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Auf der Hannover Messe innovative Technik erleben

Erfahrungsbericht Bosch Rexroth Go for Hightech (Quelle: Bosch Rexroth)

Quelle: Bosch Rexroth

An einem Tag quer durch Deutschland reisen – für Alica hat sich die Mühe gelohnt. Gemeinsam mit über 500 anderen Studenten fuhr sie zur Hannover Messe und nahm an Workshops und Dialogrunden von Bosch Rexroth teil. Dabei lernte sie, wie sie sich als Frau ein Karrierenetzwerk aufbauen kann.

Titel und Thema der Veranstaltung

"Go for Hightech" mit Bosch Rexroth 

Zeit und Ort

11. April 2014 auf der Hannover Messe

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter

Mehr als 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland und die Bosch Rexroth-Mitarbeiter Kristina Stang, Antje Vollmer, Karin Buchner und Martijn Timmerman

9:00 Nach der sechsstündigen Fahrt von Erlangen nach Hannover werden wir von Kristina Stang, einer der Hauptorganisatorinnen der "Go for Hightech", freundlich in Empfang genommen. Insgesamt sind zwölf Busse mit Studenten aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands angekommen und wir werden alle mit reichhaltigen Lunchpaketen versorgt.

9:15 Nun dürfen wir  einen spannenden Vortrag über "Heave Compensation" anhören. Falls ihr das auch zum ersten Mal hört: "Heave Compensation" ist die Kompensierung von Bewegungen Offshore, die unterschiedlichste Operationen auf hoher See trotz des Wellengangs möglich machen. Der Referent ist Martijn Timmerman, Mitarbeiter von Bosch Rexroth in den Niederlanden, dem diesjährigen Gastland der Hannover Messe.

Am Stand von Bosch Rexroth [Quelle: privat]

10:45 Weiter geht’s zum Stand von Bosch Rexroth, bei dem dieses Jahr das "Open Core Engineering" im Fokus steht. Letztes Jahr hat das Unternehmen den Hermes Award für diese Innovation gewonnen. "Open Core Engineering" löst sich von komplizierten Programmiersprachen und ermöglicht mehr Flexibilität durch offene Standards im Engineering. Bei der Standführung wird uns diese Technologie beispielhaft an einer Montagelinie gezeigt, bei der über eine Touch-Bedienoberfläche gesteuert wird, ob beispielsweise eine Taschenlampe oder doch ein USB Stick produziert werden soll.

11:15 Als nächstes steht für mich eine Dialogrunde zum Thema "Karrierekatalysator Netzwerk?" für Frauen an. Von Antje Vollmer und Karin Buchner, zwei Bosch Rexroth Mitarbeiterinnen, erhalten wir Tipps und Tricks, wie man sich als Frau ein Karriere-Netzwerkaufbauen kann.

14:00  Mein Höhepunkt des Tages: Ein Workshop zum "Open Core Engineering". 20 Studenten können sich hier intensiver mit der Innovation auseinandersetzen und dürfen sich anschließend in einem Wettbewerb an einer praktischen Anwendung versuchen. Hierzu sollen wir in Gruppen an einem Computer oder Tablet ein Programm in Excel schreiben, das ein Bildpuzzle löst. Am Ende werden unsere Programme sogar live an einem Roboter am Bosch-Rexroth-Stand getestet. Die Gruppe mit der kürzesten Zeit kann eine Überraschungstüte gewinnen, doch leider muss sich meine Gruppe hier geschlagen geben.

15:30 In den letzten beiden Stunden vor der Abfahrt erkunden wir die anderen Messehallen.

Einmal mit dem Elektroauto fahren [Quelle: privat]

16:15 Kurz vor Ende stoße ich durch Zufall auf die E-Car-Teststrecke und darf hier sogar selbstfahren. Geräuschlos, fast schwebend, kann ich hier ein paar Runden auf dem Parcours drehen. Leider ist der Preis von 26.000 Euro bei einer Reichweite von 120 Kilometer pro Akkuladung doch etwas zu hoch für micharmen Studenten. ;-)

23:00 Müde, aber zufrieden mit dem gelungenen Tag und den vielen Eindrücken, erreichen wir unseren Abfahrtsort und tauschen noch schnell Kontaktdaten aus, um die netten, neuen Bekanntschaften nicht aus den Augen zu verlieren.

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