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Nähkästchen-Trilogie zum Frühstück

Snack belegte Brötchen [Quelle: freeimages.com, geckostamp]

Quelle: freeimages.com, geckostamp

Das Event: e-fellows.net Power Breakfast - exklusiv für die Damen der Schöpfung. Der Tatort: 'Campus Kronberg' bei Frankfurt, rund ums Frühstücksbuffet. Die Gäste: 21 neugierige Studentinnen verschiedener Fächer. Die Gastgeberinnen: Drei selbstbewusste Frauen von Accenture. Drei individuelle Karrierewege, drei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte. Darunter sogar eine Geschäftsführerin.

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe

Ein Frühstück mit einem Beratungsunternehmen? Da zögerte ich nicht lange. Aus zwei Gründen klang das für mich interessant:

Als BWL-Studentin im sechsten Semester ist mein Bachelor-Abschluss zum Greifen nahe. Doch was danach kommt, ist ungewiss: Master draufsetzen? Direkteinstieg? Oder doch erst eine Auszeit? Gerade in meiner Orientierungsphase beschäftige ich mich damit, welche Unternehmen als Arbeitgeber in Frage kommen. Da ich mich für die Beratungsbranche interessiere, kam mir die Veranstaltung mit Accenture sehr gelegen. Ich erhoffte mir, wertvolle Informationen über das Unternehmen zu erhalten, die über die Inhalte auf der Website hinausgehen.

Aber nicht nur das Unternehmen lockte mich, sondern auch die Art des Events. Power Breakfast - das versprach eine Veranstaltung, bei der ich in lockerer und ungezwungener Atmosphäre meine Fragen würde klären können. Anders gesagt: Eben kein typisches Recruiting-Event, bei dem man sich beim Bearbeiten der Case Study in ein besonders gutes Licht stellen muss, um den kritischen Augen der Personaler aufzufallen.

Modernität im idyllischen Taunus

Setzt man sich in die S-Bahn vom Frankfurter Hauptbahnhof nach Kronberg, verschwindet die Skyline schnell am Horizont. Und so fragte ich mich nach 15 Minuten Fahrt, ob Kronberg doch eher ein kleines, uriges Dorf im idyllischen Taunus sei.

Weit gefehlt. Am "Campus Kronberg" setzt Accenture eindeutig auf Modernität. Ein futuristischer Eingangsbereich. Glas, Metall und viel Raum. Mitarbeiter führten uns eine imposante Wendeltreppe hinauf, vorbei am reich gedeckten Frühstücksbuffet. Bei dem Anblick wurden unsere Augen größer, und das blieben sie auch. Als sich kurz darauf im Seminarraum die drei Unternehmensvertreterinnen vorstellten, blickten wir wohl alle mit Spannung dem Vormittag entgegen.

Zeit für Kunden, Hobbys und Familie...

Gegen 10 Uhr starteten wir. Nachdem wir uns mit ausreichend Power vom Breakfast versorgt hatten, ging es in die kurze Vorstellungsrunde. Unsere Erwartungen an die Veranstaltung waren sehr ähnlich: Wie muss man sich den Berateralltag vorstellen? Welche Einstiegsmöglichkeiten gibt es bei Accenture? Was macht das Unternehmen im Vergleich zu anderen Beratungen aus?

Für die drei Referentinnen hieß es nun, den Erwartungen gerecht zu werden und Fragen zu beantworten. Den Anfang machte Eva Egenberger, die offen und enthusiastisch über ihren Job in der Managementberatung sprach und den Geschäftsbereich "Talent & Organizational Performance" vorstellte. Auf einer Folie hatte sie Informationen über sich, ihren Werdegang und ihre Aufgaben bei Accenture zusammengefasst. Sie erzählte, dass sie mittlerweile zwei Jahre bei einem Kunden arbeitet und es gleichzeitig schafft, ausreichend Zeit für Hobbys und Familie zu finden.

... sogar nach 18 Jahren

Nicht nur sie schien ihre persönliche Work-Life-Balance gefunden zu haben. Auch Geschäftsführerin Karen Hoyndorf berichtete davon, wie sie Beruf und Privates unter einen Hut gebracht hat. Nach 18 Jahren bei Accenture blickt sie auf eine erfolgreiche Karriere zurück - beginnend mit der Beratung in Financial Services bis hin zur kaufmännischen Geschäftsleitung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gleichzeitig betonte sie, dass sie - wenn auch mit Höhen, Tiefen und Anstrengungen - auch privat stets zufrieden war und ist; nicht zuletzt wegen ihrer zwei Kinder.

Die Trilogie aus dem "Nähkästchen von Accenture" vervollständigte Mona Mayer, Managerin im Bereich Accenture Technology Solutions. Sie teilte mit uns ihre Erfahrungen in SAP-Projekten und Supply Chain Management. Zu Accenture kam sie übrigens mehr oder weniger durch Zufall: Ein Personaler entdeckte ihr Stellengesuch in einem Portal und sprach sie an.

Aufhören, wenn es am besten schmeckt

Wir wollten den Berufseinstieg hingegen lieber nicht dem Zufall überlassen, sodass sich einige in der anschließenden Gesprächsrunde über Karrieremöglichkeiten bei Accenture informierten. Aber auch für Fragen darüber hinaus nahmen sich die Beraterinnen ausgiebig Zeit.

"Wenn es am besten schmeckt, soll man aufhören", hieß es gegen 13.30 Uhr. Doch spricht nichts dagegen, wieder anzufangen. Wem Accenture besonders "gut bekommen" ist, der wurde herzlich eingeladen, an einem der anderen Karriere-Events teilzunehmen. In Aussicht gestellt wurden uns zum Beispiel ein Business-Knigge-Workshop, die "Campus Challenge" und ein Bewerbungs-Workshop im Juni.

Mein Fazit

Grundsätzlich kann ich das Power Breakfast sehr empfehlen. Die Referentinnen vermittelten authentisch ihre Freude am Beruf, wie ihr im Fotoalbum seht.

Vielleicht haben in Zukunft auch die männlichen Stipendiaten das Glück, in den "Genuss" eines Power Breakfast zu kommen. Denn grundsätzlich sind die Informationen, die wir erhalten haben, für Frauen und Männer interessant. Voraussetzung ist, dass man oder frau das Thema Beratung spannend findet.

Und auch wenn Accenture oft als Beratung mit IT-Fokus wahrgenommen wird, sind - entgegen vieler Erwartungen - entsprechende Vorkenntnisse nicht zwingend erforderlich. Auch für Einsteiger ohne IT-Kenntnisse bietet Accenture spannende Aufgaben,  beispielsweise in der Managementberatung. Und sollte IT-Fachwissen doch gefragt sein, erhalten die Mitarbeiter intensive Schulungen.

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Willst du mehr über unseren Partner Accenture erfahren? Hier findest du alle Infos zum Unternehmen.

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Kommentare (2)

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  1. lady gaga

    Power Frühstück? Auf dem Foto sieht das etwas mager aus.

  2. Schulze Thomas

    Super Idee mit dem Power Breakfast ! Da kommt man sich beruflich näher.

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