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Die Talentschmiede der Allianz

Aufschwung, Karriere, Inhouse Consulting Allianz [Quelle: freeimages, Autor: asifthebes]

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Spannende Projekte und Aussicht auf eine Führungsposition - das bietet das Inhouse Consulting (interne Beratung) der Allianz. Und weil sich die Versicherungsbranche wandelt, werden die interessanten Projekte in nächster Zeit auch nicht ausgehen.

Die Inhouse Consultants der Allianz sorgen dafür, dass die Versicherung die gesellschaftlichen Veränderungen und Trends im Blick behält. Allianz Inhouse Consulting begleitet strategische Projekte von der Konzeption bis zur Umsetzung. Außerdem ist die interne Beratung eine Talentschmiede für den Führungsnachwuchs. Nach deiner Zeit als Berater hast du die Aussicht auf eine Position im mittleren und höheren Management der Allianz.
Das machst du im Inhouse Consulting der Allianz:

  • Du berätst den Vorstand bei wichtigen Entscheidungen
  • Du optimierst innerbetriebliche Abläufe
  • Du hast engen Kontakt zu den Top-Entscheidern
  • Du hast sehr gute Karrierechancen und Aussicht auf eine Führungsposition

‪Die Schwerpunkte des Inhouse Consultings:

  • Strategieentwicklung bis Strategieimplementierung (zum Beispiel Wachstumsstrategie, Weiterentwicklung Produkt-Portfolio, Digitalisierung oder Kundenzufriedenheit)
  • Restrukturierung und Reorganisation
  • Ressortübergreifende Prozess-Optimierungen

Was macht das Allianz Inhouse Consulting für die Allianz in Deutschland so wichtig?

Die Versicherungsbranche wandelt sich – und dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren noch fortsetzen. Deshalb beauftragt der Vorstand der Allianz Deutschland regelmäßig Projekte, die sich mit Themen wie "ressortübergreifende Prozessoptimierung", "Steigerung der Kundenorientierung" oder "Kostensenkung und Reorganisation" beschäftigen. Die Allianz hat sich zum Ziel gesetzt, diese strategischen Projekte verstärkt und zunehmend intern zu bearbeiten.

Einer der wesentlichen Vorteile daran, dass die interne Beratung diese Projekte bearbeitet, ist die Nachhaltigkeit der Ergebnisse.

Daneben ist das Inhouse Consulting auch eine "Talentschmiede" für ein Unternehmen. Wir schaffen mit unserem Geschäftsmodell eine interessante Option für junge, talentierte und hochqualifizierte Bewerber, die eine langfristige Perspektive in unserem Unternehmen attraktiv finden. Durch vielseitige Projekte, bei denen man viele Bereiche des Unternehmens kennenlernt und Kontakte knüpft, ergeben sich bei guter Arbeit zwangsläufig interessante Weiterentwicklungsmöglichkeiten in das mittlere und höhere Management.

Können Sie ein konkretes Beispiel für ein Projekt beschreiben?

Ein Projekt, das ich die letzten Monate gemeinsam mit einer Kollegin geleitet habe, hat sich mit der Optimierung des Produktentwicklungsprozesses aller Sparten der Allianz Deutschland beschäftigt. Der Auftrag dafür kam aus dem Vorstand.

Was war das Ziel des Projektes?

Im Wesentlichen ging es darum, einen Prozess zu beschreiben, der auf sämtliche Produkt- und Weiterentwicklungen anwendbar ist und ein hohes Maß an Qualität und Geschwindigkeit ermöglicht. Das sind in einem dynamischen Markt, mit hoher Sättigung und starken Wettbewerbern die wesentlichen Erfolgsfaktoren.

Das klingt nach einer echten Herausforderung für die Allianz?

Zunächst muss man sehen, dass wir in der Allianz in Deutschland aufgrund unserer breiten Aufstellung nahezu jeden Bedarf des Kunden in der Finanzdienstleistung bedienen. Das fängt bei der privaten Zahnzusatzversicherung an und reicht über die Berufsunfähigkeitsversicherung bis zur komplexen Versicherungslösung für Betreiber von Biogasanlagen. Die Produktentwicklungen von ungefähr 20 Bereichen müssen also aufeinander abgestimmt und wegen der knappen Ressourcen priorisiert werden. Und nicht zuletzt müssen wir die von unseren Kunden und Vertrieben zu Recht an uns gestellten hohen Erwartungen an die Qualität und Wettbewerbsfähigkeit erfüllen. Das ist keine einfache Aufgabe.

In der Vergangenheit haben wir hier bereits gut gearbeitet – sonst wären wir auch nicht so weit gekommen. Aufgrund der Dynamik des Wettbewerbs, aber auch der sich verändernden Kundenerwartungen war es dennoch notwendig, Entscheidungswege und Gremienlandschaften zu verschlanken und klare Verantwortlichkeiten in unserer funktionalen Organisation zuzuweisen. Um die notwendige Qualität sicherzustellen, haben wir feste Abnahmepunkte entlang des Prozesses vereinbart. Und nicht zuletzt musste der Prozess von allen Einheiten im Haus mitgetragen werden.  Das war die größte Herausforderung des Projekts.

