Partner von:

Ohne "geradlinige" Laufbahn erfolgreich

Erfolg (Quelle: freeimages.com, lockstockb)

Quelle: freeimages.com, lockstockb

So unterschiedlich Studenten auch sind, einige Fragen beschäftigten alle: Wie kann ich Kind und Karriere am besten vereinbaren? Wie hilft mir mein Arbeitgeber dabei? Beim Power Breakfast mit Roche Diagnostics trafen die e-fellows.net-Stipendiatinnen auf Frauen, denen es genauso ging - und die etwas getan haben. Zum Beispiel die Initiative für eine Krippe gestartet.

Titel der Veranstaltung

Power Breakfast mit Roche Diagnostics

Ort und Datum

26. November 2012 in Mannheim

Teilnehmer und Unternehmensvertreter

22 Stipendiatinnen von e-fellows.net, Dr. Lydia Langen, Ulrike von Faber, Aleksandra Melke, Sonja Kühn von Roche

Power Breakfast: Der Name ist Programm

Die bunt gemischte Gruppe ließ bereits zu Beginn des Tages erahnen, dass es sehr interessant werden sollte - von der BWL-Studentin über promovierende Naturwissenschaftlerinnen bis hin zur Anwältin waren fast alle Fachrichtungen vertreten.

Durch Eigeninitiative eine Kinderkrippe ins Leben gerufen

Dass Roche viele Einstiegsmöglichkeiten bietet, war uns bereits vor dem Power Breakfast bekannt. Uns interessierte deshalb besonders, wie es nach dem Berufseinstieg weitergeht: Wie lassen sich Karriere und Familie unter einen Hut bringen? Gibt es passende Arbeitszeitmodelle? Und existiert eine Betriebskrippe?

Die Fragen wurden von den drei Referentinnen, Aleksandra Melke, Ulrike von Faber und Lydia Langen nur zu gerne beantwortet. Nicht nur, dass sie sich zu Beginn ihrer Roche-Karriere auch solche Fragen stellten - sie haben sogar selbst schon Veränderungen bewirkt: Die Kinderkrippe "Spatzennest" wurde zum Beispiel von Lydia Langen als eigenständiger Verein ins Leben gerufen. Für sie war es nicht immer einfach, Kind und Karriere zu vereinbaren, deswegen hat sie selbst die Initiative ergriffen und sich für die Krippe eingesetzt. Roche unterstützte diese Idee und finanzierte den Aufbau. Inzwischen ist die Kinderkrippe ein voller Erfolg und soll weiter wachsen.

Karriere auf Umwegen

Gerade der Start ins Berufsleben hält Herausforderungen bereit. Auch bei den Referentinnen gab es keine typischen, "geradlinigen" Laufbahnen.

So war Aleksandra Melke beispielsweise nach ihren Studium fest entschlossen, in der Automobilbranche zu arbeiten und fand sich dann nach dem Einstieg bei Roche schnell in einer Führungsposition wieder - und das im Alter von 27 Jahren. Ulrike von Faber hat bereits mehrfach ihren Arbeitsplatz innerhalb von Roche gewechselt: stets mit neuen Aufgabengebieten und Herausforderungen. Gerade das gefällt ihr bei Roche: sich immer neu orientieren zu können und neue Aufgaben zu übernehmen.

Einblick in die Frauenwelt von Roche

Die Atmosphäre war den ganzen Tag über angenehm entspannt und locker und wir konnten alle unsere Fragen vom Assessment Center bis zur Work-Life-Balance stellen. Sowohl in der großen Runde am Frühstückstisch als auch in den kleineren Grüppchen mit den Referentinnen bekamen wir einen guten Einblick in die (Frauen-) Welt von Roche.

nach oben

Willst du mehr über unseren Partner Roche erfahren? Hier findest du alle Infos zum Unternehmen.

Willst du mehr über unseren Partner Roche erfahren? Hier findest du alle Infos zum Unternehmen.

Verwandte Artikel
Kommentare (0)

Zum Kommentieren bitte einloggen.

Das könnte dich auch interessieren