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Beratung oder Mathematik? Beides!

Mathematik (Quelle: freeimages.com, Autor: lusi)

Quelle: freeimages.com, lusi

Von Berlin über Manchester nach München. e-fellows.net-Member Yiran hat ihren Platz gefunden: Seit April 2011 ist sie Analystin bei Accenture. Sie sorgt dafür, dass Marktrisiko-Modelle richtig umgesetzt werden und ist die Schnittstelle zwischen Mathematikern und Entwicklern. Was ihr außerdem gefällt? Das '64-Stunden-Konto'.

Unternehmen und Ort:

Accenture, München

Position und Abteilung im Unternehmen:

Analystin im Risk Management, Management Consulting

Wie bist Du an den Job gekommen?

Ich bin auf einer Karriere-Messe auf Accenture aufmerksam geworden. Für die Stelle als Analystin im Risk Management habe ich mich über die Website beworben. Es folgten ein Telefoninterview und dann habe ich an einem Assessment-Center teilgenommen. Am Ende bekam ich die Stelle.

Ich hatte schon Erfahrungen im Finanz- und Risikomanagement, denn beides war Teil meiner Master-Studiengänge. Meine Schwerpunkte waren Marktrisiko- und Kreditrisikomodellierung. Das Studium war eher theoretisch, praktische Erfahrungen habe Ich bei einem Praktikum im Market-Risk-Team einer Bank gesammelt, wo ich Aktien-Portfolios verwaltete. In einem akademischen Projekt konnte ich in die Arbeit bei einer Schweizer Bank in Zürich hineinschnuppern.

Zum Einstieg ein Netzwerk

Der Einstieg bei Accenture wurde mit einer Woche "Orientierungstraining" im Frankfurter Büro eingeläutet: eine Einführung in die Unternehmenskultur und die internen Abläufe. So bot sich gleich die Gelegenheit, neue Kollegen aus anderen Abteilungen zu treffen und ein Netzwerk aufzubauen.

Ein Projektplaner sorgte dafür, dass die neuen Mitarbeiter gleich eigene Projekte bekamen - schon innerhalb der ersten zwei Monate. Ich arbeite inzwischen in einem Marktrisiko-Projekt bei einem großen Deutschen Finanzinstitut. Wir unterstützen den Kunden dabei, neue Methoden anzuwenden, die eine Prognose über stark kursabhängige Handelsgüter zulassen - zum Beispiel Rohstoffe.

Spannend: Wie sich Theorie in der Praxis bewährt

Im Arbeitsalltag bin ich die Schnittstelle zwischen Mathematikern und Entwicklern. Einerseits beschäftige ich mich mit Marktrisiko-Modellen, andererseits arbeite ich mit Programmierern und erkläre ihnen die mathematischen Formeln. Dann entscheiden wir, wie man sie am besten anwenden sollte. Ich finde es spannend, bei meiner Arbeit zu erfahren, wie die Theorien in der industriellen Praxis umgesetzt werden können.

64 Stunden, um sich weiterzubilden

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Wir haben viel Kontakt mit den Kunden und zahlreiche Möglichkeiten, uns untereinander auszutauschen, zum Beispiel während der formlosen Briefings oder des Team-Meetings. Was mir bei Accenture am besten gefällt, sind die Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt fachliche Trainings wie "Zinsderivate-Bewertung" oder "Consulting Skills Training", "Structured Problem Solving" und "Zeitmanagement". Jeder Mitarbeiter verfügt über 64 Stunden im Jahr für die Weiterentwicklung. Accenture fördert auch externe Fortbildungen, wie zum Beispiel den CFA (Chartered Financial Analyst) oder den FRM (Financial Risk Manager). Eine Stelle als Analyst im Risikomanagement kann ich jedem empfehlen, der sich für Beratung in Kombination mit Wirtschaftsmathematik und Finanzmodellen begeistert.

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