerade auf der Suche nach einem Unternehmen war, bei dem ich meine Bachelor-Arbeit schreiben konnte. Da mir die Stellenbeschreibung gefallen hat und ich neugierig auf das Unternehmen war, habe ich mich kurzerhand beworben.

Vor allem hat mir die Kombination aus Key Account Management und Konzernentwicklung gefallen. Das klang nach vielfältigen, interessanten Aufgaben. In dieser Position war es möglich, die Betreuung von Großkunden zu unterstützen und gleichzeitig an entscheidenden Entwicklungen des Konzerns mitzuwirken.

Nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, ging alles sehr schnell. Ich erhielt einen Anruf meines späteren Betreuers und nach einer kurzen Unterhaltung die Einladung, zu einem Bewerbungsgespräch nach Pullach. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits ein Auslandssemester sowie ein Praktikum in der Beratung hinter mir und stand kurz vor dem Abschluss meines Bachelors. So konnte ich schon einige Erfahrungen mitbringen.

Der Arbeitsalltag bei Sixt

Meine Aufgaben waren sehr vielseitig, wodurch kein Tag wie der andere ablief und sich kein Alltagstrott einspielte. Den Großteil meiner Zeit verbrachte ich damit, den Key Account Managern bei Großkundenausschreibungen zu helfen. Außerdem unterstützte ich meinen Betreuer bei verschiedenen Aufgaben: Neben Marktforschungen, dem Erstellen von Präsentationen und der Bearbeitung von Ausschreibungen waren das vor allem erstens die Entwicklung eines Rechners zur Quantifizierung des Kundenmehrwertes und zweitens ein groß angelegter Test der Sixt-Franchisepartner.

Die Zusammenarbeit im Team war sehr angenehm und die Kollegen nahmen sich Zeit, mir Projekte sowie deren Rahmenbedingungen gründlich zu erklären. Dadurch wurde meine Arbeit sehr viel effizienter, da ich meine Aufgaben schneller und eigenständiger bearbeiten konnte.

Mein Fazit

Rückblickend auf das Praktikum kann ich sagen, dass ich eine Menge gelernt habe. So konnte ich mich generell im Mobilitätsmarkt und speziell im Autovermietgeschäft und Dienstleistungssektor weiterbilden. Ich habe die Prozesse und Abläufe in der Branche kennengelernt. Durch meine Position habe ich einen Einblick in unterschiedliche Bereiche des Konzerns gewonnen und mit Mitarbeitern aus nahezu allen Fachbereichen zusammengearbeitet.

Für mich ist das Unternehmen Sixt definitiv ein empfehlenswerter Arbeitgeber, vor allem, da es seinen Mitarbeitern Freiraum für eigene Idee bietet.

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