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Komplexe IT-Projekte und ein Blick ins Allianz-Archiv

Informatik, Computer [Quelle: RGBStock.com, Autor: arinas74]

Quelle: RGBStock.com, arinas74

AMOS SE - was sich dahinter verbirgt, wollten Maximilian und Thomas beim Face-to-Face mit der Allianz herausfinden. Am Ende konnten beide noch ein bisschen mehr mitnehmen: Maximilian Input für seine Doktorarbeit, Thomas eine gelassene Sicht auf seine Zukunft als ITler.

Titel der Veranstaltung

Face-to-Face mit Allianz Managed Operations & Services SE (AMOS SE)

Ort und Datum

28. Juni in München

Teilnehmer

15 Studenten aus ganz Deutschland und Vertreter der Allianz: Dr. Uta Knebel (Vorstandsassistentin von Dr. Ralf  Schneider), Frederick Steinke (IT-Promotionsstipendiat), Mathias Kaiser (IT-Trainee)

Warum habt ihr an der Veranstaltung teilgenommen?

Maximilian: Die Allianz kannte ich schon, was sich allerdings genau hinter der "Allianz Managed Operations and Services SE" verbirgt, war mir noch nicht klar. Trotzdem war ich mir sicher, dass die Vorträge für mich fachlich auf jeden Fall sehr interessant sein würden. Denn ich promoviere zum Thema "Enterprise Integration"  - und die IT-Integrationsaufgaben in einem der weltweit größten Versicherungskonzerne sind sicher komplex und spannend.

Thomas: Für mich was das Face-to-Face bei der AMOS SE eine spannende Gelegenheit, die Allianz als Arbeitgeber kennenzulernen. Gerade auch für ITler bietet sie interessante Aufgaben, da sie aus mehreren Gründen auf eine gut funktionierende IT nicht verzichten kann. Allein die Verwaltung und Nutzung interner Software-Systeme, aber auch Entwicklungen wie das Web 2.0 mit neuen Arten von Interaktion und aktiver Kundenteilnahme stellen für Versicherungen neue Herausforderungen dar. So erreicht ein Kunde bei Unzufriedenheit innerhalb weniger Klicks Tausende von potenziellen Kunden, was für das Geschäft negative Folgen haben kann.

Wie ist die Veranstaltung abgelaufen?

Maximilian: Zunächst wurden wir mit einem zünftigen Münchener Frühstück begrüßt, das von Butter-Brezeln über Gebäck bis Kaffee alles bot.

Thomas: Dann stellte Dr. Uta Knebel im Vortrag "Digitalisierung in der Allianz" aktuelle Themen der Konzern-IT vor. Nach einem ersten Firmenüberblick ging es unter anderem um den sinnvollen Einsatz des Web 2.0, um eine Neuspezifizierung der Systemarchitektur und seiner Bausteine, sowie um die internationale Aufstellung der IT der Allianz. So haben wir auch einen interessanten Einblick in die Organisation und Struktur der AMOS bekommen, die global verteilte IT-Ressourcen unterschiedlicher Allianz Organisationseinheiten perfekt analysieren und koordinieren muss.

Maximilian: Anschließend informierte uns Frederick Steinke, ein Promotionsstipendiat in der AMOS SE, über die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten von Praktikum über Trainee bis Festeinstieg. Einen persönlichen Erfahrungsbericht über das Trainee-Programm bekamen wir von Matthias Kaiser, der die Fragen der Teilnehmer direkt aus eigener Erfahrung beantworten konnte. Ein besonderes Highlight nach dem Mittagessen war die etwa einstündige Führung durch das firmenhistorische Archiv. Dort haben wir einen spannenden Einblick in die Geschichte der Allianz von 1890 bis heute erhalten.

Thomas: Schließlich fand noch ein Get-together statt, bei dem wir uns direkt mit den Allianz-Mitarbeitern unterhalten und Fragen stellen konnten. Einige nutzten diese Gelegenheit bereits für ein erstes "Mini-Vorstellungsgespräch", andere sprachen über die Wahrnehmung der Unternehmenskultur oder Ähnliches.

Was sieht eurer Fazit aus?

Maximilian: Mein persönliches Ziel, die IT-Aufgaben in der Allianz näher kennenzulernen, wurde voll und ganz erfüllt. Gerade durch den Verzicht auf klassische Workshops mit zeitaufwändigen Gruppenpräsentationen blieb viel Zeit, um mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und das abwechslungsreiche Programm zu genießen. Die Vorträge waren für mich fachlich sehr interessant und ich war erstaunt, wie komplex die Durchführung vermeintlich einfacher IT-Aufgaben in einem Konzern von der Größe der Allianz sein kann. Insgesamt kann ich jedem, der sich für eine IT-Karriere in einem Großkonzern interessiert, einen Besuch bei der Allianz nur empfehlen.

Thomas: Der Besuch bei der Allianz hat Spaß gemacht und interessante Einblicke in aktuelle Fragen der Versicherungsbranche sowie der IT-Landschaft gewährt. Die Nachricht, dass der Arbeitsmarkt auf uns wartet, ist ein positives Signal und dürfte bei dem ein oder anderen den Optimierungswahn etwas eindämmen.

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