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Face-to-Face mit KPMG in der "New Work City"

Uni-Stadt, Frankfurt am Main [Quelle: RGBStock.com, Autor: Teslacoils]

Quelle: RGBStock.com, Teslacoils

Im Frankfurter 'Squaire', auch  'New Work City' genannt, traf e-fellows.net-Stipendiatin Sabine KPMG. Hier erfuhr sie, dass nicht nur ihr ein gutes Arbeitsklima und die Herausforderung im Job wichtig sind. Unter den bunt gemischten Teilnehmern traf sie sogar ein bekanntes Gesicht. Und die Berater von KPMG klärten sie über Mythen der Unternehmensberatung auf.

Titel und Thema des Events

Face-to-Face-Workshop "KPMG Management Consulting"

Zeit und Ort des Events

14. Dezember 2011, Frankfurt am Main

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter

17 e-fellows.net-Stipendiaten

Unternehmensvertreter: Partner Dr. Andreas Ries, Senior Manager Christian Neubert, Assistant Manager Thomas Heinrich, Associate Daniela Wicker und Magdalena Statnik aus der Personalabteilung.

Da ich in meinem Bachelor-Studium schon relativ weit bin, mache ich mir Gedanken über einen möglichen Jobeinstieg. Deshalb wollte ich an einem Karriereevent teilnehmen, das nur einen Tag dauert, jedoch präzise über  Einstiegschancen und den Joballtag informiert.

Ich hatte schon ein Praktikum bei Detecon gemacht, in dem ich einen Einblick in ICT (Information and Communications Technology) bekam. Nun wollte ich mir ein zweites Bild von der Unternehmensberatung machen und einen Bereich erleben, der sich vor allem auf die Prozess- und Organisationsberatung konzentriert.

Mit dem Aktenköfferchen durch schicke Bürogebäude

Wie stellt man sich den Berateralltag vor? Schnieke und beschäftigt mit dem Köfferchen durch schnittige Bauten laufen. Kaum in Frankfurt angekommen, bekam man im "Squaire" - einem Bürogebäude am Frankfurter Flughafen - den Berateralltag zu Gesicht. Ein Büro direkt am Flughafen mit beeindruckender Ausstattung - der Traum jedes Beraters.

In einer Begrüßungsrunde mit Getränken und Snacks konnte man mit den anderen Teilnehmern reden und neue Gesichter und Namen abspeichern. Ich traf auch ein bekanntes Gesicht: Ein Freund aus Tübingen war zufällig auch da. Das war eine positive Überraschung.

Im Meetingraum begrüßten uns die KPMG-Mitarbeiter herzlich. Wir hatten einen wundervollen Blick auf startende und landende Flugzeuge. Sowohl Dr. Andreas Ries als auch die anderen Berater stellten sich, ihren Karriereweg und ihre Arbeit bei KPMG vor. Das waren nicht nur Aufzählungen der wichtigsten Lebenslauf-Stationen oder der bekanntesten Klienten, sondern ein informeller Einblick in den bisherigen Werdegang.

Klassisch BWL studieren ist kein Muss

Die Berater machten klar, dass man nicht unbedingt BWL studiert haben muss, um Berater zu werden. Gut zu wissen war außerdem, dass man sich nicht zwingend mit Arbeit zuschütten und auf ein Sozialleben verzichten muss. Anschließend stellten wir Teilnehmer uns vor. Daraus ergaben sich interessante Gespräche zwischen den Beratern und den Teilnehmern.

Anschließend bekamen wir eine Führung durch den "Squaire" - die "New Work City". Was vorher nur als bunter Wirbel von Eindrücken an mir vorbeigezogen war, konnte ich nun detaillierter betrachten.

Was sollte ein Job mit sich bringen?

Zurück in unserem Meetingraum kam nun der tatsächliche Workshop auf uns zu. In Gruppen von vier oder fünf Personen hatten wir eine halbe Stunde Zeit, uns kritisch mit Fragen aus dem Berateralltag auseinanderzusetzen - zum Beispiel mit den Erwartungen an den Einstieg oder die Eigenschaften eines erfolgreichen Beraters. Wir stimmten überein, dass die Erwartung an einen Einstieg sich nicht nur auf das Hier und Jetzt konzentrieren sollte, sondern auch auf die Zukunft (zum Beispiel Weiterbildungsmaßnahmen). Und dass nicht nur finanzielle Vorzüge wichtig sind, sondern auch das Arbeitsklima, die Work-Life-Balance und die Herausforderung im Job.

Die Mitarbeiter von KPMG gaben uns dazu Feedback aus der Praxis und klärten uns über einige Mythen aus der Beratung auf. "Ich habe bislang nach mehreren Jahren bei KMPG genau zwei Mal am Wochenende gearbeitet. Und das nur für ein, zwei Stunden um eine Präsentation in Form zu bringen", sagte einer der Berater.

Berater "grillen"

Wir ließen den Abend ruhig mit Häppchen und Snacks ausklingen. Dabei konnten wir die KPMG-Mitarbeiter mit unseren Fragen "grillen". Immer wieder betonten sie, dass man alle Fragen, die einem auf der Zunge brennen, auch loswerden soll. Wer da nicht nachfragt, ist selbst schuld.

Die netten Teilnehmer und Berater, die ohne Zeitdruck und ohne sich um Antworten zu winden Rede und Antwort standen, hätten es doch tatsächlich fast geschafft, dass ich den Zug verpasst hätte. Einen besseren Ritterschlag für ein Karriere-Event gibt es für mich kaum.

Mein Fazit und wem ich die Veranstaltung empfehle

Ich wollte einen realistischen Einblick in den Unternehmensalltag gewinnen, ohne monatelang Praktika zu machen. Ich fand es interessant, die tatsächlichen Gesichter hinter dem Firmennamen kennenzulernen. Überraschend fand ich ihre Aufgeschlossenheit und ihre Entschlossenheit, wirklich keine Frage unbeantwortet zu lassen. Wer jedoch ein Recruiting-Event erwartet hatte, wurde enttäuscht.

In den letzten Zügen meines Studiums war es mir wichtiger, das Unternehmen KPMG kennenzulernen und herauszufinden, ob ich dort hineinpasse. Weniger wichtig war mir dabei, dass ich mit wichtigen Kontaktdaten nach Hause fahre. Und einen Tag ohne schlechtes Gewissen vom Semester frei zu haben, ist doch auch eine nette Abwechslung.

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