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Teamgeist statt Ellbogen

Tischkicher [Quelle: freeimages, Autor: meltingdog]

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Herr von Donop, wenn Sie jemandem in einfachen Worten beschreiben sollen, was Accenture Technology Solutions macht, was sagen Sie ihm?

Zunächst würde ich erklären, dass es drei Bereiche gibt, die wir als "Growth Platforms" bezeichnen und die in Zukunft wichtig für uns sein werden. Das ist erstens die Beratung im klassischen Sinne, zweitens die Systemintegration und das Outsourcing sowie drittens das Outsourcing von Geschäftsprozessen. Wir bei Accenture Technology Solutions sind vor allem verantwortlich für den zweiten Bereich; unsere Servicemitarbeiter arbeiten am dritten. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Lösungen für technologische Fragestellungen in Unternehmen und führen die erarbeitete Lösung gemeinsam mit unseren Kunden ein. Dabei stammen unsere Klienten meist aus dem Kreis der DAX- oder M-DAX-Unternehmen. Und für diese Kunden managen wir technologische Komplexität.

Wie sehen denn solche komplexen technologischen Projekte aus?

Ein Beispiel möchte ich nennen: Wir entwickeln den technologischen Hintergrund für das Ticketsystem der Deutschen Bahn. Oder die technische Güterlogistik für einen anderen Kunden. Oder bauen Schnittstellen zu bestehenden Systemen wie zum Beispiel SAP. Das sind jeweils sehr unterschiedliche Aufgaben, die ein intensives Verständnis der Geschäftsprozesse beim jeweiligen Kunden voraussetzen. Dabei arbeiten Programmierer und Berater eng zusammen und müssen sich über die beste Lösung verständigen.

Was macht aus Ihrer Sicht den Reiz der Tätigkeit bei Accenture Technology Solutions für Neueinsteiger aus?

Zunächst einmal, dass es sinnvoll ist, bei einem globalen Marktführer einzusteigen. Das ist für die Karriere gut, weil es einem viele Möglichkeiten und einen weiteren Horizont eröffnet. Dann ist es spannend, in einer großen Organisation zu arbeiten, die in gemischten Teams für große Kunden arbeitet. Ich hatte bei Accenture schon Projekte, bei denen bis zu 650 Leute zusammenarbeiteten. Das ist komplex in jeder Hinsicht – aber auch hochgradig abwechslungsreich.

Kann man sich in so großen Projekten als Einzelner noch hervorheben?

Jeder Neueinsteiger bekommt bei uns alle drei Monate ein Feedback, inwieweit er den aktuellen Anforderungen des Unternehmens entspricht. Einmal pro Jahr findet ein umfassende Beurteilung und ein individuelles Zielvereinbarungsgespräch statt. Die Leistung der Mitarbeiter wird dabei insbesondere im Hinblick auf die verschiedenen Projekte bewertet. Das System ist somit flexibel, weil sich Projekte und Aufgaben immer wieder ändern. Eines ist uns dabei aber immer gleich wichtig: Wir tolerieren keine Mitarbeiter, die versuchen, mit Ellbogen Karriere zu machen. Ehrgeiz ist gut und wir fördern den Willen voranzukommen. Aber wir brauchen hier weder reine Folienmaler noch Karrieristen. Was wir brauchen sind Leute mit Teamgeist, die Teamgeist verbreiten können.

Welche Bewerber haben gute Karten bei Ihnen?

Alle, die ein technologisches Grundverständnis mitbringen und Lust haben, im Team zu arbeiten. Ob dann jemand Mathematik, Informatik oder BWL studiert hat, ist erst mal nicht so entscheidend wie die Frage, ob er pragmatisch an seine Rolle im Team herangehen kann und Lust auf Projektarbeit hat. Wir setzen Leute, die etwas vorantreiben wollen, in ein Umfeld, im dem sie ihre Fähigkeiten optimal einsetzen können. Die gute Nachricht an alle Interessierten ist: Wir suchen weiterhin motivierte Leute für unsere Projekte und werden weiter wachsen.

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