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Inhouse Consulting mit Auslandseinsatz

Flug Flugzeug (Quelle: freeimages.com, Autor: ellessar_x)

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Ein internationales Team und regelmäßige Flüge ins Ausland - das gibt es nicht nur bei externen Beratungen, stellte Jan in seinem Praktikum bei Siemens Management Consulting fest. Und nach hoher Verantwortung musste er auch nicht lange suchen.

Siemens Management Consulting (SMC) hatte ich bereits von der WFI Summer Challenge, einem sportlichen Recruiting Event an meiner Universität, in guter Erinnerung. Beim Völkerballspielen mit SMC-Beratern lernte ich das Unternehmen in einem informellen Umfeld kennen und schätzen. Als ich auf der e-fellows.net-Website ein Praktikumsangebot von SMC sah, musste ich deshalb nicht lange überlegen, bis ich mich bewarb.

Pünktlich zum Projektstart dabei

Der Zeitpunkt meines Praktikumsbeginns war ideal: Das Projekt, an dem ich mitarbeiten sollte, lief erst zwei Wochen, was mir ermöglichte, jede Phase mitzuerleben und mitzugestalten. Die Aufgabe meines Teams bestand darin, eine Siemens Division gegen die Hauptwettbewerber in der jeweiligen Business Unit zu benchmarken.

Der Kunde und ich

Zu Beginn unterstützte ich meine Mentorin und das Projektteam hauptsächlich mit ergänzenden Tätigkeiten. Je nach Projektphase erweiterte sich aber mein Aufgabenbereich über die vier Monate meines Praktikums hinweg immer mehr, sodass ich zunehmend Verantwortung übernahm. Schließlich war ich sogar Hauptverantwortlicher eines Teilprojekts: Dabei ging es um die Berechnung und Modellierung des EBIT-Unterschieds zwischen den relevanten Siemens-Unternehmenssegmenten und den vergleichbaren Geschäftseinheiten eines Hauptwettbewerbers. Dazu gehörte auch die selbstständige Durchführung von Kundengesprächen. Und selbstständig hieß tatsächlich: ohne meine Mentorin oder andere Teammitglieder. Das Projektteam und damit SMC alleine vor einem wichtigen Kunden zu vertreten und obendrein für den Erfolg der Gespräche verantwortlich zu sein, war eine prägende Erfahrung.

Praktikum international

Ein weiterer, sehr bereichernder Aspekt meines Praktikums war die internationale Zusammensetzung meines Teams: Ich hatte deutsche, russische und amerikanische Kollegen. Englisch war natürlich die offizielle Arbeitssprache, die wir aber auch beim Plausch untereinander beibehielten. Da war es nur passend, das auch das Projekt selbst einen internationalen Fokus hatte: So arbeitete ich nicht nur an den deutschen Siemens-Standorten in München und Nürnberg, sondern auch an ausländischen in England und Schweden. Bei meiner Bewerbung damals konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich als Praktikant tatsächlich regelmäßig mit meinem Projektteam zu Siemens-Standorten ins Ausland fliegen würde.

Fazit

Die Erfahrung, gemeinsam mit einem internationalen Team Herausforderungen zu meistern, brachte mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiter. Das Projekt vermittelte mir außerdem einen hervorragenden Einblick in die Beraterarbeit. Was aber SMC wirklich einmalig macht, sind die Kollegen, die mich zu jeder Zeit hervorragend unterstützten und förderten. Das gängige Vorurteil, Inhouse Consulting sei weniger herausfordernd als externe Beratungen, kann ich übrigens nicht bestätigen.

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