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Mit Mikrokrediten und Goldstandards einmal um die ganze Welt

International arbeiten [Quelle: freeimages, Autor: Kolobsek]

Quelle: freeimages, Kolobsek

Weltweite Goldstandards, Vergabe von Mikrokrediten an Schwellenländer oder die Weltwirtschaftskrise - all diese Themen hängen irgendwie mit der Globalisierung zusammen. Beim Globalisierungsworkshop der Allianz bekam e-fellows.net-Stipendiatin Carolin die Möglichkeit, alle Begriffe zusammenzubringen und wäre am Ende sogar fast noch spontan nach Indien oder China ausgewandert.

Titel der Veranstaltung

Globalisierungsworkshop - Einmal um die ganze Welt

Datum und Ort

5. und 6. September 2011 in München

Teilnehmer

Vertreter der Allianz: Nadja Pfeffermann (Personalmarketing), Ralf Hilscher (Personalmarketing), 25 e-fellows aus verschiedenen Fachrichtungen

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe

Die Ausschreibung zu diesem Workshop entdeckte ich auf der e-fellows.net-Eventseite. Das Thema Globalisierung interessiert mich und die Kurzbeschreibung des Workshops las sich gut. Außerdem wollte ich mir ein eigenes Bild von der Allianz machen. Mir gefiel zudem, dass es sich nicht um ein reines Recruiting-Event handelte, sondern um einen richtigen Workshop.

An einem Montagmorgen im September machte ich mich zusammen mit 24 weiteren Studenten auf den Weg nach München zur Allianz. Das Ziel: Ein zweitägiger Workshop zum Thema Globalisierung. Eigentlich hatte ich mit einem etwas verstaubten Versicherungskonzern gerechnet, doch bereits die Begrüßung und die angenehme Atmosphäre überraschten mich positiv. Von Seiten des Personalmarketings wurden wir von den Referenten Nadja Pfeffermann und Ralf Hilscher und der Praktikantin Susanne Wildgruber freundlich in Empfang genommen. Außerdem begrüßte uns der externe Workshop-Leiter, Ingmar Niemann, der für die fachliche Seite des Workshops verantwortlich war.

Globalisierung für Anfänger

Die Teilnehmer waren bunt zusammengewürfelt, von BWL und VWL über IT und Mathematik, vom Bachelor bis zum Doktoranden. Nach einer Vorstellungsrunde – und mit Getränken und Keksen gut versorgt – begannen wir mit einer Einführung zu den Anfängen der Globalisierung. Es folgten am ersten Tag zwei weitere Fachvorträge. Zum einen über die PIMCO (Pacific Investment Management Company, ein Tochterunternehmen der Allianz) und die Finanzstrategie der Allianz, zum anderen über die internationalen Kapitalmärkte mit ihren globalen Akteuren. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand hierbei die Entwicklung der Weltwirtschaft seit dem zweiten Weltkrieg.

Ergänzt wurden die Vorträge an diesem Tag durch eine 90-minütige Präsentation von Isabel Bodlak von Allianz4Good, der Corporate Responsibility-Einheit der Allianz. Sie zeigte anhand der Vergabe von Mikrokrediten in Entwicklungs- und Schwellenländern wie etwa Indonesien, wie die Allianz mit den Themen Nachhaltigkeit und Zukunftsmärkte umgeht.

Nur zuhören? Selber machen!

Doch wir waren nicht nur zum Zuhören da. Am Ende des ersten Tages hieß es deshalb selbst aktiv werden. Wir teilten uns in fünf Themen-Gruppen auf und machten uns selbst Gedanken zu unterschiedlchen Aspekten Globalisierung. In nur einer Stunde entstanden dabei vielseitige Kurzbeiträge, die wir anschließend allen Workshop-Teilnehmern präsentierten. Meine Gruppe beschäftigte sich mit der Idee eines neuen, weltweiten Goldstandards. Dieser Ansatz erschien uns in der Theorie zwar sinnvoll, aber die praktische und dauerhafte Umsetzung schätzten alle Beteiligten als eher unwahrscheinlich ein. Bei einer guten Pizza ließen wir den Tag in großer Runde ausklingen - mit allen Workshop-Teilnehmern, dem Personalmarketing-Team und dem Workshop-Leiter.

Spontane Auswanderung?

Am zweiten Tag beschäftigten wir uns vor allem mit den BRIC-Staaten und den Zukunftsaussichten der Globalisierung. Am liebsten wäre ich – aufgrund der zukunftsträchtigen Möglichkeiten – in diesem Moment spontan nach Indien oder China ausgewandert. Außerdem schauten wir den Film "Inside job" an, der sich kritisch mit der Finanzkrise auseinandersetzt. Abschließend gab es eine einstündige Präsentation zu den Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei der Allianz Deutschland. Dabei wurden uns insbesondere die Trainee-Programme und das Vorstandsassistentenprogramm vorgestellt. Darüber hinaus wurde uns der Kontakt zu den jeweiligen Fachabteilungen angeboten, falls wir noch weitergehende Fragen hätten. Für Fragen nach dem Workshop haben wir außerdem die Kontaktdaten der Allianzmitarbeiter erhalten – alles ganz problemlos und direkt.

Gefülltes Programm und gefüllte Mägen

Kurzum: Das Programm war gut gefüllt und in den Kaffeepausen und beim Essen gab es immer Gelegenheit mit den Allianzmitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Ein Highlight für mich war das Mittagessen in der Kantine der Allianz. Hier konnte man sich einen unverfälschten Eindruck vom Unternehmen und seinen Mitarbeitern machen. Und nicht nur das gute Essen gehört hier lobend erwähnt, sondern besonders die Vielfalt unter den Kollegen. Verschiedene Nationalitäten und Sprachen mischten sich in der Kantine, sodass ich den Eindruck hatte, mich in einem abwechslungsreichen und internationalen Umfeld zu bewegen.

Mein Fazit

Auch wenn ich mich bereits im Vorfeld des Workshops mit dem Thema Globalisierung auseinandergesetzt habe, bot mir dieser Workshop eine gute Gelegenheit, um all die Fakten, die zur Globalisierung ständig diskutiert werden, besser einordnen zu können. Das merke ich auch jetzt beim Zeitunglesen oder Nachrichtenschauen.

Schlussendlich bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, sich ein Bild von der Thematik und dem Unternehmen zu machen. Ich kann nur für mich sagen, dass ich positiv überrascht war und ein weltoffenes, attraktives und aktives Unternehmen kennenlernen durfte, welches viele Möglichkeiten bietet. Ich kann den Globalisierungsworkshop bei der Allianz allen e-fellows empfehlen, die mehr über Globalisierung wissen möchten, gerne diskutieren, eine eigene Meinung haben und die Allianz kennenlernen möchten. Ich selbst würde mich jederzeit wieder für diesen Workshop bewerben.

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