Partner von:

Ein Blick über den Tellerrand

IT ITler Informatiker Legomännchen Tastatur [Quelle: Pexels.com, Autor: Ady Satria Herzegovina]

Quelle: Pexels.com, Ady Satria Herzegovina

Physikstudium und dann in der IT arbeiten: Bei der Wahl seines Praktikums dachte sich Thomas, warum immer geradeaus, wenn man auch mal abbiegen kann? Wie er später herausfand, ist dieser Gedankengang in Bezug auf Werdegänge in der IT gar nicht so ungewöhnlich.

Mein Studium

Zunächst möchte ich euch erzählen, wie ich überhaupt als Physiker zur Allianz gekommen bin. Zuerst habe ich meinen Bachelor in Physik an der TU München abgeschlossen. Während des Studiums wurde ich im Rahmen des Deutschlandstipendiums von der Allianz gefördert und bin so erstmals mit dem Unternehmen in Kontakt gekommen. Die Allianz war mir zwar als Versicherer bekannt, doch dass ich dort als Physiker einen Platz finden könnte, war mir zunächst nicht bewusst. Als sich im Rahmen meines Masterstudiums in Physik die Gelegenheit bot, bei der Allianz ein Praktikum zu absolvieren, habe ich die Chance ergriffen. Mit einem Praktikum in der IT hatte ich schon lange geliebäugelt, da ich die Herausforderungen in diesem Bereich sehr spannend finde. Zudem denke ich bereits über den Berufseinstieg nach und kann mir hierfür das IT-Traineeprogramm der Allianz vorstellen. Vor diesem Hintergrund sind die Einblicke in Arbeitsaufgaben, Unternehmensstrategie, -kultur und -prozesse der Allianz natürlich besonders wertvoll für mich. Dazu gehört – und dies ist für mich natürlich besonders interessant –, dass vielfältige Werdegänge den Weg zu einer steilen Karriere bei der Allianz ebnen können. Meine Vorgesetzten haben sich als Physiker in der Allianz-IT bewiesen, warum sollte mir das nicht auch gelingen.

Mein Karrieretipp: Seid euch eurer Stärken und Schwächen bewusst. Nutzt eure Stärken und habt den Mut, Neues auszuprobieren! Somit erhaltet ihr Einblicke und Perspektiven, die euch sonst entgangen wären.

Thomas, Physik-Student und Praktikant in der Allianz-IT

Mein Praktikum

Zu Beginn meines Praktikums war ich zunächst überrascht, wie offen und interessiert mir meine Führungskräfte begegnen. Einmal pro Woche nimmt sich mein Abteilungsleiter Zeit, um sich mit mir über den Status meiner Aufgaben auszutauschen, mögliche Wünsche von mir aufzunehmen und Feedback von mir einzuholen. Ich kann ganz offen darüber sprechen, welche Dinge mir nicht so gut gefallen und welche Verbesserungsvorschläge ich habe. So eine große Wertschätzung gegenüber einem Praktikanten hätte ich nicht erwartet. Auch die Verantwortung, die mir im Rahmen meiner Aufgaben übertragen wird, finde ich außergewöhnlich. Mir wurde von Anfang an das Gefühl vermittelt, ein vollständiges Teammitglied zu sein. Trotz meines "Studentenstatus" fühle ich mich nie außen vor gelassen.

Nun zu den Inhalten meines Praktikums. Ich arbeite in der Abteilung "Kunden und Vertriebe" der Allianz-IT. Hier sind wir für die Bereitstellung der Software, die unsere Versicherungsmakler im Vertrieb einsetzen verantwortlich. Unsere Aufgabe ist es, diverse Softwareanforderungen durch die Betriebsorganisation entgegenzunehmen. Die Betriebsorganisation stellt hierbei die Schnittstelle zwischen Fachstab und IT dar, welche die Anforderungen an die Software definiert und kommuniziert. Wir von der IT sind dann dafür zuständig, die Anforderungen technisch umzusetzen und zu kontrollieren. Beispielsweise sind wir für das "Up-to-date-Halten" der Vertriebssoftware unserer Makler zuständig. Wir beheben Softwarefehler, versuchen die Performance zu steigern und neue Funktionen einzubauen. All diese Änderungen werden mit regelmäßigen Software-Updates eingespielt. Dringende Änderungen werden natürlich zeitnah behoben.

Meine Aufgabe ist es, unsere Projektmanagerin in der Planung und Koordination der Projektaufgaben zu unterstützen. Dazu zählen unter anderem die Personalplanung, Budgetierung und viele weitere administrative Tätigkeiten. Dadurch gewinne ich auch über den IT-Bereich hinaus Einblicke in das Projektmanagement und habe somit ziemlich viel Abwechslung während meiner Praktikantentätigkeit.

Wie geht’s weiter?

Zum Abschluss meines Studiums werde ich meine Masterarbeit an der TU München schreiben und dabei meine Abteilung gerne weiterhin als Werkstudent unterstützen. In jedem Fall bleibe ich mit der Allianz in Kontakt, denn ich wurde in den Talent Pool aufgenommen und bin gespannt, was mich weiterhin bei der Allianz erwartet. Dann steht der Einstieg ins Berufsleben an! Und wer weiß, vielleicht finde ich mich bald im IT-Trainee-Programm der Allianz wieder.

Dieser Artikel wurde zuerst auf dem Allianz Karriere-Blog veröffentlicht (Link zum Originalartikel).

nach oben
Kommentare (0)

Zum Kommentieren bitte einloggen.

Das könnte dich auch interessieren
Hat es geklappt?

Du bist bei einem Partnerunternehmen eingestiegen?