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Anlagetipps und ein Ausflug im Elektroauto

Geldscheine [Quelle: freeimages, Autor: iprole]

Quelle: freeimages, iprole

Welche Auswirkungen haben zwei Jahrhunderthochwasser auf einen Versicherer? Welche Policen könnte es in der Zukunft für Elektromobilität geben? Beim Allianz-Workshop lernte e-fellow Eike viel über Nachhaltigkeit - und das nicht nur theoretisch: Er durfte auch selbst ein Elektro-Auto der Allianz-Flotte testen.

Titel und Thema der Veranstaltung

Climate Changes Business: Wie verändert der Klimawandel das Business des Global Players Allianz?

Zeit und Ort

13. und 14. Juni in München

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter

18 Studenten, sieben Referenten der Allianz Gesellschaften Allianz Global Investors, Allianz Climate Solutions, Allianz 4 Good, Allianz RE sowie vier Mitarbeiter aus dem Personalmarketing

Aus zwei Gründen hatte ich mich für den Workshop "Climate Changes Business" beworben: Zum einen interessierte ich mich dafür, welchen Stellenwert das Thema Nachhaltigkeit in einem großen internationalen Konzern wie der Allianz hat und wie das Unternehmen auf die damit verbundenen Herausforderungen reagiert. Zum anderen wollte ich die Karrieremöglichkeiten der Allianz kennenlernen und mir ein Bild von der Unternehmenskultur machen.

Gleich vom "Sie" zum "Du"

Los ging es mit Nadja Gruber aus dem Personalmarketing der Allianz. Sie führte uns kurz durch die Agenda für die kommenden zwei Tage. In einer Vorstellungsrunde lernten wir das Allianz-Team und die anderen Teilnehmer kennen.

Zu Beginn boten uns die Allianz-Mitarbeiter das "Du" an, was gleich für eine offene Atmosphäre sorgte. Außerdem erleichterte es das ein oder andere persönliche Gespräch in den Pausen oder beim Essen.

Den fachlichen Start machte Dr. Markus Stowasser mit einem interaktiven Vortrag. Der Allianz-Meteorologe zeigte uns, wie man Risiken und Auswirkungen von Naturkatastrophen wissenschaftlich berechnen und einschätzen kann. Spannend war vor allem zu sehen, welche klimatischen Risiken die Allianz als die für sich größten identifiziert hat. Wir erfuhren, was es bedeutet, wenn in Deutschland innerhalb von 15 Jahren zwei Hochwasserkatastrophen auftreten, die statistisch gesehen nur jedes Jahrhundert einmal auftreten sollten.

Finanzprodukte für Elektromobilität entwickeln

Nach dem Mittagessen in der Kantine lernten wir das Team von Allianz Climate Solutions kennen. Erst gab es eine Einführung in die Aufgabengebiete, dann wurden wir in vier Arbeitsgruppen eingeteilt und sollten innovative Produkt- und Marktstrategien rund um das Thema Klimawandel entwickeln. Meine Gruppe beschäftigte sich mit möglichen Produkten der Allianz für den Bereich Elektromobilität: Welche besonderen Herausforderungen muss ein solches Produkt abdecken und wie kann man eine solche Police oder ein Assistance-Produkt am besten vertreiben?

"Allianz-Jeopardy" mit dem Personalmarketing

Am späten Nachmittag stand die "Allianz als Arbeitgeber" auf dem Programm. Wer sich auf eine 30- bis 45-minütige Präsentation eingestellt hatte, wurde positiv überrascht. Wir durften uns über ein interaktives Karriere-Quiz des Personalmarketing-Teams im Jeopardy-Stil freuen. Eingeteilt in vier Gruppen wetteiferten wir darum, wer die Fragen unter "Praktikum 250" oder "Außergewöhnliches 500" richtig beantworten konnte. Spielerisch lernten wir so mit  Fragen wie "Wo wurde die Allianz gegründet?" oder "Wann endet die Betreuung der Vorstandsassistenten?" die Karrieremöglichkeiten bei der Allianz kennen.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen in einer Pizzeria. Bei überdimensionaler italienischer Teigware und einem verdienten Feierabendbier konnten wir alle noch offen gebliebenen Fragen klären. Für die meisten ging es dann ab ins Hotel. Ein harter Kern nutzte die Gelegenheit, um sich von der Qualität des Münchner Nachtlebens zu überzeugen.

Anlagetipps direkt vom Fondsmanager

Am zweiten Tag waren alle wieder wach und munter. Das lag vor allem auch daran, dass weitere Highlights folgten. Zuerst beeindruckte uns Martin Ewald: Er erzählte uns von seinem Arbeitsalltag als Director Portfolio Management bei der Allianz Global Investors. Wir konnten gar nicht genug über die Anlagetipps und Investmentstrategien des Fondsmanagers erfahren. Weiter ging es mit einem Workshop der Corporate-Responsibility-Einheit. Hier erarbeiteten wir in fünf Gruppen Ideen, was verschiedene Stakeholder von der Allianz in Sachen Nachhaltigkeit erwarten.

Mit der E-Flotte zum Starnberger See

Einige Teilnehmer wurden nun schon etwas unruhig, weil sie wussten, dass der aus unserer Sicht absolute Höhepunkt gleich beginnen sollte: Die E-Flotte der Allianz stand für uns bereit – insgesamt sechs Autos, in denen normalerweise der Vorstand durch Deutschland fährt.

Testfahrt mit der E-Flotte der Allianz beim Workshop

Damit rollten wir als Kolonne Richtung Starnberger See. Auf halber Strecke wechselten die Fahrer, so dass jeder in den Genuss kam, einmal am Steuer zu sitzen.

Mich beeindruckten vor allem die besondere Geräuschlosigkeit des elektrobetriebenen 1er-BMWs und die Power auf den ersten Metern. Am Starnberger See verbrachten wir einen sommerlichen Grillabend mit Steaks, gegrilltem Fisch und Salat.

Bei der Heimreise hatte jeder von uns eine Menge wertvolles Wissen über das Thema Nachhaltigkeit und die Karrieremöglichkeiten bei der Allianz im Gepäck – und wir waren glücklich, in zwei Tagen so viele spannende Persönlichkeiten kennengelernt zu haben.

Fazit

Für mich war es ein sehr gelungener, abwechslungsreicher Workshop. Sowohl fachlich als auch karrieretechnisch überzeugte die Allianz mit neuen Wegen. Abgerundet wurde das Programm durch den Elektroauto-Ausflug. Ich kann diesen Workshop uneingeschränkt jedem empfehlen, der über den Tellerrand von SWOT-Analyse und NPV-Berechnung hinausblicken möchte und sich eine berufliche Karriere bei einem der größten deutschen Unternehmen vorstellen kann.

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