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Wer Flexibilität beweist, bekommt Abwechslung geboten

Projektmanagement Business Besprechung [© pressmaster - Fotolia.com]

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Der Nachteil am Berater-Job: ein Leben aus dem Koffer. Doch die Vorteile überwiegen: internationale Projekte, viel Eigenverantwortung und ständig neue Herausforderungen. Zwei Unternehmensberater über ihren Arbeitsalltag bei Accenture. 

Was macht Accenture?

Anika Weichler: Als eine der weltweit größten Unternehmensberatungen unterstützt Accenture Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien zu Strategie, Technologie und Outsourcing.

Julian Hohendorff: Kurz gesagt, wir helfen anderen Unternehmen, effizienter und erfolgreicher zu werden.

Und was machen Sie selbst bei Accenture?

J.H.: Ich leite Optimierungsprojekte bei meinen Kunden, zum Beispiel die Verbesserung des Vertriebs, der Verkaufszahlen oder des Kundenservices.

A.W.: Im Veränderungsmanagement begleite ich unsere Kunden bei Unternehmensveränderungen, zum Beispiel bei der Einführung einer neuen Software, und bereite die Mitarbeiter entsprechend darauf vor.

Könnten Sie das genauer erläutern?  

A.W.: Ich begleite häufig Systemumstellungen bei Kunden und verstehe dabei meine Aufgabe als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Ich koordiniere dann beispielsweise die Kommunikation und organisiere Schulungen, um die Mitarbeiter schrittweise auf die neue Software oder die neuen Prozesse vorzubereiten und einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen. 

Was gefällt Ihnen am besten an Ihrem Job?

J.H.: Als Berater habe ich die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit an vielen Orten mit völlig unterschiedlichen Charakteren zu arbeiten. Auch die Herausforderungen der Arbeit selbst und die verschiedenen Industrien verändern sich ständig.

A.W.: Es wird tatsächlich nie langeilig: Durch die stets wechselnden Projekte sowie die Arbeit mit internationalen Kunden und Teams ist Abwechslung garantiert. Bei einem globalen Unternehmen wie Accenture habe ich viele Möglichkeiten, in anderen Ländern zu arbeiten. Mein Beruf verlangt viel Flexibilität, aber man lernt auch sehr viel und bekommt schnell viel Verantwortung übertragen. 

Klingt nach dem perfekten Job, oder?

A.W.: Naja, die geforderte Flexibilität hat auch Nachteile: Ich bin mindestens vier Tage die Woche nicht zu Hause, sondern bei Kunden vor Ort. Mein Privatleben findet dementsprechend nur von Freitag bis Sonntag statt. Aber das gehört eben dazu. Unternehmensberatung ist auch ein Leben aus dem Koffer.

Welche Einschränkungen bringt der Job für Sie, Herr Hohendorff?

J.H.: Meine Frau und ich haben eine kleine Tochter und erwarten jetzt unser zweites Kind. Wegen der vielen Geschäftsreisen beschränkt sich meine Zeit mit der Familie auf das Wochenende. Ich bekomme also nicht jedes neue Wort mit, das meine Tochter lernt.

Was empfehlen Sie einem Berufseinsteiger, der sich für einen Job in der Beratung interessiert?

A.W.: Auf jeden Fall zwei Praktika: das eine in einer Unternehmensberatung und das andere in einem Industrieunternehmen. In der Praxis erfährt man am besten, was die jeweilige Branche fordert und ob einem das gefällt.

J.H.: Da schließe ich mich an. Ein Praktikum oder eine Werkstudententätigkeit sind empfehlenswert. Auch Beratungsprojekte an der eigenen Hochschule oder eine studentische Unternehmensberatung sind eine gute Möglichkeiten, unseren Beruf näher kennenzulernen. Darüber hinaus sollte der Einsteiger offen auf Menschen zugehen können und Spaß daran haben, viel unterwegs zu sein.

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Willst du mehr über unseren Partner Accenture erfahren? Hier findest du alle Infos zum Unternehmen.

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