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Die gelungene Vorstellung

Einstieg mit Berufserfahrung McKinsey (Autor: Sergey Nivens, Quelle: Fotolia.com)

© Sergey Nivens - Fotolia.com

'Meine Freunde sagen über mich...' versus 'Mein Studienschwerpunkt ist...': Wie gelingt die Vorstellung besser? Oder geht beides? Um das herauszufinden, fuhr Sabine ins Taunus-Gebirge zum Workshop von Accenture für Frauen. Dort bekam sie nicht nur wertvolle Tipps über 'emotionales' und 'sachliches' Vorstellen, sondern erfuhr auch, welche Fragen sie beim Bewerbungsgespräch nicht beantworten muss und wie man einen zu kurzen Lebenslauf aufpeppt.

Titel und Thema der Veranstaltung

Karriere-Workshop für Frauen von Accenture: "Richtig bewerben! Strategien, Umsetzung, Analyse"

Zeit, Ort und Dauer der Veranstaltung

14. Juni am "Campus Kronberg"  im Taunus

Teilnehmerzahl und Unternehmensvertreter

Elf Studentinnen/Absolventinnen und vier Mitarbeiterinnen von Accenture

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe

Da mir Accenture noch nicht so bekannt war, wollte ich mir einen genaueren Einblick in das Unternehmen verschaffen. Außerdem wollte ich erfahren, was es für Bewerbungstipps speziell für Frauen gibt.

Eine würdige Darbietung

Zu Beginn des Workshops stellten sich alle Teilnehmerinnen und Organisatorinnen vor. Anhand dieser kurzen Präsentationen haben wir dann verschiedene Techniken analysiert, wie man sich vorstellen kann. Denn bei einer solchen Selbstdarstellung bleiben nur wenige Sekunden, die über den ersten Eindruck entscheiden. Zum Beispiel kann man sich auf der emotionalen ("Meine Freunde sagen über mich") oder auf der sachlicheren ("Meine Schwerpunkte beim Studium sind...") Basis vorstellen.

Was ist tabu beim Interview?

Während des Workshops bekamen wir viele Informationen zur Vorbereitung auf Auswahlgespräche ("Stärken-Schwächen-Analyse") und zur Selbstdarstellung während des Gesprächs. Außerdem haben wir über (un-)erlaubte Fragen beim Interview gesprochen. Zum Beispiel sind Fragen zu Schwangerschaft, politischer Einstellung und Religion tabu. Bewirbt man sich aber für eine Stelle am Bankschalter sind Fragen nach Vorstrafen durchaus erlaubt. Hierzu kamen eigens Judith Kederer (Human Resources) und Daniela Hahn (Recruiting) zu uns in die Runde. Es war interessant, eine Vorstellung über die Sichtweise des Unternehmens - speziell seitens der Recruiter - zu bekommen und zu erfahren, worauf man achten sollte. Bei der anschließenden Gruppendiskussion, der sich zwei Berater von Accenture anschlossen, zeigten die Mitarbeiter uns Kommunikationstechniken.

Zeig her, den CV!

Zum Workshop konnten wir unseren Lebenslauf mitbringen und ihn im Laufe des Tages von einem Mitarbeiter durchsehen lassen. Von dieser Gelegenheit machten wir gerne Gebrauch, denn wann werden die eigenen Bewerbungsunterlagen schon individuell analysiert? Hier gaben die Mitarbeiter uns Ratschläge zur Gestaltung. Die optimale Länge eines Lebenslaufs sind zwei Seiten, alles andere sollte man kürzen. Ist der Lebenslauf zu kurz, kann man ihn auch so gestalten und formatieren, dass er länger wirkt.

Mein persönliches Fazit und wem ich die Veranstaltung weiterempfehle

Der Workshop war ein voller Erfolg. Ich habe zwar schon einige Assessment Center durchgemacht und Interviews geführt. Dennoch konnte ich sehr viel Neues und Interessantes mitnehmen. Ich empfehle die Veranstaltung fortgeschrittenen Studentinnen, denen ihre Ziele schon bewusst sind und die sich Tipps für die heiße Bewerbungsphase holen wollen. Geeignet ist der Workshop für alle Fachrichtungen. Insgesamt war der Workshop eine gelungene Mischung aus Theorie und Praxis mit dem Ziel "fit für den entscheidenden Moment zu sein".

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Willst du mehr über unseren Partner Accenture erfahren? Hier findest du alle Infos zum Unternehmen.

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