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"Willkommen im Team!"

Teamwork Papiermännchen (Quelle: freeimages.com, Autor: hoefi)

Quelle: freeimages.com, hoefi

Ein einheitliches SAP-System muss her, da kommt e-fellow Alexander gerade recht. Der IT-Fan berichtet von seinem Praktikum bei Accenture: Düsseldorf sollte es sein. So viel wusste ich nach meinem Telefonat mit Carsten, Senior Manager bei Accenture und mein zukünftiger Mentor. Dass er mir noch am Telefon das 'Du' anbot, ist im Nachhinein bezeichnend für die besondere Atmosphäre bei Accenture. Seine Worte: 'Willkommen im Team!' .

Akronyme wollen entschlüsselt werden

In Düsseldorf empfingen mich Sebastian (Manager) und Niko (Analyst). In den folgenden zwei Monaten teilte ich mir ein Büro mit den beiden, meinem Mentor Carsten und zwei Managern des Kunden. Gleich am ersten Tag erlebte ich die angenehme Arbeitsatmosphäre: Zuerst stellte mich Niko dem Team vor. An den offenen Bürotüren hingen Zettel mit Akronymen, die mir an jenem Tag noch große Rätsel aufgeben würden. Ein Beispiel? Im PMO (Project Management Office) holte ich Laptop, Handy und Zugangskarten ab. Bestens ausgerüstet machte ich mich danach an Einarbeitung und Entschlüsselung der Akronyme. Gegen 21 Uhr bestellten wir Pizza, ehe mein erster Tag um 23 Uhr endete.

Ein SAP-System für alle

Unser Kunde, ein global agierender Mobilfunkdienstleister, hatte beschlossen, die Prozesse und IT seiner Ländergesellschaften zu vereinheitlichen. Für alle Gesellschaften war ein SAP-System vorgesehen. Die Umsetzung sollte in mehreren Zyklen (Releases) erfolgen. Für jedes Release gab es verschiedene Projektphasen wie Analyse oder Implementierung - und eben das Testen. Zu Beginn meines Praktikums befanden wir uns in der Testphase des zweiten Release.

Selbständig Status-Meetings vorbereiten

Carsten, Sebastian, Niko und ich kümmerten uns um das Testmanagement. Während andere Berater mit Mitarbeitern des Kunden die einzelnen Prozesse in verschiedenen Fachteams testeten, liefen bei uns alle Ergebnisse in verschiedenen Tools zusammen. An diesem Punkt begann meine Arbeit: Ich sammelte die festgelegten Kennzahlen und bereitete die täglichen Status-Meetings mit dem Management des Kunden vor. Besonders fasziniert hat mich, dass ich schon nach kurzer Zeit eigenständig arbeiten konnte. Diese Verantwortung motivierte mich zusätzlich, die Zusammenhänge zwischen den aufbereiteten Daten zu verstehen.

Geburtstagsfeier im Medienhafen

Während der Arbeit blieb wenig Zeit, einander besser kennenzulernen. Schließlich hatte jeder im Team viel zu tun. Deshalb brachen wir öfter abends gemeinsam in Richtung einer Bar auf. Ich erinnere mich an einige schöne Abende im Düsseldorfer Medienhafen, nicht zuletzt an meinem Geburtstag, den ich während des Projekts feierte. Zu einigen ehemaligen Kollegen auf dem Projekt habe ich noch heute Kontakt.

Ratschläge vom Mentor

Überzeugt hat mich als Praktikant auch das Mentoring. Mehrmals setzte sich Carsten mit mir zusammen, um beim Mittagessen oder einem Kaffee über den Verlauf des Praktikums und meine Entwicklung zu sprechen. Seine wertvollen Ratschläge waren neutral: Der Fokus lag auf meiner Perspektive, nicht auf Accenture.

Zum Schluss ein Tipp

Wer sich für die Unternehmensberatung interessiert, sollte darauf achten, dass die Kollegen zu ihm oder ihr passen. Bei Accenture habe ich in einem tollen Team gearbeitet, sodass mir die langen Arbeitszeiten nie etwas ausgemacht haben.

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