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T-Com hat Studenten viel zu bieten

T-Com hat Studenten viel zu bieten

Branche
 Telekommunikation und Informationstechnologie
 

Unternehmensstruktur
 Einer der wichtigsten Trends im Telekommunikationsmarkt ist die Breitbandkommunikation in hochleistungsfähigen Netzen. Sie wird in den kommenden Jahren Anwendungen der Telekommunikation, Informationstechnik, Unterhaltungselektronik und Haustechnik zusammenführen. Diese Konvergenz wird neue elektronische Dienstleistungen ermöglichen und damit neue Geschäftsfelder für innovative Dienstleister öffnen. T-Com stellt dabei den Kunden breitbandige Internetanschlüsse sowie kundenorientierte Serviceleistungen auf modernsten Festnetz-Infrastrukturen zur Verfügung.
 

DSL-Ausbau schreitet voran
 2005 konnte T-Com die Zahl der DSL-Anschlüsse im Vergleich zum Jahresende 2004 allein in Deutschland um rund 2,1 Millionen auf 7,9 Mio. steigern. Am Wachstum des Breitbandmarktes partizipiert T-Com insbesondere über das Resale-DSL-Geschäft für Dritte und über die Vermarktung von Teilnehmeranschlussleitungen mit hohen Bit-Raten. Außerdem wurde der DSL-Ausbau weiter voran getrieben. Inzwischen liegt die DSL-Verfügbarkeit in Deutschland bei über 91 Prozent der Festnetzkunden.
 

T-Com: einer der größten Festnetzanbieter Europas
 Mit rund 41,2 Millionen Schmalbandanschlüssen und 7,9 Millionen Breitbandanschlüssen ist T-Com einer der größten Festnetzanbieter Europas. T-Com betreut in Deutschland Privat- und kleine Geschäftskunden und ist in Ungarn, Mazedonien sowie Montenegro (über Magyar Telekom), Kroatien (über T-Hrvatski Telekom) und in der Slowakei (über Slovak Telekom) vertreten.
 

Das Netz von morgen heißt NGN
 T-Com betreibt in Deutschland eine der weltweit modernsten und leistungsfähigsten Infrastrukturen für den schnellen und sicheren Informationsaustausch. Darunter etwa 197.000 Kilometer Glasfaser und ein IP-Netz auf Basis der zukunftsweisenden MPLS (Multi Protocol Label Switching) Technik, in dem in 2005 pro Monat durchschnittlich ein Datenvolumen von rund 58.000 Terabyte mit steigender Tendenz übertragen wird. Um auch auf die künftigen Anforderungen der Breitbandanwendungen vorbereitet zu sein, hat T-Com mit der Umsetzung des Evolutionsprozesses vom heutigen Netz zum Next Generation Network (NGN), der Kommunikationsinfrastruktur "von morgen", begonnen.
 

WLAN für alle Lebenslagen
 Mit der konsequenten Umsetzung der Breitbandstrategie erschließt T-Com für immer mehr Kunden die Möglichkeiten moderner Telekommunikation wie beispielsweise Live-Übertragungen via Internet. Unterstützt wird der Breitbandausbau vor allem auch durch Angebote auf Grundlage der WLAN Technologie (WLAN, Wireless Local Area Network). Über WLAN lassen sich Computer, aber auch Laptops und andere geeignete Geräte kabellos an T-DSL Anschlüsse anbinden. Um die Nutzung von WLAN Technologie nicht nur in Privat- und Geschäftsräumen, sondern auch an öffentlichen Standorten wie Cafés, Restaurants, Flughäfen oder Hotels zu ermöglichen, arbeitet T-Com bei der Erschließung von HotSpot - Standorten eng mit T-Mobile zusammen. Darüber hinaus testet T-Com in zwei Pilotgebieten in der Nähe von Bonn seit Ende Juni 2005 die WiMAX-Technik (Worldwide Interoperability for Microwave Access), die die Anbindung von Kunden ans Breitbandnetz per Funk ermöglicht.
 

Die Konzernstruktur der T-Com
 T-Com ist in Deutschland bundesweit vertreten. Die Flächenorganisation gliedert sich in acht Regionen. Mit der neuen Konzernstruktur seit dem 1. Januar 2005 wurde T-Com gemeinsam mit T-Online im strategischen Geschäftsfeld Breitband/Festnetz (BBFN) zusammengefasst, das sich auf die Betreuung der Privatkunden und der kleinen Geschäftskunden des Telekom-Konzerns sowie auf das Wholesale-Geschäft konzentriert. Der Fokus des strategischen Geschäftsfeldes Breitband/Festnetz liegt auf dem Festnetz- und Breitbandgeschäft in Deutschland. Künftig wird es für Telekommunikationsanbieter und Internet Service Provider von wesentlicher Bedeutung sein, auf die Kundenbedürfnisse fokussierte Produktbündel am Markt anbieten zu können. Die verschiedenen Anwendungen werden hierbei eng miteinander verknüpft, durch neue Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen ergänzt und dem Kunden angeboten werden.
 

Die Beteiligungen der T-Com:

  • Magyar Telekom, Ungarn
     An Ungarns führendem Telekommunikationsunternehmen ist die Deutsche Telekom mit 59,49 Prozent (indirekte Beteiligung über MagyarCom Holding GmbH, Bonn) beteiligt. Die Festnetzsparte der Magyar Telekom (bisher MATÁV) trug in 2005 einem Umsatz von rund
     1,4 Milliarden Euro zum Umsatz von T-Com bei. Mit 336.000 ADSL-Anschlüssen zum Ende 2005 ist Magyar Telekom Vorreiter für breitbandige Zugänge zum Internet. Mehr Infos unter www.magyartelekom.hu oder www.t-com.hu. Darüber hinaus ist Magyar Telekom seit 2001 über Maktel in Mazedonien vertreten.
     
  • T-Hrvatski Telekom, Kroatien
     Die Deutsche Telekom hält an dem kroatischen Telekommunikationsanbieter T-Hrvatski Telekom (T-HT) einen Anteil von 51 Prozent. Im Jahr 2003 begann T-HT mit der Erschließung des Breitbandmarktes. Weitere Informationen über T-HT finden Sie auf www.t-com.hr.
     
  • Slovak Telekom, Slowakei
     An Slovak Telekom (ST) ist die Deutsche Telekom mit 51 Prozent beteiligt. Slovak Telekom (ST) ist das erste Unternehmen der Deutsche Telekom Gruppe, in dem nach erfolgter vollständiger Digitalisierung des Netzes nun ein "Next Generation Network" errichtet wird. Weitere Informationen über Slovak Telekom gibt es auf www.t-com.sk.
     
  • Deutsche Telekom Medien GmbH, Frankfurt/M.
     DeTeMedien ist Herausgeber und Verleger der Telekommunikationsverzeichnisse der Deutschen Telekom AG. Website: www.detemedien.de
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