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Mandanten verteidigen vor der Frankfurter Skyline

Frankfurt a.M. Skyline (Quelle: freeimages.com, boban1)

Quelle: freeimages.com, boban1

Logik und schlüssige Argumentation – damit ist der Grundstein für eine gute Rechtslösung gelegt. Dass man damit auch als Drittsemester neben Teilnehmern kurz vor dem Staatsexamen bestehen kann, stellte Maximilian bei der Office Tour von Hengeler Mueller fest.

Titel und Thema der Veranstaltung

Office Tour von Hengeler Mueller

Zeit und Ort

8. November 2013 in Frankfurt

Wenn ich die Office Tour 2013 von Hengeler Mueller mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es: "überzeugt".

Überzeugt hat bereits die Einladung, der ein gut strukturierter und interessanter Veranstaltungsüberblick angehängt war. Überzeugungskraft war auch dringend nötig, als am Freitag um 5 Uhr morgens der Wecker läutete.

Gespräche am Frühstücksbüffet

Die Fahrt von München nach Frankfurt verlief jedoch angenehm reibungslos und so erreichte ich das Büro von Hengeler Mueller etwas vor Beginn der Veranstaltung.

Das traf sich in doppelter Hinsicht gut. Zum einen gab es bereits vor der Einführung die Möglichkeit, erste Gespräche zu führen, zum anderen konnte man sich noch in gemütlicher Runde dem wunderbar angerichteten Frühstücksbüffet widmen.

In der Einführung und Programmübersicht präsentierten die einzelnen Dozenten der jeweils alternativ zur Auswahl stehenden "Veranstaltungsslots" diese in unterhaltsamer Weise in einem Glanze, wie sie einen geschulten Verkaufsstrategen hätte alt aussehen lassen. Da diese Veranstaltungsslots allerdings nicht nur brillant vermarktet wurden, sondern auch mit ihrem Inhalt zu überzeugen wussten, war eine Entscheidung nicht leicht.

Kommunikation in der Anwaltspraxis

Meine Wahl fiel schließlich auf den Vortrag der Hengeler-Mueller-Akademie St. Gallen. Zuerst stellte Prof. Dr. Leo Staub die Akademie zur Weiterbildung der Hengeler-Anwälte kurz vor, ehe er zum eigentlichen Vortrag über Kommunikation, vor allem in der Anwaltspraxis, überging. Dank des praxisnahen Vortrags und der unglaublich großen Sympathie, die Prof. Dr. Staub ausstrahlte, vergingen die 105 Minuten wie im Flug.

Während der Mittagspause nahm ich an einer Büroführung teil, bei der wir einen Überblick über die Räumlichkeiten der Sozietät bekamen. Anschließend kehrte die Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen wieder in die Konferenzebene (der höchsten Ebene des Hengeler Mueller-Turmes) zurück.

Schlüssig argumentieren für einen fiktiven Mandanten

Nachdem sich alle satt gegessen und genug ausgetauscht hatten, ging es weiter im Programm. Als nächstes hatte ich mir die Fragerunde ("Hengeler Mueller – Sie fragen uns! ") ausgesucht. Hier konnte man in einer kleinen Runde die Verantwortlichen der Kanzlei zu allem befragen, was einem in den Sinn kam.

Den dritten Slot bildete ein Moot Court zum Thema "Dispute Resolution". Hier wurden wir in drei Teams aufgeteilt (Gericht, Kläger, Beklagter). Ich wurde in das Beklagten-Team gelost und bearbeitete mit meinen Kollegen eine Klage, die gegen unseren fiktiven Mandanten gerichtet war. Dabei stand uns ein Associate zur Seite, der unser Team leitete. Obwohl die meisten Teilnehmer schon kurz vor dem Staatsexamen standen oder dieses bereits abgeschlossen hatten, fühlte ich mich mit meinen lediglich drei Semestern nicht von dem Geschehen ausgeschlossen. Im Gegenteil: Der Moot Court zeigte, dass Logik und eine schlüssige Argumentation der Grundstein einer guten Lösung sind.

Einblicke in Transaktionen mit Ausblick auf die Skyline

Beflügelt von dieser Erkenntnis ging es dann zur letzten Veranstaltung. Hier schloss ich mich der "kleinen M&A Schule" an. Dabei wurden die Grundzüge des M&A-Geschäfts der Kanzlei erklärt, während im Hintergrund die Lichter der Frankfurter Skyline leuchteten. Es hat mich sehr beeindruckt, Einblicke in die Transaktionen von Unternehmen zu bekommen, deren leuchtende Bürotürme ich durch die Fenster der Konferenzebene bestaunen konnte.

Den Abschluss der wirklich großartigen Tour bildete ein gemeinsames Abendessen, bei dem sich die Anwesenden noch einmal austauschen und den Tag bei einem Gläschen Wein ausklingen lassen konnten.

Fazit

Zurück in meinem Münchener Studentenalltag bin ich nun mehr als nur überzeugt, dass Hengeler Mueller eine sehr gute Perspektive für meine Zukunft ist. Deshalb stehe ich seit der Tour weiter in Kontakt mit der Kanzlei. Aus meiner Sicht hat sich der Besuch des Frankfurter Büros daher sehr gelohnt und ich würde diese Tour jedem empfehlen, der Interesse an einer modernen deutschen Großkanzlei hat und diese kennen lernen möchte.

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