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Erfahrungsbericht Erfahrung Trainee bei INTERNETONE [Quelle: INTERNETONE]

Quelle: INTERNETONE

Ohne FAQs eine Lösung für ein kniffliges Problem zu finden, ist nicht immer einfach. Als Trainee bei INTERNETONE steht diese Herausforderung auf der Tagesordnung – und genau das hat das Trainee-Programm für Peter Freesen so attraktiv gemacht. Ein Erfahrungsbericht. 

Wie bist du auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

Ganz klassisch über eine Stellenanzeige auf einem Online-Jobportal.

Wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle ab?

Nach meiner Bewerbung klärten wir organisatorische Fragen in einem kurzen Telefonat. Danach wurde ich zu einem Einstellungstest eingeladen. Das Assessment-Center absolvierte ich zusammen mit rund zehn anderen Bewerbern, die für verschiedenste Positionen ausgewählt werden sollten. Wieder ein paar Tage später folgte ein sehr offenes Vorstellungsgespräch mit der Personal- und der Projektleitung: Noch am selben Abend freute ich mich über die Zusage. 

Allerdings läuft das Verfahren inzwischen etwas anders ab: Der erste Schritt besteht heute in einem Videotelefonat, der zweite in einem persönlichen Vorstellungsgespräch, bei dem auch ein kurzer schriftlicher Test stattfindet.

Warum hast du dich entschlossen, ein Trainee-Programm zu machen und warum bei diesem Arbeitgeber?

Ich habe schon früh meinen Schwerpunkt auf Marketing und E-Commerce gesetzt. Dabei waren mir ein starker Praxisbezug und tiefe Einblicke in Spezialthemen besonders wichtig. Das Trainee-Programm bei INTERNETONE passte perfekt zu diesen Interessen, nicht zuletzt, da es sich im Vergleich zu anderen Unternehmen nur auf eine Abteilung beschränkt.
Als Berufserfahrener brachte ich außerdem schon gewisse Skills mit und wollte deswegen Verantwortung und gewisse Entscheidungsspielräume. Auch das konnte mir INTERNETONE bieten, denn das Unternehmen lässt einen sehr schnell "von der Leine“. Das waren für mich die Hauptgründe für meine Bewerbung.

Was hast du in den ersten Wochen als Trainee bei INTERNETONE gemacht? Wie wurdest du eingearbeitet?

Ich stieg im Produktmanagement für den Bereich Online-Gaming ein. Zu Anfang wurde ich sehr ausführlich in die hauseigene Datenbank und Software eingeführt. Es war wichtig, dass ich diese Tools verstehe, da ich die gesamte Projektdokumentation anlegen musste: Welche Meilensteine werden wann, wie und von welchen Ressourcen benötigt? Denn natürlich braucht ein Online-Produkt neben den Produktmanagern gute Entwickler und Grafiker.
Die Einarbeitung erfolgte On-the-Job, das heißt, direkt im Projekt. Natürlich bekam ich vorab viele Tipps und Antworten auf meine Fragen. Aber weil oft viele Wege zum Ziel führen, lässt INTERNETONE seine Trainees erst einmal selbständig arbeiten. Danach wird gemeinsam evaluiert, befeedbackt und nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.

Welche Aufgaben machen dir in deinem Traineeship bei INTERNETONE am meisten Spaß?

Ich finde es am interessantesten, Problemen im Team zu lösen. Da wir zu großen Teilen intern entwickeln und unsere eigenen Datenbanken aufsetzen, stellen sich immer wieder Fragen, auf die selbst Google keine Antwort weiß. Dann gilt es, gemeinsam eine Lösung zu suchen – ob analytisch oder per Trial-and-Error-Verfahren. Hat man sie gefunden, motiviert das unglaublich.
Trainees bei INTERNETONE haben viel Freiraum für eigene Ideen. Ob die gut oder schlecht sind, entscheiden am Ende die Leistungskennzahlen – also die klassischen KPIs wie Umsatz, ROI und natürlich Gewinn – und nicht die subjektive Meinung der Team-Mitglieder. Wenn man vorher in einem Unternehmen mit festeren Strukturen gearbeitet hat, ist das schon eine ganz neue Erfahrung.

Wie ist Zusammenarbeit mit den Kollegen?

Weil wir langfristig zusammenarbeiten, ist der Zusammenhalt wirklich super. Als Trainee bei INTERNETONE ist man einer Abteilung fest zugeordnet. Das gefällt mir besser, als wenn man wie in den meisten anderen Trainee-Programmen alle paar Wochen neue Kollegen kennenlernt.

Stichwort Work-Life-Balance: Auf wie viele Arbeitsstunden kommst du pro Woche?

Zu Beginn meines Traineeships hatten wir noch feste Arbeitszeiten. Inzwischen haben wir eine 40-Stunden-Woche mit Kernarbeitszeiten. Wenn man also mal einen sehr langen Tag hat, kann man die Zeit problemlos ausgleichen.

Was ist dein persönliches Fazit?

Positiv! Ich konnte sehr viel lernen, sehr viele Erfahrungen machen, mich entwickeln und mein Projekt weiterbringen. Ich arbeite auch weiterhin bei INTERNETONE, inzwischen aber an einem anderen Projekt.

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