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Ein Tag im Allianz Inhouse Consulting

Business Consulting Unternehmensbratung Schreiben (Quelle: freeimages.com, kristja)

Quelle: freeimages.com, kristja

Meetings in Berlin, um zwei Servicegesellschaften mit aufzubauen, Business Cases berechnen – so sehen die Aufgaben eines Inhouse Consultants bei der Allianz aus. Andreas schildert seinen Arbeitstag und berichtet von der Projektarbeit.

Allianz Inhouse Consulting versteht sich als Strategie- und Managementberatung der Allianz Deutschland AG und unterstützt den Vorstand bei wichtigen Veränderungsprojekten. Talentierte Nachwuchsführungskräfte werden hier gefördert, um später verantwortungsvolle Schlüsselpositionen in der Allianz übernehmen zu können.

Ein typisches Projekt des Allianz Inhouse Consultings zielt auf den langfristigen Erfolg der Allianz Deutschland AG ab. Wer im Inhouse Consulting Projekte erfolgreich managen will, braucht eine hohe Methodenkompetenz, muss den Versicherungsmarkt genau kennen und über ein tiefes Wissen über die Strukturen und Arbeitsweisen des Konzerns verfügen.

Die Position als Mitarbeiter der Allianz verschafft den Inhouse-Beratern eine besondere Sichtweise, um passgenaue Lösungsstrategien zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen.
Ob Konzeption und Aufbau von Servicegesellschaften, Unterstützung bei der Neuausrichtung des Vertriebs oder die Umgestaltung wesentlicher interner Prozessabläufe, Allianz Inhouse Consulting ist maßgeblich an der kulturellen und strukturellen Weiterentwicklung der Allianz beteiligt.

Anhand eines exemplarischen Tages möchte ich die Situationen und Eindrücke, denen ich in meinem Beruf tagtäglich begegne, veranschaulichen:

Selten gleicht im Inhouse Consulting der Allianz ein Tag dem anderen. Das denke ich mir auch heute wieder, einem kalten Morgen auf dem Weg zum Flughafen. Gedanklich bereite ich mich auf die Termine in Berlin vor, die mich und meine Teamkollegen erwarten.

Servicegesellschaften aufbauen und Leistungen bündeln

In der Hauptstadt angekommen, nehmen wir ein Taxi zu den Treptowers, dem Allianz-Standort in Berlin. Heute stehen verschiedene Workshops und Meetings auf der Tagesordnung. In meinem aktuellen Projekt geht es um den Aufbau zweier Tochtergesellschaften der Allianz, die die Abwicklung des Versicherungsbetriebs noch effizienter machen sollen.

Meine Aufgabe ist es, einen Business Case zu kalkulieren. Einige wichtige Entscheidungen, die heute getroffen werden, fließen darin ein. Da die Servicegesellschaften im Nord-Osten der Republik angesiedelt werden sollen, finde ich dort auch wichtige fachliche Ansprechpartner.

An den Treptowers angekommen wird mir die Größe unseres Konzerns wieder bewusst. Hier, am Standort Berlin, werden nicht nur Versicherungsfälle reguliert, die in nördlichen und östlichen Bundesländern passieren. Auch eines der größten Posteingangszentren Europas befindet sich direkt vor mir. Dort geht jeder der unzähligen Kundenbriefe ein, um dann in digitaler Form intern weitergeleitet zu werden.

Meeting mit dem Regionalvorstand

Noch vor meinem ersten Termin fängt mich die für das Controlling im Betriebsgebiet Nord-Ost zuständige Abteilungsleiterin auf dem Flur ab. Sie lädt mich in ihrem Büro zu einem kleinen Frühstück ein. Wir besprechen auch die Vorbereitung eines Lenkungsausschusses und die Entscheidungen, die dafür von den Vorständen getroffen werden müssen.

Den restlichen Tag verbringe ich in Meetings verschiedener Projektarbeitsgruppen, die sich beispielsweise mit der rechtlichen Gründung der Tochtergesellschaften oder der Gebäudeauswahl beschäftigen. Wir diskutieren, welche Gebäude für das neue Servicezentrum infrage kommen, berechnen Investitionsvolumen für Umbaumaßnahmen am Vormittag und laufende Betriebskosten am Nachmittag. Ich hatte mich für die Beantwortung der Frage gerüstet, wie sich Investitionsalternativen auf die ökonomische Zielsetzung des Projekts auswirken würden.

Wie wird sich der Versicherungsmarkt entwickeln?

Business Cases zu berechnen bedeutet Prognosen zu stellen, also bilden wir darin verschiedene Szenarien ab. Dabei stützen wir uns zum Einen auf Schätzungen zur Entwicklung der Versicherungsmarkts in Deutschland und zum Anderen auf verschiedene technische Optionen zur Abwicklung von Versicherungsdienstleistungen.

Am Abend treffen wir den Regionalvorstand Nord-Ost. Im direkten Gespräch mit ihm erfahren wir seine persönliche Sichtweise und besprechen, wie es weitergeht. Zum Abschluss des Tages heißt es Arbeitsergebnisse dokumentieren, sich mit den Münchner Kollegen abstimmen, die unsere Ergebnisse an ihre Vorstände berichten, und dann ab ins Hotel. Nun ist es an der Zeit abzuschalten und den Tag bei einem guten Abendessen mit herrlichem Blick über Berlin ausklingen zu lassen.

Teamarbeit in der Nähe der Berge

Zwar gehört Terminstress auch zu meinem Beratertag, gleichzeitig macht gerade die Vielfalt der Aufgaben meinen Beruf so spannend. Dass Teamwork bei uns groß geschrieben wird, schätze ich sehr: Im Allianz Inhouse Consulting arbeiten wir in Projektteams und unterstützen uns gegenseitig. Man kann sich stets auf seine Kollegen verlassen und so fühlt man sich auch terminlichem Druck gewachsen. Längst habe ich gelernt: Auf arbeitsintensive Projektphasen folgen immer auch ruhigere, die wir nutzen um an Seminaren teilzunehmen - oder auch die flexiblen Arbeitszeiten auszukosten, um ganz spontan die Nähe zu den Bergen zu genießen.

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