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"Wir sind hier alle per Du"

Berater am Schreibtisch [Quelle: freeimages, Autor: piovasco]

Quelle: freeimages, piovasco

Obwohl Eugen am Anfang gar nicht so genau wusste, wohin ihn seine Reise eigentlich führt, machte er sich auf den Weg nach Kronberg zum Face-to-Face von Accenture. Dort erfuhr er nicht nur, wie wichtig das Risikomanagement ist, sondern war am Ende sogar mit dem Chef per Du.

Titel und Thema des Events

Face-to-Face mit Accenture "Too big to fail? - Betrachtungen aus Sicht des RISK Managements"

Ort

Kronberg bei Frankfurt am Main

Teilnehmer

25 e-fellows.net-Stipendiaten, Unternehmensvertreter von Accenture: Dr. Christoph Roth (Senior Executive), Dr. Markus Tentler (Consultant), Christian Bergner (Consultant), Julia Hoffmann (Human Ressources)

Am Tag des Events: Die Reise ins Unbekannte

Als die Einladung zum Accenture Studierenden-Event bei mir ankam, schoss mir durch den Kopf: Kronberg? Ja tatsächlich, richtig gelesen – auf dem Campus Kronberg befindet sich die deutsche Hauptniederlassung von Accenture, dem weltweit größten Beratungsunternehmen. Also machte ich mich von München auf den Weg nach Frankfurt. Schließlich erwartete mich nicht nur eine theoretisch fundierte Diskussion zum Thema "Risk Management", sondern auch die Möglichkeit, diese mit tatsächlichen Risikomanagern zu führen.

Teilnehmer und Unternehmensvertreter

Auf dem Campus Kronberg angekommen, überkam mich der erste WOW-Moment: Das Accenture Gebäude strahlte mir in schicker futuristischer Architektur entgegen und ich machte mich erwartungsfroh auf den Weg zum Meeting-Raum. Dort warteten bereits einige der 25 geladenen e-Fellows sowie die Repräsentanten von Accenture: Dr. Christoph Ruth (Senior Excecutive), Dr. Markus Tentler (Consultant), Christian Bergner (Consultant) sowie Julia Hoffmann vom HR-Team, die als Mitorganisatorin zahlreicher Events bereits vielen e-Fellows bekannt war.

Die Eingeladenen bildeten einen interessant heterogenen Haufen: von Bachelorstudenten im dritten Semester über Masterstudenten kurz vor ihrem Abschluss bis hin zu Promovierenden verschiedenster Studienrichtungen.

Accenture – eine Erfolgsgeschichte

Nach einem kurzen Kennenlernen nahmen wir Platz. Die Anspannung war so manchem Studenten ins Gesicht geschrieben, schließlich sollten wir vor ranghohen Risikomanagern unser brachliegendes Uniwissen rekapitulieren. Und dann ergriff Herr Dr. Ruth das Wort, um das Event offiziell einzuleiten: "Wir sind hier alle per Du, also nennt mich bitte Christoph." Die Anspannung war sofort wie verflogen. In lockerer Atmosphäre begann ein kleiner Rundgang durch die Erfolgsgeschichte von Accenture. Mich persönlich hat es enorm beeindruckt, wie erfolgreich Accenture die vollständige Wertschöpfungskette der Beratungsleistungen abdeckt. Als Beratungsunternehmen mit über 246.000 Mitarbeitern in 120 Ländern zählt es 94 der Fortune Global 100 Unternehmen zu seinen Kunden und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 25 Milliarden Euro. Ein Einblick in  die einzelnen Geschäftsbereiche von Accenture rundete die Vorstellungsphase ab.
Die Grundidee der Veranstaltung war, ein interaktives Kommunikationsforum für die e-Fellows zum Austausch mit den Repräsentanten zu schaffen. Und wie dies genutzt wurde! Zunächst wurden typische Sachverhalte diskutiert, die uns Consultants von morgen unter den Nägeln brennen: Wie wird man Projekten zugeteilt? Wie sehen die Weiterbildungsmöglichkeiten aus? Gehören in der Beratungsbranche auch die Wochenenden dem Arbeitgeber? Und wie ist die Work-Life-Balance?

Christoph schaffte es, die Fragen zur Zufriedenheit aller zu beantworten und schmückte seine Ausführungen mit interessanten Anekdoten aus seinem eigenen Werdegang.

Die Finanzkrise im Fokus

Nach der Pause stand das eigentliche Thema der Veranstaltung auf dem Plan: "Too big to fail? - Betrachtungen aus Sicht des RISK Managements".

Hierbei wurden einige Fallbeispiele aus der Finanzkrise aufgegriffen und vor dem Hintergrund des Risikomanagements diskutiert. Die systemischen Probleme der Finanzindustrie wurden ebenso wie das menschliche Versagen facettenreich beleuchtet und in der Interaktion mit den e-Fellows kritisch hinterfragt. Viele brachten ihre eigenen berufspraktischen Erfahrungen bei Banken, Ratingagenturen uvm. mit in die Diskussion ein. Am Ende war jedem die Wichtigkeit von gutem Risikomanagement bewusst.

Das Networking

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung in einem lockeren Get-Together mit den Unternehmensvertretern bei leckeren Häppchen. Die Atmosphäre war super und bot Platz für Fragen wie: "Was findest du als Mitarbeiter an Accenture verbesserungswürdig?" Jede Frage wurde ernst genommen und ausführlich beantwortet. Insbesondere interessierten uns natürlich die Einstiegschancen in die Beratung. Und die können sich sehen lassen: Flexible Einsatzmöglichkeiten, interessante Fortbildungsprogramme und zum Einstieg gegebenenfalls mehrere Wochen Jump-Start in Indien gehören dazu.

Mein Fazit

Mir hat die Face-2-Face Veranstaltung bei Accenture sehr gut gefallen. Der Informationswert war groß und so konnte ich am Ende einen besseren Einblick in das Thema Risikomanagement sowie in das Beratungsunternehmen Accenture mitnehmen. Das Networking – sowohl mit den e-Fellows als auch den Unternehmensvertretern – war ein besonderes Highlight. Den Heimweg aus Kronberg habe ich um einige Visitenkarten reicher angetreten.

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