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Netzwerken am Frühstücksbuffet

Frühstück Büffet Obst Gemüse (Quelle: freeimages.com, onur)

Quelle: freeimages.com, onur

Beim Power Breakfast lernte Saskia bei Kaffee, Croissants und Brötchen erfahrene Mitarbeiterinnen von Bertelsmann kennen. Dabei lernte sie viel über Networking. Das Gelernte konnte Sie auch direkt anwenden: bei Gesprächen über Einstiegsmöglichkeiten, Karriereplanung und die berühmte Work-Life-Balance.

Titel und Thema der Veranstaltung

e-fellows.net Power Breakfast mit Bertelsmann

Zeit, Ort und Dauer der Veranstaltung

Freitag, 12. April 2013 von 10 bis 13 Uhr bei arvato in München

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter

18 e-fellows.net-Stipendiatinnen  und fünf Vertreter von Bertelsmann: Silvia Petzke vom Key Account Management bei arvato; Carina Auerbach, Senior HR Manager bei arvato; Sarah Dönnebring, Project Manager aus dem Employer Branding der Medienfabrik; Anke Hardt, Leiterin Kundenmanagement bei Random House, und Verena Werner, Personalreferentin bei Random House.

Ich habe an dem Power Breakfast teilgenommen, weil es eine willkommene Gelegenheit war, aus erster Hand Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten sowie der Vereinbarkeit von Job und Familie bei Bertelsmann zu bekommen – und das von berufserfahrenen Frauen.

Thema Nummer eins: Kind und Karriere

Bereits in der Vorstellungsrunde im Münchner arvato-Büro wurde klar, dass die Veranstaltung eine gute Gelegenheit war, mehr über diese Themen zu lernen. Während wir gemeinsam das Frühstücksbuffet plünderten, berichteten die Referentinnen von ihrem Werdegang, ihrem Einstieg in das Unternehmen und ihren jetzigen Aufgaben.  Daraufhin tauschten wir uns in lockerer Runde aus, zunächst hauptsächlich zur Vereinbarkeit von Kind und Karriere.

Interne Krippe für Mitarbeiter

Anke Hardt teilte ihre persönlichen Erfahrungen als Führungskraft und Mutter mit uns. Sie kümmert sich um ihre kleine Tochter, schafft es aber trotzdem, Vollzeit in ihrer Führungsrolle im Kundenmanagement bei Random House zu arbeiten. Sie betonte, wie sehr Angebote der Firma die Vereinbarkeit von Job und Familie erleichtern. So gibt es in München beispielsweise eine Kooperation mit einer Krippe in der Nähe des Büros. Es sei aber vor allem entscheidend, offen die zukünftigen Jobmöglichkeiten mit dem Vorgesetzten zu besprechen und dabei selbst eine genaue Vorstellung der zukünftigen Rolle zu haben.

Dann sei auch die Rückkehr in den alten Job nach einer familiären Auszeit weitestgehend unproblematisch. Anke Hardt ist ein Beispiel dafür, dass eine erfolgreiche Karriere auch mit Kindern möglich ist. In Gütersloh ist die Unterstützung, die Bertelsmann seinen Mitarbeitern anbietet, sogar noch umfangreicher: Dort betreibt das Unternehmen eine interne Krippe und Kita für seine Mitarbeiter.

Assistentin der Geschäftsführung - eine harte Schule

Im Laufe des Vormittags kamen wir auch auf die vielseitigen Einstiegsprogramme von Bertelsmann zu sprechen. Besonders interessiert waren die Teilnehmer am "Entrepreneurs Programm" von Bertelsmann, am Trainee-Programm von Super RTL und Gruner+Jahr und am Programm für Assistenten der Geschäftsführung bei arvato. Mich interessierte, welche Fähigkeiten man als Assistentin der Geschäftsführung mitbringen sollte. Silvia Petzke hatte selbst erst kürzlich das Programm durchlaufen. Sie empfahl mir, eine große Portion Belastbarkeit und Durchhaltevermögen mitzubringen. Oft gebe es Aufgaben, die zeitnah und manchmal auch spät abends noch erledigt werden müssen – und das bei gleichbleibender Genauigkeit und Sorgfalt. Doch das Programm habe sich für sie gelohnt. Sie habe viel gelernt – etwa, wie man sich im Berufsalltag selbst behauptet und wie man professionell, aber bestimmt mit Führungskräften umgeht. Außerdem habe sie sich durch das Programm ein firmeninternes Netzwerk aufgebaut.

Ein gutes Netzwerk zählt viel

Alle Referentinnen waren sich einig: "Ein gutes Netzwerk kann für die Karriere wegweisend sein. Gerade für uns Frauen ist das eine besondere Herausforderung, da sich Männer doch häufiger mal an der Bar treffen." Da war es nur logisch, dass Sarah Dönnebrink gleich auf die nächste Gelegenheit zum Netzwerken aufmerksam machte: vom 17. bis zum 19. Juli in Berlin, bei "Talent meets Bertelsmann". Für Silvia Petzke war ihre Rolle als Assistentin jedenfalls ein Sprungbrett in eine Stelle im Key Account Management. Mir wurde klar: Familie und Beruf müssen keine Gegensätze sein, und Bertelsmann bietet eine Menge interessanter Einstiegsmöglichkeiten an.

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