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Mit den neuesten Technologien arbeiten

Glühbirne Idee (© WavebreakmediaMicro - fotolia.com)

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Kurze Wege statt festgefahrene Prozesse – Theresa ist auch deswegen bei Accenture im Bereich Technologie eingestiegen, weil es ein junges, dynamisches Unternehmen ist. In ihren IT-Projekten kann sie die neueste Technologie nutzen.

Was macht "Technology Solutions" für Einsteiger interessant?

Als Berufseinsteigerin fand ich es prima, dass ich zu Beginn an der zweimonatigen Schulung "Jump Start" teilnehmen konnte. Dort habe ich alle Grundlagen in Java gelernt, die ich jetzt benötige. So wurde ich wirklich gut auf die Projektarbeit vorbereitet. Schön daran ist auch, dass man gleich seine Kollegen kennenlernt und ein Netzwerk aufbauen kann. Diese Einsteigerprogramme gibt es bei Accenture auch für SAP, Projektmanagement, Testing und andere Bereiche.

Außerdem ist Technology Solutions, so nennt sich der Technik-Bereich bei Accenture, sehr interessant, weil hier alle Kollegen sehr offen und teamorientiert sind. Die Wege sind sehr kurz, man spricht sich schnell ab und geht gegebenenfalls flexibel auf Kundenwünsche ein. Was mir an Accenture auch gut gefällt, ist das Trainingsbudget, das ich nutzen kann. Mir steht jedes Jahr ein fester Betrag für meine Weiterbildung zur Verfügung. Ich kann damit meine Soft Skills trainieren oder mich fachlich weiterbilden – das ist für mich ein sehr großer Pluspunkt.

Wie lief Ihr Einstieg bei Accenture ab?

Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten Tag. Alle Einsteiger kamen in die deutsche Firmenzentrale nach Kronberg, wir waren über 120 neue Kollegen. Wir starteten mit zwei Orientierungstagen, an denen wir unsere Computer bekamen und Accenture besser kennenlernten. Danach begann das Jump Start, die zweimonatige Java-Schulung.

Hatten Sie schon Java-Vorwissen?

Ich hatte schon ein wenig mit Java programmiert. Aber es waren auch Kollegen da, die fast keine Programmiererfahrung hatten. Die mussten ein wenig mehr lernen, aber der Einstieg hat für alle prima geklappt. Der Trainer ist sehr gut auf uns eingegangen und hat die Aufgaben je nach Wissensstand verteilt. Jeder von uns hat dazugelernt, niemand hatte vorher schon auf einem Projekt programmiert. Da kommen ja ganz neue Herausforderungen auf einen zu, zum Beispiel wenn man mit mehreren Kollegen gleichzeitig an einem Projekt arbeitet.

Wie kamen Sie zur Informatik?

Ich musste mit 16 ein Wahlpflichtfach in der Schule belegen. Sprachen waren nicht so mein Ding, deswegen habe ich Informatik belegt. In diesem Kurs habe ich festgestellt, dass mir Programmieren unheimlich Spaß macht. Ich habe später sogar die Schule gewechselt, um Informatik als Leistungskurs belegen zu können. Ich fände es prima, wenn es noch mehr Frauen in der Informatik gäbe. Solche Schulkurse sind prima, um Programmieren einfach mal auszuprobieren und die "Angst" davor zu verlieren!

Gab es etwas, das Sie beim Einstieg überrascht hat?

Gleich zu Beginn betonten meine neuen Kollegen, dass bei Accenture eine Duz-Kultur herrscht. Und so ist es auch: Es duzt wirklich jeder jeden - auch den Deutschland-Chef! Accenture ist ein Netzwerk, die Mitarbeiter machen das Unternehmen aus und sind das Allerwichtigste. Es hat mich positiv überrascht, dass darauf so viel Wert gelegt wird.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Es gibt keinen, bei mir ist jeder Tag anders. Ich bin Softwareentwicklerin und programmiere viel. Aber ich nehme auch an vielen Meetings teil und bespreche mich mit unseren Kunden. Jeder Tag bringt ganz neue Herausforderungen, manchmal programmiere ich sechs Stunden, manchmal nur eine Stunde. Ich arbeite bei unseren Kunden vor Ort, ganz eng mit ihnen zusammen im Team.

Woran arbeiten Sie aktuell?

Wir entwickeln gerade ein neues Backend für mobile Kontrollgeräte. Zusammen mit vier Kollegen programmiere ich ein Portal, in dem die neuen Geräte angelegt werden, so dass sie einem Mitarbeiter zugewiesen werden können. Dafür setzen wir uns mit unserem Kunden zusammen und überlegen gemeinsam mit ihm, welche Funktionalitäten er benötigt und wie das Portal von den Fachbereichen genutzt werden soll. Für Informatiker ist das Projekt sehr interessant, weil wir alles neu entwickeln, sozusagen "auf der grünen Wiese". Wir arbeiten dafür mit ganz neuen Technologien, die frisch auf dem Markt sind, und haben sehr viel Gestaltungsspielraum.

Was war bisher Ihr spannendstes Projekt?

Das war ein zweijähriges Projekt, bei dem wir ein innovatives E-Ticket-System als App entwickelt haben. Damit kann man seinen Fahrschein über eine App auf dem Smartphone lösen. Das Besondere daran ist, dass man das Ticket in verschiedenen Netzen nutzen kann und dass man nicht im Voraus sein Fahrtziel angeben muss. Beim Einsteigen in den Zug macht man sozusagen einen Check-In mit dem Handy und beim Aussteigen einen Check-Out, und dann wird der genaue Fahrpreis abgerechnet. Das System ist jetzt auch schon in Betrieb, es heißt Touch&Travel.

Welche Aufgaben haben Sie bei diesem Projekt übernommen?

Das Ticket wird als Barcode dargestellt. Ich habe die Komponente geschrieben, die diesen Barcode kryptografisch erstellt. Ich fand die Technologie dahinter sehr spannend, Verschlüsselung ist immer ein interessantes Thema. Das Projekt wurde nach einer Spezifikation bearbeitet, mit der sich noch niemand auskannte. Ich musste mich also ganz alleine einarbeiten – das war eine Herausforderung, aber auch eine große Chance, die man nicht überall als Berufseinsteiger bekommt.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Arbeit?

Mich begeistert sehr, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen habe und neue Technologien kennenlerne. Außerdem habe ich wirklich tolle Kollegen, mit denen ich sehr gern auf Projekten arbeite.

Was macht Accenture anders als andere IT-Beratungen?

Accenture ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeiter untereinander netzwerken. Bei jeder Veranstaltung wird dafür extra viel Zeit eingeplant. Ich habe noch von keiner anderen IT-Beratung gehört, dass dort so viel Wert auf das Miteinander gelegt wird und dass man so auf die Mitarbeiter eingeht wie bei Accenture.

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