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Erfolge zwischen Glatteis und Buckelpiste

Berge Schnee Winter Skifahren (Quelle: freeimages.com, andionline)

Quelle: freeimages.com, andionline

Nicht nur seinen Schwung auf der Skipiste konnte e-fellow Jochen bei der Veranstaltung 'Spuren hinterlassen' von McKinsey  verbessern. Er lernte auch, beim Bearbeiten von Fallstudien nicht mehr ins Schliddern zu geraten. Getreu dem Motto 'Wer feiern kann, kann auch arbeiten' erlebte er drei spannende Tage in Kitzbühel.

Titel der Veranstaltung

"Spuren hinterlassen" mit McKinsey

Datum und Ort

13. bis 16. Januar 2011 in Kitzbühel, Österreich

Teilnehmer und Unternehmensvertreter

30 Teilnehmer und 10 Unternehmensvertreter

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe

Da sich meine Promotionszeit dem Ende zuneigt und ich bisher noch kein Praktikum in einer Strategieberatung absolviert habe, wollte ich auf dem McKinsey-Workshop erste Eindrücke gewinnen. Nachdem ich bei leo.org auf "Spuren hinterlassen" aufmerksam wurde, war mir klar, dass es keine bessere Gelegenheit geben kann, um dieses Bedürfnis zu stillen: Ich bin begeisterter Skifahrer, Kitzbühel ist eine Reise wert und McKinsey die Strategieberatung schlechthin.

Was machst du eigentlich hier?

Der McKinsey-Workshop "Spuren hinterlassen" dauerte drei volle Tage: Donnerstagmittag bis Sonntagmittag. Dazwischen lag ein pickepackevolles, aber dennoch ausgewogenes Programm: Der Donnerstag begann mit einer Vorstellungsrunde und einem Kennenlernspiel. Außerdem standen "McKinsey stellt sich vor", die Einführung in die Fallstudie und ein abendliches Kamingespräch mit Herbert Henzler, dem langjährigen Deutschland-Chef, auf dem Plan. Vom Donnerstag ist mir die Vorstellungsrunde am lebhaftesten in Erinnerung geblieben. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar: Das können nur spannende Tage werden. Es waren Wirtschaftswissenschaftler, Juristen, Mediziner, Biologen, Chemiker, Mathematiker, Ingenieure, Politikwissenschaftler und ein Musiker vertreten. Jeder der Teilnehmer hatte einen spannenden Lebenslauf. Mich, und wie sich später herausstellte, auch andere, beschlich dabei das ein oder andere Mal der Gedanke: "Was machst du eigentlich hier?"

Highlight Hüttenabend

Der Freitag stand ganz im Zeichen des Skifahrens. Hier zeigte sich die sportliche Seite der Truppe. In meiner Sechsergruppe mit Skilehrer habe ich definitiv meinen Schwung verbessert. Der folgende Hüttenabend war mein Highlight der Veranstaltung. In ungezwungener Atmosphäre konnte ich mit Beratern die Möglichkeiten besprechen, bei McKinsey einen Schwerpunkt auf Corporate Finance zu legen, mich informieren, wie sie Karriere und Familie verbinden und über die Fußball-Bundesliga fachsimpeln.

Wie soll Kitzbühel 2030 aussehen?

Der Samstag war Fallstudienzeit. In Vierergruppen haben wir uns zunächst Gedanken über den Winterferienort Kitzbühel gemacht. Ziel war es, sich ein Konzept für das Jahr 2030 zu überlegen, das auch die möglichen Auswirkungen des Klimawandels berücksichtigt. Anschließend sollte die Sommer-Fallstudie  die Frage beantworten, ob ein hochdotiertes Golfturnier Kitzbühel als Sommerurlaubsort stärker profiliert. Ein Hotelbesitzer und der Direktor des Tourismusverbands standen uns Rede und Antwort. Für mich als Promovenden war es eine willkommene Erfahrung, statt mit Literatur wieder einmal mit Menschen zusammenzuarbeiten.

Glatteis am Morgen, Party am Abend

Bei der morgendlichen Winter-Fallstudie war unser Team noch wie auf Glatteis ins Schliddern geraten. Das Feedback unseres Betreuers half uns aber, die folgende Fallstudie für den Sommer zu meistern: Wir haben unsere Herangehensweise, Projektplanung, Interviewtechnik und Präsentation spürbar verbessert. Die Lernkurve zeigte an diesem Tag steil nach oben. Nach getaner Arbeit war Partytime angesagt. Und ja, McKinsey kann auch feiern! Im "Take Five" hat sich für mich noch einmal bestätigt, dass die Chemie in der gesamten Gruppe stimmte. Der für Sonntag anberaumten Präsentation unserer Fallstudien-Ergebnisse hat die kurze Schlafenszeit dennoch nicht geschadet. Wer feiern kann, kann schließlich auch arbeiten.

Mein Fazit zu "Spuren hinterlassen"

Ein McKinsey-Workshop ist für jeden empfehlenswert, der einen Berufseinstieg bei einer Strategieberatung in Erwägung zieht. Diejenigen, die bisher noch keinen Kontakt zu einer Beratung hatten, können von dem Event sicher am meisten mitnehmen. Die Betreuer beantworten alle Fragen zum Beraterdasein - auch die unangenehmen. Die Fallstudie gibt einen Einblick in die tägliche Arbeit.

Mein persönliches Fazit ist positiv. Meine Erwartungen haben sich erfüllt: Ich habe einen Einblick in die Arbeitsweise einer führenden Strategieberatung erhalten, bin Ski gefahren und habe Kitzbühel entdeckt. Die Menschen, die ich bei dieser Veranstaltung kennenlernen durfte, haben bei mir Spuren hinterlassen.

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Willst du mehr über unseren Partner McKinsey erfahren? Hier findest du alle Infos zum Unternehmen.

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