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Zum Berufseinstieg direkt aufs Großprojekt

Quelle: freeimages.com, Autor: CELALTEBER

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e-fellow Nancy startete bei Accenture anders als geplant. Sie arbeitete direkt auf einem großen Fusions-Projekt bei einer Bank – ohne zuvor das übliche Accenture-Einstiegstraining in den USA absolviert zu haben. Nancy war das nur recht – sie wollte nach dem Studium endlich mit der praktischen Arbeit loslegen.

Unternehmen und Ort

Accenture mit Home Office in Berlin, Projektstandort Frankfurt am Main

Position und Abteilung im Unternehmen

Consultant im ISIS Consulting (IT Strategy, Infrastructure and Security)

Seit wann dabei?

Ich bin im Oktober 2010 eingestiegen.

Zu Accenture nach dem dualen Studium

Ich habe bei einer IT-Firma einen dualen Studiengang absolviert und erste Erfahrungen in der IT-Beratung gesammelt. Bei dieser Firma wurde ich auch erstmals auf Accenture aufmerksam. Nach meinem Masterstudium bewarb ich mich schließlich bei den Managementberatungs- und IT-Spezialisten aus Kronberg. Nach einem ersten Test am Telefon lud mich die Personalabteilung prompt zu einem Assessment-Center ein. Es funktionierte: Gleich am ersten Tag des Assessments erhielt ich mein Angebot.

Die Erfahrungen aus dem praktischen Teil meines dualen Studiums erleichterten mir den Einstieg bei Accenture sehr. Viele Herangehensweisen, "Eigenarten" der Branche sowie die gängige Beratersprache kannte ich schon. So vermied ich beispielsweise das Wort "Problem" und ersetzte es durch den positiveren Ausdruck "Herausforderung". Auch Power-Point-Präsentationen konnte ich schon erstellen und hatte damit ein zentrales Berater-Werkzeug im Gepäck.

Theorie und Praxis: Jobeinstieg der flexiblen Art

Oft weicht die Theorie von der Praxis ab, da bildete mein Start bei Accenture keine Ausnahme. Theoretisch sind Accenture-Neueinsteiger erst drei Wochen zur Einarbeitung in Kronberg bei Frankfurt, um dann ein zweiwöchiges Training in den USA zu absolvieren. In meiner Praxis lief es jedoch nicht ganz nach Plan.

Als ich startete, suchte Accenture gerade dringend Projektmitarbeiter. Bereits an meinem dritten Tag in Kronberg rief mich ein Kollege an, der mich in einem Projekt in Frankfurt einsetzen wollte. Da ich das Training nachholen konnte und nach dem Studium endlich mit der praktischen Kundenarbeit loslegen wollte, sagte ich sofort zu. Und schon begann mein erstes Projekt – ein riesiges Merger-Projekt in Frankfurt.

Koordination und Kommunikation

Es war eine renommierte Bank, die mitten in einem Merger war. Accenture unterstützte die IT-Integration mit vielen Kollegen – und nun auch mit mir. Meine Aufgabe bestand darin, Rechenzentren und Arbeitsplätze infrastrukturell anzupassen. Konkret: Mit einer Kollegin definierte ich alle Projektmanagement-Prozesse neu und führte diese ein. Sofort durfte ich Verantwortung übernehmen: Ich plante das Projekt, etablierte das Qualitätsmanagement und berichtete die Fortschritte an verschiedene Stakeholder.

Vor diesem Projekt hatte ich von den Fachbegriffen in Vorlesungen gehört, musste mich aber nun intensiver mit ihnen beschäftigen. Ich hatte täglich mit den wichtigen Personen des Projekts zu tun und konnte dabei meine Kommunikationsfähigkeit ausbauen.

Accenture-Neueinsteiger in Chicago treffen

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Im Mai ging ich zum zweiwöchigen Training in die USA. Dort traf ich auf Accenture-Neueinsteiger aus aller Welt und zusammen lernten wir die Firma kennen: die Accenture-Methode und die Firmenkultur. Wir verstanden uns auf Anhieb so gut, dass wir auch das Wochenende zusammen in Chicago verbrachten. Das führte dazu, dass ich nicht nur richtig in der Firma ankam, sondern auch gleich globale Kontakte knüpfen konnte.

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Während ich in meinem ersten Projekt eher koordinative Aufgaben hatte, beschäftige ich mich bei meinem jetzigen Projekt mehr mit inhaltlichen Aspekten: Wir konzipieren den "Arbeitsplatz der Zukunft" für die Mitarbeiter einer Bank. Ich bin dabei für die Prozessanalysen rund um den Arbeitsplatz verantwortlich und suche nach Potenzialen zur Verbesserung.

Kollegen werden zu Freunden

Nach knapp zwei Jahren bei Accenture fühle ich mich wahnsinnig wohl und wie ein alter Hase bei der Firma. Von so vielen jungen und intelligenten Kollegen umgeben zu sein, erleichtert anstrengende und herausfordernde Arbeitstage erheblich. Ich hätte vorher nie gedacht, dass Kollegen auch zu Freunden werden können, doch hier geht das. Und im Alltagsleben eines Beraters, während dem man meistens in einer fremden Stadt arbeitet, ist das eine ganz tolle Sache.

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