Wie sind Sie konkret im Projekt vorgegangen?

Vor allem war es entscheidend, dass der neue Prozess von allen Beteiligten mitgetragen wird – und das sind bei der Produktentwicklung nahezu alle Unternehmensfunktionen. Das haben wir geschafft, indem wir die Schnittstellenpartner bei Workshops und in Gesprächen direkt eingebunden haben. Und durch die entsprechende Besetzung der Entscheidungsgremien. Wir haben einen mit Vorstandsmitgliedern besetzten Lenkungsausschuss eingerichtet und ein ebenfalls übergreifend besetztes Kernteam mit Mitgliedern des höheren Managements, um die Projektdetails auszuarbeiten.

Zunächst sind wir mit Experteninterviews und Analyseworkshops gestartet, um die Schwachstellen und "Stolpersteine" von vergangenen Produktentwicklungen gemeinsam mit den Beteiligten herauszuarbeiten. Auf dieser Basis haben wir Verbesserungsvorschläge entworfen und nach und nach durch die Einbindung der oben genannten Gremien verfeinert. Als Endprodukt haben wir ein Vorstandsrundschreiben entwickelt und mit sämtlichen Schnittstellen im Haus abgestimmt. Seit dem 1. August greift nun der neue Prozess und die ersten Verbesserungen, zum Beispiel bei der Themenpriorisierung, sind bereits erkennbar. Momentan sind wir darüber hinaus dabei, ein Workflow-Tool zu entwickeln, das den Prozess technisch unterstützt und eine effiziente Dokumentation des Prozesses und der Entscheidungen erleichtert.

Und wie stellen Sie die Nachhaltigkeit der Projekterfolge sicher?

Unser Anspruch im Inhouse Consulting ist es, Projekte konsequent bis zu ihrer Umsetzung zu begleiten. Daher betreue ich auch nach dem offiziellen Launch des Prozesses weiterhin die Einführung und berate bei der Definition der Anforderungen für eine technische Unterstützung. Auch die notwendigen Change-Management-Maßnahmen wie beispielsweise Präsentationen bei allen Beteiligten habe ich selbst mit einem kleinen Projektteam entwickelt und durchgeführt. Nur so bekommt man auch direktes Feedback, ob das, was man entwickelt hat, auch in der Praxis funktioniert. Nach einer gewissen Zeit gehört auch ein Review des Prozesses dazu, um gegebenenfalls an der einen oder anderen Stelle nachzujustieren.

Was haben Sie persönlich aus dem Projekt mitgenommen?

Bevor ich in das Inhouse Consulting gewechselt bin, war ich drei Jahre lang mit einem Team von sieben Mitarbeitern unter anderem für die Steuerung der Abläufe in der Produktentwicklung in einem Teilsegment verantwortlich. Den Prozess nun für die gesamte Allianz Deutschland auf neue Beine zu stellen, war eine tolle Gelegenheit, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und meine Erfahrungen einfließen zu lassen. Einerseits war es herausfordernd, die relevanten Entscheidungsgremien inhaltlich vorzubereiten und die eigenen Ideen vor einem Lenkungsausschuss zu vertreten – und manchmal auch zu verteidigen. Andererseits ist es eine schöne Bestätigung für die geleistete Arbeit, wenn man nun sieht, wie der Prozess in der Organisation greift und die ersten echten Verbesserungen erkennbar werden.

Erfordern alle Projekte im Inhouse Consulting so viele Vorkenntnisse?

Nein, unser Projektportfolio ist sehr breit und wir besetzen die Projekte auch immer vor dem Hintergrund der individuellen Erfahrungen. Viele unserer Projekte haben auch stark konzeptionellen Charakter – da ist manchmal zu viel Erfahrung vielleicht sogar hinderlich. Wir achten daher bei der Besetzung der Projekte auch immer auf eine gute Mischung von Erfahrung und "Unvoreingenommenheit". Da wir als interne Beratung natürlich auf die vertrauensvolle Kooperation mit unseren Gesprächspartnern im Haus angewiesen sind, ist ein gutes Netzwerk durchaus hilfreich. Aber das baut man mit der Zeit automatisch auf.

Welche Mitarbeiter suchen Sie?

Wir suchen Absolventen und Young Professionals mit sehr gutem Hochschulabschluss, die idealerweise in der Beratung oder in Finanzdienstleistungsunternehmen erste praktische Erfahrungen gesammelt haben. Neben dem Interesse an unserem Geschäft sollten die Bewerber auch Ambitionen mitbringen, eine Führungslaufbahn in der Allianz anzustreben. Vor allem ist es entscheidend, Spaß zu haben an dem was man tut und sich mit einer ordentlichen Portion Unternehmergeist zu engagieren.

Auf der Website der Allianz gibt es  mehr Infos zum Inhouse Consulting.

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