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"Das Elite-Programm in der Finanzbranche"

Finanzen, Geldscheine [Quelle: freeimages, Autor: v_hujer]

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Ausbildung zum Versicherungsfachmann, Weiterbildung zum Spezialisten und als Ziel die Führungsposition: So sieht der Fahrplan des Allianz Management Programms aus. Teilnehmer Florian Müller erklärt, warum man im Programm auch als Kundenbetreuer arbeitet und wie er ungewöhnliche Verkaufsgespräche meistert.

Was ist das Besondere am Allianz Management Programm?

Das Programm machen nur knapp 50 Leute in ganz Deutschland. Von den Teilnehmern erwartet die Allianz überdurchschnittliche Leistungen, es ist ein Elite-Programm in der Finanzbranche. Es ist wirklich eine Auszeichnung, wenn man aufgenommen wird. Die Allianz unterstützt mich prima im Arbeitsalltag, um mich zu einer Führungskraft aufzubauen.

Wie sah Ihr Einstieg bei der Allianz aus?

Ich bin gelernter Bankkaufmann und habe anschließend BWL studiert. Eigentlich war mein Plan, nach dem Studium wieder zu einer Bank zu gehen. Dann habe ich aber das Allianz Management Programm entdeckt und mich dafür beworben, denn der klare Aufbau des Programms hat mich überzeugt.

Gab es Überraschungen beim Einstieg bei der Allianz?

Ich war überrascht, wie konsequent die Ausbildung bei der Allianz verfolgt wird, wie nachhaltig sie ist und wie schnell man in der Materie drin ist. Die ersten drei Wochen verbrachte ich im Ausbildungszentrum der Allianz, lernte und schrieb regelmäßig Tests. Anschließend arbeitete ich als Kundenbetreuer in einer Agentur. Das Ausbildungsziel des Programms ist eine Management-Position, aber davor soll man auch den Alltag der Versicherer kennenlernen und erfahren, welche Probleme sie im Arbeitsalltag haben. Das fand ich wirklich gut. Man muss mal Kundenbetreuer gewesen sein, um später die Sorgen der Vertreter zu kennen und zu wissen, woran es hakt.

Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?

Die Bewerber sollten Vertriebserfahrung haben. Außerdem müssen sie zeigen, dass sie sehr gut mit Menschen umgehen können und sozial engagiert sind. Ich zum Beispiel war Jugend-Fußballtrainer. Auch meine Banklehre war bei der Bewerbung natürlich ein Plus, außerdem hatte ich viele Praktika in der Finanzbranche gemacht.

Wie lange sind Sie schon im Programm?

Ich war 15 Monate Kundenbetreuer und habe schon die Ausbildung zum Versicherungsfachmann und zum Vorsorge- und Anlagespezialist hinter mir. Momentan bin ich gerade im dritten Jahr des Allianz Management Programms und arbeite als Vorsorge- und Anlagespezialist. Ich betreue 25 Agenturen mit insgesamt 40 Mitarbeitern. Für diese bin ich Ansprechpartner für Vermögensanlagen und Altersvorsorge. Die Allianz-Vertreter haben eine große Angebotspalette und vertreiben viele Produkte: KFZ-Versicherung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Altersvorsorge, Bausparen und andere Finanzprodukte. Da ist es gut, wenn sie für die einzelnen Produktsparten einen fachlichen Ansprechpartner haben.

Welche Aufgaben haben Sie?

Ich kümmere mich zum Beispiel um die Wiederanlage von großen Altersvorsorge-Vermögen und um die Implementierung von betrieblicher Altersvorsorge in kleinen bis mittelständischen Unternehmen. Wenn bei Kunden Lebensversicherungen auslaufen, dann schlage ich mögliche neue Anlagen vor. Außerdem coache ich die Vertreter, gebe ihnen Fachinformationen weiter oder informiere sie, wenn es gesetzliche Änderungen gibt. Ich halte viele Workshops, um die Vertreter und ihre Mitarbeiter zu Altersvorsorge und Vermögen zu schulen. Und ich möchte Verkaufsimpulse setzen, indem ich meinen Vertretern bestimmte Produkte vorschlage und mit ihnen zusammen überlege, für welchen Kunden die Produkte interessant wären. Ich sehe mich als Partner und möchte "meine" Vertreter gut unterstützen.

Was gefällt Ihnen besonders an der Arbeit im Vertrieb?

Das Schöne ist: Kein Tag ist wie der andere. Ich lerne jeden Tag neue Charaktere kennen. Außerdem bin ich mein eigener Herr und kann meine Tage selbst gestalten. Ich tue etwas Wichtiges, ich helfe Menschen, damit es ihnen im Alter besser geht beziehungsweise damit ihr Geld gut angelegt ist.

Welche Eigenschaften sollte man für die Arbeit im Vertrieb mitbringen?

Spaß im Umgang mit Menschen. Es muss einem Freude machen, jeden Tag dazuzulernen. Außerdem sollte man Offenheit, Begeisterungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Ausdauer mitbringen und konzeptionell arbeiten können. Es gibt kaum eine Branche, wo es so hohe Höhen gibt, aber auch tiefe Tiefen. Man muss Rückschläge aushalten und daraus lernen können. Es kann zum Beispiel passieren, dass ein Kunde nach mehrmaliger Beratung den Abschluss dennoch bei der Konkurrenz tätigt. Im Vertrieb ist man nur dann erfolgreich, wenn man selber brennt, nur dann kann man andere entzünden. Der Kunde merkt, wenn der Verkäufer vom Produkt überzeugt ist.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Mein Ziel ist es, Geschäftsstellenleiter zu werden. Dafür muss ich aber ein spezielles Assessment-Center bestehen. Deshalb denke ich zunächst in kleinen Schritten: Nächstes Jahr stehe ich an der Schwelle zur Führungskraft und möchte gerne in anderthalb Jahren als "Bereichsleiter eines Vertreterbereichs" eingesetzt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, durchlaufe ich ebenfalls ein Assessment-Center. Um daran teilnehmen zu können, muss sich jeder Kandidat jedoch qualifizieren: mittels einzelner Bausteine wie zum Beispiel Konflikt- oder Personalführungsseminare. In dieser Phase befinde ich mich momentan.

Erleben Sie im Vertrieb manchmal auch komische Situationen?

Als ich noch Kundenbetreuer war, habe ich an einer Gewerbeausstellung teilgenommen und hatte einen Stand, um die Agentur zu präsentieren. Da kamen zwei sichtlich angetrunkene Besucher am Stand vorbei. Einer blieb stehen, sah das Allianz-Wappen an und rief seinem Kumpel zu: "Hey, schau mal her. Die Allianz ist da. Du brauchst eine Unfallversicherung." Der andere: "Wieso? Na ja gut, wenn du das sagst." Obwohl er bis gerade eben offensichtlich noch keinen Gedanken an eine Unfallversicherung verschwendet hatte, kam er also zu mir an den Stand und sagte: "Mein Freund hat gesagt, ich brauch eine Unfallversicherung. Ich mach eine Unfallversicherung." Weil er sichtlich angetrunken war, wollte ich ihm nichts verkaufen und antwortete nur, ich hätte keine Anträge dabei. Ich habe ihm zwar meine Visitenkarte gegeben, aber er hat sich nicht mehr gemeldet. So überzeugend scheint sein Freund dann doch nicht gewesen zu sein.

Neugierig geworden? Hier kannst du dich für das "Allianz Management Programm" bewerben.

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