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Weingüter und schneebedeckte Berge in Chile (3. Teil)

Santiago de Chile (Quelle: freeimages.com, jtvergarav)

Quelle: freeimages.com, jtvergarav

Fabians Lateinamerika-Tour für das Projektmanagement von Roche neigt sich dem Ende zu. Zum Abschluss besucht er Chile und ist beeindruckt von den schneebedeckten Bergen und von der modernen Hauptstadt. Neben der Arbeit bleibt noch Zeit, ein Weingut zu besuchen und die Natur rund um Santiago de Chile zu genießen.

Als ich am Flughafen in Santiago de Chile meinen Koffer auf dem Gepäckband sah, war ich glücklich, dass auch er es nach Santiago geschafft hat und nicht wie in Bogotá einfach verschwunden war. Das Hotel, in dem ich während meines Projekts in Chile übernachtete, lag drei Minuten vom Roche-Büro in Santiago entfernt, schön gelegen neben einem Park und einem modernen Einkaufszentrum mit vielen guten Restaurants. Schön gelegen ist Santiago generell: Die schneebedeckten Berge sind immer und überall präsent. Egal ob man im Hotelzimmer, im Park oder im Büro aus dem Fenster blickt, man sieht immer im Hintergrund einen Felsen mit einer weiß bedeckten Kuppe, außer der Smog ist zu dicht. Das ist der einzige Nachteil an Santiago im Winter. Die Stadt selbst ist unheimlich modern. Außerdem stößt man immer wieder auf deutsche Wurzel und hört zum Beispiel oft deutschen Namen.

In Chile musste ich nicht so weit reisen wie in Kolumbien, ich besuchte ausschließlich Kunden in Santiago de Chile. Es war sehr spannend zu sehen, wie Roche hier Projekte plant und durchführt - im Vergleich zu anderen Ländern wie Brasilien, Kolumbien oder Uruguay. Andererseits hatten Kunden in unterschiedlichen Ländern doch immer wieder recht ähnliche Bedürfnisse.

Weingüter in Chile besichtigen

In Chile hatte ich am Wochenende Zeit, um ein paar Ausflüge zu machen, wobei es entweder in die Berge ging oder Richtung Pazifik. Auf halbem Weg von Santiago zum Pazifik befinden sich einige sehr gute Weingüter, die man ohne Probleme besichtigen kann. Mein Plan, eines davon anzusehen, kam auch bei meinen chilenischen Kollegen sehr gut an. Dass Santiago von so viel schöner Natur umgeben ist, hat mich sehr begeistert. Schade ist nur, dass es unter der Woche kaum Gelegenheit gibt, in die Berge zu fahren.

 
Weingut
 
  Weingut "Casa del Bosque" im Westen von Santiago de Chile  

Nach drei Wochen saß ich dann wieder im Flugzeug auf dem Rückweg nach Montevideo, um mein Projekt abzuschließen. Die Anden zeigten sich noch einmal von ihrer besten Seite.

Drei Tage Meeting in Sao Paolo

Während der letzten drei Wochen in Montevideo war ich noch einmal damit beschäftigt, die angestoßenen Aktionen in den vier Ländern nachzuhalten und mein Projekt abzuschließen. Letztlich stellte sich heraus, dass ich kurz vor meinem Rückflug nach Frankfurt noch einmal für drei Tage  nach Sao Paolo reisen sollte, um an Projektmeetings mit der brasilianischen Vertriebsniederlassung teilzunehmen.

Wehmütige Heimkehr nach Deutschland

Als ich schließlich in Montevideo meine Koffer packte, um über Sao Paolo zurück nach Frankfurt zu fliegen, war ich schon etwas wehmütig und dachte an die vielen interessanten Projekte mit unseren Kunden und an die spannenden Diskussionen mit den Kollegen in Lateinamerika. Es war eine super Erfahrung, vier unterschiedliche Märkte in so kurzer Zeit kennenzulernen, drei Monate lang auf Englisch und Spanisch mit tollen Kollegen zusammenzuarbeiten, mit denen ich sonst wohl nie in Kontakt gekommen wäre. Ohne das Management Start Up Program von Roche Diagnostics hätte ich die Gelegenheit dazu wohl nicht gehabt. Ich möchte die Zeit nicht missen.

Im ersten Teil seines Tagebuchs berichtet Fabian vom Projektstart in Uruguay, im zweiten Teil von einer Tour mit der Hochseilbahn durch Kolumbien.

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