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Mit dem Motorrad-Taxi zum Einsatz als SAP-Trainerin

Freshfield Finance (Autor: gigra, Quelle: Fotolia.com)

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Cherine ist vor acht Wochen bei Accenture als Junior Beraterin für Talent & Organization Performance eingestiegen – und reist nun als SAP-Trainerin durch die europäischen Metropolen. London und Paris standen in den letzten zwei Wochen auf dem Programm – und eine unvorhergesehene Fahrt mit dem Motorrad-Taxi.

Seit meinem letzten Blogeintrag hat sich einiges getan: Ich bin zwar noch immer bei einem Kunden in Düsseldorf und unterstütze das Change-Management-Team eines globalen SAP-Implementierungsprojekts. Allerdings liegt mein Fokus derzeit nicht mehr nur auf der Trainingskoordination, sondern auch auf der Durchführung von SAP-Trainings. Als Vorbereitung darauf habe ich zunächst an einer dreitägigen "Train-the-Trainer"-Veranstaltung teilgenommen. Hier wurde das SAP-Tool, auf das ich meine Kollegen künftig schulen soll, noch einmal im Detail erklärt. Im Anschluss daran bin ich für mich die Trainingsinhalte noch mal Schritt für Schritt durchgegangen und habe mich weiter mit dem System vertraut gemacht. Mit meinen Fragen konnte ich mich in dieser Phase jederzeit an die Experten für das SAP-Tool wenden.

Vier Tage London und positives Feedback

Kurz darauf durfte ich bereits meine erste Schulung in London halten. Insgesamt war ich für vier Tage dort. An zwei Tagen habe ich die Kollegen trainiert und sie anschließend zwei Tage lang bei der Anwendung des neuen Tools im Alltag unterstützt. Ich war anfangs nervös, aber alles lief reibungslos, und ich bekam am Ende des letzten Tages durchweg positives Feedback von den Schulungsteilnehmern. Eine super Bestärkung für mich! Meinen letzten Abend in London habe ich mit den Schulungsteilnehmern bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen. Das war gleichzeitig eine tolle Gelegenheit, um mehr über die alltäglichen Abläufe beim Kunden zu erfahren.

Wie erreiche ich meine Ziele? Der Career Counselor hilft

Noch in derselben Woche traf ich mich mit meinem sogenannten "Career Counselor" im Accenture-Büro in Kronberg. Jedem Mitarbeiter bei Accenture ist ein erfahrener Kollege aus dem eigenen Bereich zugeteilt, der einen bei der Entwicklung im Unternehmen unterstützt. Nach einem Mittagessen mit meiner Counselorin haben wir zwei Stunden lang meine Ziele für das aktuelle Geschäftsjahr definiert und besprochen, wie ich diese am besten erreiche.

Mit dem Motorrad-Taxi durch Paris

Nach meinem erfolgreichen Trainingseinsatz in London durfte ich mich in der Folgewoche direkt wieder als Trainerin üben. Dieses Mal reiste ich gemeinsam mit einem Kollegen für zwei Tage nach Paris – gerade in der Woche, in der die Streiks dort ihren Höhepunkt erreichten. Unsere einzige Chance, pünktlich am Trainingsort einzutreffen, waren zwei Motorrad-Taxis. Nachdem unser Gepäck festgeschnallt und wir mit Helm und Motorradjacke ausgestattet waren, begann die vierzigminütige Fahrt zum Trainingsort. Eine spannende Erfahrung! Glücklicherweise erreichten wir das Büro des Kunden wohlbehalten und pünktlich, so dass wir die Schulung wie geplant durchführen konnten.

Nächste Station: Mailand?

Auch die ganze nächste Woche werde ich zum Trainereinsatz in Paris sein. Da das Training gegen 18 Uhr endet, habe ich abends noch die Möglichkeit, Paris auf mich wirken zu lassen und mit den Kollegen ein wenig Sightseeing zu machen. Welche Aufgaben in der Woche danach für mich geplant sind, steht noch nicht sicher fest. Eventuell geht es für mich gleich weiter nach Italien, um für zwei Tage in Mailand zu trainieren. Da ich noch nie in Mailand war, wäre auch dies wieder eine tolle Gelegenheit, um eine neue europäische Metropole kennenzulernen.

Netzwerken auf dem Community-Meeting

Diese Woche bin ich neben der Projektarbeit bei unserem Kunden in Düsseldorf auch für anderthalb Tage in München beim "Talent & Organization Performance Community Meeting". Zu diesem Event sind alle Mitarbeiter aus meinem Bereich - "Talent & Organization Performance" - eingeladen. Deshalb verspricht die Veranstaltung interessant zu werden, nicht nur durch die Vorträge und Diskussionen, sondern auch durch die Möglichkeiten zum Netzwerken. Ich freue mich auf jeden Fall auf den Austausch mit den Kollegen und bin gespannt, was ich in meinem nächsten Blogeintrag über das Community-Meeting berichten kann.

Im ersten Teil ihres Tagebuchs berichtet Cherine von den Orientation Days und ihrem ersten Projekteinsatz.

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