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"Eigentlich hatte ich Vorurteile gegenüber Beratungen..."

David arbeitet als Analyst im Technology Consulting bei Accenture [Quelle: pixabay.com]

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Ursprünglich wollte David ein Finance-Trainee-Programm absolvieren und hatte ein paar Vorurteile gegenüber Beratungen. Aber dann stellte er fest, dass er bei Accenture genau das findet, was er sucht: Abwechslung, tolle Kollegen und herausfordernde Aufgaben.

Wie sind Sie zu Accenture gekommen?

Ich hatte während meines Studiums eigentlich gar nichts mit Beratung zu tun und der Branche gegenüber auch ein paar Vorurteile. Als ich in die Endphase meines Masters kam, habe ich mich nach einem Trainee-Programm in Finance umgesehen. Nach einigen Bewerbungen und Assessment Centern musste ich aber feststellen, dass dieser Plan doch nicht richtig meinen Vorstellungen entsprach. Ich wollte mich nicht so früh auf einen Bereich festlegen und spezialisieren, außerdem wollte ich nicht nur an einem Ort arbeiten.

Schließlich bin ich auf die Idee gekommen, es doch mal bei einer Beratung zu probieren. Ich hatte dann direkt ein Telefoninterview mit Accenture, das unglaublich gut war. Was mein Interviewpartner von seiner Arbeit erzählt hat, hat mich total angesprochen. Accenture hat mich daraufhin zu einem Assessment Center eingeladen. Wir waren zehn Bewerber und zu Beginn wurde uns mitgeteilt: "Jeder, der gut ist, wird genommen." Dadurch war die Atmosphäre gleich viel entspannter. Man sollte sich so zeigen, wie man ist, ganz unverstellt. Ich habe nach dem Assessment Center ein Angebot bekommen und bin im September 2015 bei Accenture eingestiegen.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Ich arbeite bei Accenture im Bereich Finance und Risk, daher sind meine Kunden hauptsächlich Versicherer, Banken und Unternehmen aus der Finanzbranche. In unseren Projekten geht es zum Bespiel um die Automatisierung von Prozessen oder um Self Services, also verschiedene Dienste, die der Kunde online nutzen kann.

In meinem ersten Projekt war ich im Projektmanagement eingesetzt. Ich habe einzelne Teams unterstützt, damit sie ungestört ihre Arbeit machen konnten. Das war sehr vielfältig und ging von Konferenzraum organisieren bis hin zum Schreiben von VBA-Skripten. Jetzt bin ich auf einem anderen Projekt und damit beschäftigt, zusammen mit einem Kollegen wiederum ein VBA-Skript in Excel zu schreiben. Ich habe zwar nicht Informatik studiert, aber mich schon immer fürs Programmieren interessiert und lerne gerne dazu - insofern kann ich auch solche IT-Aufgaben bewältigen. Meistens arbeite ich bis ungefähr 19 Uhr und habe danach noch genug Zeit für Hobbys, Freunde und Familie.

Was macht Ihnen bei Ihrer Arbeit am meisten Freude?

Mir gefällt, dass Accenture seine Mitarbeiter sehr dabei unterstützt, ihren Horizont zu erweitern. Außerdem habe ich noch kein anderes Unternehmen kennengelernt, bei dem mir alle Kollegen sympathisch waren, so wie das bei Accenture der Fall ist. Besonders wichtig ist mir aber die Abwechslung, die mir die Arbeit bietet. Ich finde es gut, dass ich an verschiedenen Standorten eingesetzt werde und dass ich sehr selbstständig arbeite. Ich bin mein eigener Herr und kann auch mitentscheiden, auf welchen Projekten ich eingesetzt werde.

Haben Sie auch die Möglichkeit, für Projekte ins Ausland zu gehen?

Ja, auf jeden Fall! Abgesehen von Deutschland kann ich auch für Projekte in Österreich oder in der Schweiz arbeiten. Außerdem gibt es bei Accenture die Möglichkeit, sich ein Jahr sozialen Projekten zu widmen und dafür ins Ausland zu gehen, zum Beispiel nach Afrika.

Welche Benefits bietet Ihnen Accenture?

Bei Accenture werden Überstunden bezahlt oder mit Freizeit ausgeglichen. Darüber hinaus gibt es ein Programm, bei dem man sich vergünstigt Accenture-Aktien zulegen kann. Was ich besonders schätze, sind "weiche Benefits" wie die Möglichkeit, freitags von zuhause aus zu arbeiten. Das trägt sehr zu meiner Work-Life-Balance bei.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten haben Sie bei Accenture?

Momentan bin ich Analyst – die nächsten Entwicklungsschritte sind Positionen als Consultant, Senior Consultant und Manager. Mein Ziel ist es, später eine Führungsposition zu übernehmen. Bei Accenture wird man auf jeden Fall dabei unterstützt, sich in diese Richtung zu entwickeln. Ich lerne viel von älteren Kollegen, zum Beispiel, wenn ich mit meinem Senior Manager gemeinsam auf einem Kundentermin bin.

Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen, wenn man Ihr Kollege werden möchte?

Bewerber sollten natürlich einen Uni-Abschluss mitbringen – es muss aber nicht unbedingt ein Master sein, man kann auch mit dem Bachelor einsteigen. Englischkenntnisse sind wichtig, außerdem sollte man IT-affin sein. Wie man an mir sieht, müssen Bewerber nicht unbedingt Informatik studiert haben, aber sie sollten sich dafür interessieren und den Willen haben, sich darin weiterzubilden. Entscheidend ist aber, dass es charakterlich passt – Accenture sucht Teamplayer und keine Einzelkämpfer.

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