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IT-Consulting – Tekkis in Anzügen?

Anzug Krawatte (Quelle: freeimages.com, Mart1n)

Quelle: freeimages.com, Mart1n

Pausenlos arbeiten ohne Freizeit und Wochenende. Sieht so die Arbeitswoche eines IT-Beraters aus? Bei KPMG's Lecture konnte sich e-fellow Konstantin ein Bild davon machen, wie die Arbeit an IT-Projekten bei KPMG abläuft. In einem Case wurde nicht nur eine Roadshow für einen Kunden auf die Beine gestellt, sondern der Börsengang des Unternehmens vorbereitet.

Titel und Thema der Veranstaltung

KPMG‘s Lecture "IT-Consulting – Tekkis in Anzügen?"

Zeit und Ort

29.10.2013, KPMG, Düsseldorf

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter

Etwa 20 Studenten, Doktoranden und Berufstätigen wurden von drei KPMG Mitarbeitern betreut.

Am  29. Oktober 2013 fand die KPMG‘s Lecture "IT-Consulting – Tekkis in Anzügen?" in Düsseldorf statt – ein Vortragsthema, das die Entscheidung "Anmelden oder nicht?" für mich als dualer Student der Wirtschaftsinformatik sehr einfach machte. Nach einem reibungslosen Anmeldeprozess und der schnellen Einladung nach Düsseldorf, konnte ich dank der Kostenübernahme von KPMG gleich einen Zug buchen und dem Vortrag stand nichts mehr im Weg.

Die Woche eines IT-Consultants

Gemeinsam mit etwa 20 anderen Studenten, Doktoranden und bereits Berufstätigen wurde ich von drei KPMG-Mitarbeitern begrüßt. Nach einer kurzen Einführung in das Unternehmen begann eine inhaltliche Aufarbeitung des IT-Consultings und es wurden Eindrücke aus dem Berufsleben eines IT-Beraters vermittelt.

Die normale Woche eines Consultants sieht vor, dass er in Projektphasen etwa vier Tage beim Kunden vor Ort ist, freitags meistens aus dem Office arbeitet und das Wochenende in der Regel komplett frei hat. Vor allem das freie Wochenende war für viele der Studenten eine sehr wichtige Information – viele waren mit dem Vorurteil gekommen, dass Consultants nie frei haben.

Ein Unternehmen zum Börsengang führen

Anschließend folgte eine sehr interessante Case Study, bei der wir Zuhörer aufgefordert wurden, einen beispielhaften Kundenfall zu bearbeiten, unsere Lösung zu präsentieren und Rede und Antwort zu stehen. Unsere Aufgabe im Case war es, eine Roadshow für den Börsengang (IPO) vorzubereiten und uns dort den Fragen möglicher Journalisten und Interessenten zu stellen. Ziel des Unternehmens war es, sich möglichst gut auf den Börsengang vorzubereiten und mögliche Kapitalgeber anzuziehen. Also mussten wir unser Wissen über IT mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen kombinieren, um alle Probleme, die bei einem IT-Unternehmen aufkommen können, zu berücksichtigen und gleichzeitig den Anlegern zu zeigen, warum sie Geld in dieses Unternehmen investieren sollten. Nach einer halben Stunde mussten wir unsere Ergebnisse dann vor einer anderen Gruppe, die den Kunden darstellte, präsentieren.

Gerade dieser Teil des Tages wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben, da ich so endlich die Möglichkeit hatte, mein Wissen aus dem Studium anzuwenden.

Der Einstieg für ITler bei KPMG

Die Personalabteilung zeigte die Karrierewege innerhalb von KPMG auf und gab uns die Chance, alle Fragen zu Einstiegskriterien, Praktika und begleiteten Masterstudiengängen zu stellen.

Grundsätzlich kann man bei KPMG sowohl mit Bachelor, Master, als Doktorand oder auch als Berufserfahrener einsteigen. Zudem gibt es die Möglichkeit, in einem Trainee-Programm innerhalb von einem Jahr zwei Abteilungen im Bereich Consulting zu durchlaufen. Erst danach muss man sich entscheiden, für welche man sich mehr interessiert. Außerdem kann man KPMG-intern immer wieder in unterschiedliche Bereiche hineinschauen, berufsbegleitend einen Master machen oder sich eine Auszeit nehmen, um zu promovieren. Mein Fazit aus diesem Tagesordnungspunkt: KPMG als zukünftiger Arbeitgeber? Das hört sich gut an!

Was sollte man mitbringen

Das abschließende Get-together nutzten viele Teilnehmer, um mit den KPMG-Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Außerdem lernte man auch Studenten anderer Fachrichtungen kennen, konnte sich über Studieninhalte und -abläufe austauschen und Kontakte knüpfen. Gerade dabei konnte noch einmal etwas persönlicher über den Alltag im Business gesprochen und der Berufsweg erfragt werden. Dabei ließ sich gut heraus finden, was man selbst mitbringen muss, um als potentieller Kollege in Frage zu kommen. Mitgenommen habe ich vor allem eins: Es ist grundsätzlich wichtig, schon während des Studiums Interesse zu zeigen, zum Beispiel durch Praktika oder Hobbys, die mit dem späteren Berufsfeld zu tun haben. Auch Auslandsaufenthalte werden immer gern gesehen – und am Ende kommt es nicht nur auf die Noten an, sondern der ganze Lebenslauf muss interessant sein.

Fazit

Ich denke gern an den ereignisreichen und vor allem informativen Tag in Düsseldorf zurück. Ich kann jedem nur empfehlen, die Chancen innerhalb des Netzwerks von e-fellows.net zu nutzen und KPMG als späteren Arbeitgeber kennenzulernen. Denn mein Eindruck ist, dass es kaum einen besseren Weg gibt, ein Unternehmen so persönlich und unverbindlich kennenzulernen wie durch die KPMG’s Lecture.

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