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In Indien geht die Arbeit weiter

Indienflaggen [Quelle: freeimages, Autor: subhadipin]

Quelle: freeimages.com, subhadipin

Als Praktikant in der 'Mergers & Acquisitions'-Abteilung der Deutschen Bank arbeitete Raphael im 'Analyst Pool' und unterstützte das Team bei Marktstrukturübersichten und Unternehmens- bewertungen. Dabei musste er die Präsentation seiner Analyse-Ergebnisse zeitlich gut koordinieren, denn den Rest der Nacht arbeitete das Team in Indien mit seinem Input weiter.

Was die M&A-Abteilung so macht

Die M&A (Mergers & Acquisitions)-Abteilung der Deutschen Bank gehört zur Division "Global Banking: Corporate Finance" und berät bei Fusionen und Übernahmen. Außerdem bietet die Abteilung Finanzierungsleistungen in Zusammenarbeit mit anderen Funktionsbereichen der Bank. Die Teams betreuen Expansionspläne und Spin-offs von DAX- und MDAX-Unternehmen, schützen sie vor feindlichen Übernahmen und sind regelmäßig an medienwirksamen Transaktionen beteiligt.

Der "Analyst Pool" - jederzeit einsatzbereit

Als Praktikant im Team "M&A" habe ich viele verschiedene Aufgaben: Ich recherchiere und aktualisiere Präsentationen und Unternehmens-Updates, entwickle und erstelle Teile von Präsentationen, Firmen- und Marktstrukturübersichten und wirke auch an Unternehmens- bewertungen mit. Als Teil des "Analyst Pools" bin ich keiner spezifischen Branche zugeordnet und arbeite an mehreren Projekten gleichzeitig. Nebenbei erstelle ich regelmäßig anfallende Updates zu Firmen und Industrien. Daher bin ich immer ausgelastet und muss viele Anfragen und Aufträge termingerecht koordinieren.

Mein Fazit - Man kann nie genug dazulernen

Es ist zwar nicht mein erstes Praktikum in "M&A", aber der Bereich umfasst so viel Wissen, dass ich immer etwas dazulernen kann. Durch das Praktikum kann ich die Deutsche Bank als Arbeitgeber besser kennenlernen und einen Einblick in ein neues Team erhalten. Es ist eine tolle Gelegenheit herauszufinden, ob die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen Spaß macht und ob ich mir das auch für die Zukunft vorstellen kann. Mein Fazit ist durchweg positiv. Ich kann mir darüber klar werden, ob die Arbeit in M&A das ist, was ich wirklich will. Immerhin muss man schon mit einigen Einschnitten im Privatleben und in der Freizeit rechnen.

9 Uhr – Start in den Tag

Nach meiner Ankunft in der Zentrale erstelle ich zuerst ein Trading-Update des vorigen Tages für ein Unternehmen, das auf Marktdaten und Sektor-Neuigkeiten abzielt.

10 Uhr – Kein Vormittag ist wie der andere

Nun stehen die ersten Projekte an. Entweder setze ich meine Arbeit an einer Transaktion fort oder ich helfe Kollegen, die Unterstützung bei anderen Themen benötigen. Oft muss der Verbesserungsvorschlag der letzten Nacht mit dem neuen Stand der Präsentation verglichen werden. So kann man sehen, ob alle Ideen richtig umgesetzt wurden. Kein Vormittag ist wie der andere - abgesehen von regelmäßigen Updates.

12.30 Uhr – Mittagspause

Normalerweise gehe ich mit Kollegen in die Kantine oder hole mir in der Stadt etwas zu essen. Bei dringenden Aufgaben kann es aber schon einmal vorkommen, dass sich die Mittagspause auf unbestimmte Zeit nach hinten verschiebt.

13.15 Uhr – Verschiedene Projekte und neue Aufgaben

Nach dem Essen arbeite ich entweder an weiteren Projekten oder ich diskutiere meinen Input mit den Kollegen und wir besprechen die nächsten Aufgaben. Üblicherweise startet man in einem Projekt erst mit einer kleinen Aufgabe und beschäftigt sich dann über längere Zeit mit einem Thema. Am frühen Abend kommt dann die Bestellliste für das Abendessen.

18 Uhr – Closing Update

Nachdem die Börsen geschlossen haben, erstelle ich ein weiteres Unternehmensupdate für ein Projekt. Diese Aufgabe muss ich häufig zwischen allen anderen Tätigkeiten erledigen, um dem Kunden termingerecht Ergebnisse liefern zu können.

19.30 Uhr – Abendessen

In der Küche wartet mittlerweile das Abendessen inklusive Cola. Wir essen gemeinsam und gehen dann zurück an die Arbeit.

Open End – Der letzte Schliff

Am Ende des Tages geben wir den Präsentationen und Analysen den letzten Schliff. Oft mache ich meinen Input so weit fertig, dass das Präsentations-Team in Frankfurt oder Indien den Rest der Nacht damit verbringen kann, die Szenarien, Fakten und Ideen in eine brauchbare Präsentationsform zu bringen. Am nächsten Morgen um 9 Uhr arbeite ich mit den Ergebnissen des Präsentations-Teams weiter. Ein neuer Tag beginnt.

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