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Mit Boschlern für die Zukunft trainieren

Stellenanzeigen [Quelle: fotolia, Autor: Marco2811]

© Marco2811 - Fotolia.com

Im Bewerbertraining von Bosch konnte Katharina ganz ohne Druck – und fast ohne Nervosität - Bewerbungsgespräche üben. Und lernte dabei ganz neue Seiten an sich und an ihrem Lebenslauf kennen. Zum Beispiel, wie sie mit ihrem Hobby Eigeninitiative nachweist.

Titel und Thema der Veranstaltung

Bewerbertraining mit der Robert Bosch GmbH

Ort und Datum der Veranstaltung

Bad Boll, 21. September 2012

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter

An der Veranstaltung haben vier Studenten teilgenommen und 16 Unternehmensvertreter von Bosch.

Ich habe an der Veranstaltung teilgenommen, weil ich Bewerbungsgespräche ohne den Druck einer echten Bewerbung üben wollte. Vor allem die Möglichkeit, Feedback von Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung zu bekommen, hat mich angesprochen. Persönlich hat mich besonders interessiert, wie mein Auftreten wahrgenommen wird.

Authentische Bewerbungssituation - Nervosität inklusive

Um die Situation authentisch zu gestalten, mussten wir vor der Veranstaltung eine komplette Bewerbung einreichen. Obwohl es sich nur um ein Training handelte, war ich etwas aufgeregt. Denn man möchte sich ja immer von seiner besten Seite präsentieren.

Als ich in Bad Boll angekommen war, begrüßte mich die Organisatorin und ich lernte die anderen Teilnehmer kennen. Anschließend holten mich die ersten beiden Unternehmensvertreter von Bosch zu meinen Gesprächen ab. Schon nach wenigen Minuten stellte sich heraus, dass die anfängliche Aufregung umsonst gewesen war. Die Bosch-Mitarbeiter waren sehr nett und erklärten vor Beginn der Veranstaltung noch einmal den genauen Ablauf.

In dem anschließenden ersten Teil des Trainings ging es weniger um die Stelle, auf die ich mich beworben hatte, als um Eigenschaften, die mich persönlich ausmachen. So sollte ich anhand von Beispielen beschreiben, wie ich in der Vergangenheit Konsequenz oder Eigeninitiative gezeigt habe. Es war in manchen Situationen durchaus schwierig, passende und exakte Beispiele zu finden.

Übung lässt die Antworten fließen

In der zweiten Runde des Interviews unterhielten wir uns mit anderen Gesprächspartnern. Wir wiederholten einige Themen, wodurch ich den Fluss der Antworten verbessern konnte. Ich merkte, wie sehr es mir half, dass ich mir vorher Beispiele aus meinem Leben für die jeweiligen Fragen überlegt hatte.

Am Ende der zweiten Runde hielt ich eine sieben-minütige Präsentation über meine ehrenamtliche Tätigkeit im Reitverein. In der Präsentation habe ich über vier Aspekte gesprochen: die Rollen, die ich in meinem Reitverein übernehme, welche Tätigkeiten sie beinhalten, was die besonderen Herausforderungen sind und wie ich sie löse.

Beispielhafte Präsentation

Ich war froh, dieses Thema gewählt zu haben, da ich dazu viele lebhafte Beispiele finden konnte, wie die Sicherheit im Reitsport und die Verantwortung, die ich für meine Reitschüler trage. Ich habe von einer Unfallsituation erzählt und dann erklärt, wie ich nach dem Unfall sichergestellt habe, dass der Schaden minimiert wird. Nach meinem Vortrag war ich mir sicher, keine sieben Minuten gefüllt zu haben. Ich wurde aber überrascht, denn tatsächlich hatte ich auf die Minute genau die Zeitvorgabe erfüllt.

Mehr "ich" als "wir"

Im Anschluss an die beiden Interviewrunden habe ich mit den vier Bosch-Mitarbeitern zu Mittag gegessen. Dabei haben sie mir Feedback gegeben. Insgesamt war die Bewertung sehr positiv, aber die Vertreter haben mir auch Hinweise zur Verbesserung gegeben. Sie sagten, ich könne mich noch selbstbewusster präsentieren und expliziter auf besondere Ereignisse in meinem Lebenslauf hinweisen. Außerdem könne ich meine eigenen Leistungen mehr hervorheben und nicht nur von den Teamleistungen, "wir" und "uns" sprechen.

Außerdem gefiel mir, dass ich die Bosch-Mitarbeiter nach ihren eigenen Lebensläufen und Erfahrungen fragen konnte. Sie haben alle Fragen sehr offen beantwortet. Am Ende haben mir die Boschler noch das Angebot gemacht, in Kontakt zu bleiben - zum Beispiel für eine Abschlussarbeit bei Bosch oder ein weiteres Praktikum.

Ich kann die Veranstaltung wirklich jedem empfehlen. Sie hat mir zum einen sehr viel Spaß gemacht, zum anderen konnte ich besondere Erfahrungen aus meinem Lebenslauf identifizieren. Das Feedback am Ende war eine tolle Möglichkeit zur Selbstreflektion.

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