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Firmenkontaktmesse (Autor: Kuhan, Quelle: Fotolia.com)

© Kurhan - Fotolia.com

Mein BWL-Studium soll nicht nur  trockene Theorie bleiben, dachte sich e-fellow Frederik. Mit einem Mentor von Bertelsmann an seiner Seite konnte er schon während seines Masterstudiums einige Schritte im Berufsleben wagen. So erfuhr er nicht nur, wie Film-DVDs hergestellt werden, sondern ergatterte auch ein Praktikum in den USA.

"Volltreffer im Mentorenprogramm"

Mit einer E-Mail, die diese Worte in der Betreffzeile hatte, begann vor einem Jahr meine Zeit als Mentee bei der Bertelsmann AG. Nachdem ich auf der e-fellows-Website erfahren hatte, dass Bertelsmann als neuer Partner des Mentorenprogramms zur Verfügung steht, zögerte ich nicht mit meiner Bewerbung als Mentee bei Tim Fudickar. Nach einigen Tagen erhielt ich die Bestätigung, dass meine Bewerbung erfolgreich war und für Anfang November ein Kick-Off-Treffen geplant war.

Mehr als der Club

Das Kick-Off-Treffen fand in der Konzernzentrale von Bertelsmann in Gütersloh statt. Dort wurde ich von Jacqueline Albers, der Betreuerin des Mentorenprogramms, empfangen. Zu Beginn der Veranstaltung erfolgte eine kurze Vorstellungsrunde. Sarah Frimmel, Nico Wegmann und Petra Netta waren neben Tim Fudickar die weiteren Mentoren und hatten ebenfalls je einen Mentee.

Wie vielfältig der Bertelsmann-Konzerns ist, wurde in der anschließenden Unternehmensvorstellung klar. Mit einem Portfolio, das die RTL Group, Random House, Gruner + Jahr und die Direct Group umfasst, deckt der Konzern das gesamte Medienspektrum ab. Arvato ergänzt dieses Portfolio als 360°-Dienstleister, der Lösungen aus einer Hand für jegliche Branche anbietet.

Neuland für beide Seiten

Sowohl für Bertelsmann als auch für uns Mentees stellte das Mentorenprogramm eine neue Erfahrung dar. Deshalb diskutierten wir unsere Erwartungen und Ziele gemeinsam mit unserem Mentor während des Kick-Off-Treffens und hielten diese schriftlich fest. Da mein Mentor und ich während des einjährigen Mentorenprogramms in Münster wohnten, verständigten wir uns auf ein Treffen pro Quartal. Wichtig war mir vor allem, den Bertelsmann-Konzern näher kennenzulernen und Ratschläge und Erfahrungen zu erhalten zum weiteren Studienverlauf und zum Berufseinstieg.

Die Umsetzung

Die Treffen mit meinem Mentor verliefen in entspannter Atmosphäre. Doch auch zwischen den Treffen hielten wir Kontakt durch Telefonate oder E-Mails. Hierbei tauschten wir unsere Erfahrungen aus dem Arbeits- beziehungsweise Studentenleben aus und diskutierten über zukünftige Pläne, wie zum Beispiel mein derzeitiges Auslandssemester.

Einblicke in den Bertelsmann-Konzern konnte ich bei einer Führung durch die Produktion von Sonopress (arvato digital services) gewinnen, für die mich mein Mentor angemeldet hatte. Auf dieser Tour konnte ich die Entstehung von CDs, DVDs und Blu-ray-Discs bis zur verkaufsfertigen, eingeschweißten Film-DVD erleben.

Ein tieferes Verständnis von der Unternehmenskultur bekam ich in meinem Praktikum bei arvato direct services im Kundenbeziehungsmanagement. Entrepreneurship wird hierbei ganz im Sinne Reinhard Mohns, dem Nachkriegsgründer des Bertelsmann-Konzerns von jedem einzelnen Mitarbeiter gelebt. Das heißt, es wird viel Wert auf Eigenständigkeit und Eigeninitiative gelegt. Diese Arbeitseinstellung erlebe ich zurzeit auch bei der Bertelsmann Foundation, bei der ich ein Praktikum während meines Auslandssemesters in Washington absolviere.

Die gesammelten Erfahrungen: unbezahlbar

Mein Fazit des Mentorenprogramms ist äußerst positiv. Hinter jedes Ziel kann ich einen Haken setzen, das ich mit meinem Mentor während des Kick-off-Treffens festgelegt habe. Meine Praktika ermöglichten mir sehr interessante Einblicke in ein spannendes Unternehmen. Darüber hinaus war mir die unabhängige, kritische und erfahrene Meinung meines Mentors immer sehr hilfreich.

Jedoch erfordert es auch Eigeninitiative, um die Vorzüge dieses Programms zu erleben. Man sollte zu Beginn eine genaue Vorstellung davon haben, was man sich von dem Programm erhofft. Bei der Umsetzung kann dann der Mentor oft Hilfestellung leisten. Meine Praktika waren nicht Teil des Programms, ich musste mich regulär dafür bewerben. Jedoch hatte ich in meinem Mentor und Frau Albers Ansprechpartner, an die ich meine Bewerbung richten konnte.

Ich blicke somit sehr zufrieden auf das Jahr meiner Menteezeit zurück und betrachte die Bertelsmann AG als äußerst attraktiven potenziellen Arbeitgeber.

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Willst du mehr über unseren Partner Bertelsmann erfahren? Hier findest du alle Infos zum Unternehmen.

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