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Paris - Mailand - Madrid - Das SAP-Training sitzt

Paris Eiffelturm (Quelle. freeimages.com, mordoc)

Quelle. freeimages.com, mordoc

Dinner auf der Seine, Tapas in Madrid - was nach Urlaub klingt, ist die Arbeitswoche von Cherine bei Accenture. Na ja, zumindest ein Teil davon. Denn der eigentliche Grund für Cherines Europa-Tour sind die SAP-Trainings, die sie an verschiedenen Standorten gibt. Bei denen muss sie schon mal die Skepsis der Teilnehmer überwinden.

In den vergangenen zwei Monaten habe ich in meinem neuen Job bei Accenture weiterhin viel erlebt. Wie bereits angekündigt, fand das "Talent & Organization Performance (T&OP) Community Meeting" statt. Gemeinsam mit einer Kollegin organisierte ich dabei ein Get Together für alle T&OP-Analysts. Analyst ist das Einstiegslevel für Hochschulabsolventen im Management Consulting bei Accenture, danach folgen Consultant, Manager, Senior Manager und Senior Executive. Das Get Together war eine tolle Gelegenheit, die anderen Analysts kennenzulernen, sich über unsere erste Zeit bei Accenture auszutauschen und Erfahrungen zu teilen.

Im Anschluss fuhren wir gemeinsam zur Location für die Abendveranstaltung. Dort hatten wir die Gelegenheit, uns in ungezwungener Atmosphäre bei einem leckeren Buffet und Drinks mit weiteren T&OP-Kollegen zu unterhalten oder zuvor begonnene Gespräche untereinander fortzuführen. Alles in allem war es ein toller Abend, an dem ich nicht nur nette neue Kollegen kennenlernte, sondern auch alte Bekannte wieder traf, wie beispielsweise die Kollegin, die mich während meines ersten Praktikums bei Accenture betreute. Der zweite Tag des Community-Meetings begann morgens um 8.30 Uhr mit einem Business Update, gefolgt von weiteren spannenden internen Themen sowie einem interessanten Gastredner.

Dinner auf der Seine

In der Woche nach dem Community-Meeting war ich zum zweiten Mal für mein Projekt in Paris. Dieses Mal gemeinsam mit vier weiteren Trainern, da innerhalb einer Woche insgesamt knapp 70 Teilnehmer geschult werden sollten. Mein persönliches Highlight war eine abendliche Dinner-Bootsfahrt auf der Seine, an der die gesamte Trainingsgruppe teilnahm. Auch in der kommenden Woche in Mailand hatten meine Kollegin und ich trotz des kurzen Aufenthalts von nur zwei Tagen die Gelegenheit, am Abend die Piazza del Duomo und das Castello Sforzesco zu besichtigen. Anschließend gingen wir Abendessen mit einigen Schulungsteilnehmern, die für uns die Bestellung übernahmen. Sie wollten garantieren, dass wir typisch italienische Spezialitäten probierten.

Erst Skepsis, dann positives Feedback

Danach habe ich wieder in Düsseldorf gearbeitet, wo ich mich hauptsächlich mit der Koordination von Trainings beschäftigte. Im Dezember habe ich dann erstmals ein Training in Deutschland gehalten. Trotz intensiver Vorbereitung war es für mich zu Beginn der Schulung noch ungewohnt, die Inhalte erstmals auf Deutsch und nicht wie zuvor auf Englisch zu vermitteln. Bereits nach dem ersten Trainingstag war die anfängliche Unsicherheit jedoch vergessen, und nach einer erfolgreichen Trainingswoche freute ich mich sehr über das durchweg positive Feedback der Teilnehmer, die dem neuen SAP-Tool anfangs noch sehr skeptisch gegenüber standen. Diese anfängliche Skepsis kannte ich schon von meinen vorherigen Trainings - mittlerweile kann ich damit immer besser umgehen. Letztendlich erstellten auch alle Teilnehmer in Düsseldorf nach der Schulung und der zweitätigen Support-Phase korrekte Sales Budgets im neuen Tool. Nicht nur für mich als Trainerin, sondern vor allem für die Teilnehmer selbst war das ein tolles Erfolgserlebnis.

Abflug: Winterchaos - Ankunft: Madrid

Mein letztes Training gab ich schließlich in der Woche vor Weihnachten in Madrid. Fast hätte das Winterchaos am Flughafen Frankfurt meinen Einsatz verhindert, da am Tag meiner Abreise alle Flüge nach Madrid gestrichen wurden. Glücklicherweise waren die Annullierungen früh bekannt, so dass ich umbuchen und ab München fliegen konnte. Auch in Madrid verlief das Training reibungslos und die Teilnehmer waren nach den beiden ersten theoretischen Trainingstagen sehr gut in der Lage, mit dem neuen Tool zu arbeiten. Ein Abend in einem traditionellen Tapas-Restaurant mit anschließender Flamenco-Darbietung diente am dritten Tag als Ausgleich und als Gelegenheit für einen persönlichen Austausch mit den Teilnehmern. Der vierte und letzte Trainingstag war gleichzeitig auch mein letzter Arbeitstag für das Projekt unseres Düsseldorfer Kunden, da mein Einsatz mit dem Training in Madrid endete.

Mein nächster Projekteinsatz führt mich nach Erlangen. Dort werde ich ein Projekt bei der Trainingsentwicklung unterstützen. Ich bin sehr gespannt, welche neuen Aufgaben und Herausforderungen mich dort erwarten und freue mich auf die neuen Erfahrungen.

Im zweiten Tagebuch-Eintrag berichtete Cherine von ihrer Fahrt auf dem Motorrad-Taxi durch Paris.

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  1. activities in aruba

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