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Von Beginn an viel Eigenverantwortung

Meeting [Quelle: Pixabay.com, Autor: StartupStockPhotos]

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Als Nichtraucher hatte Paulus Mirtschink keinen Bezug zu Philip Morris. Weil ihn die Arbeit an der Schnittstelle von Vertrieb und Marketing interessierte, bewarb er sich dennoch und wurde genommen. Nach 20 Monaten Traineeship bekam er das Angebot für eine Festanstellung und sagte wieder: "Ja."

Gerade habe ich einen unbefristeten Vertrag bei meinem Wunscharbeitgeber Philip Morris in Gräfelfing bei München bekommen. Nach 20 Monaten als Trainee in den Bereichen Sales & Marketing wurde ich übernommen – ein großer Vertrauensbeweis. Ab sofort bin ich Analyst im Key-Account-Management und bin schon gespannt, welche weiteren Karriereschritte folgen. Dabei hatte ich vor meiner Ausbildung im Unternehmen als Nichtraucher keinerlei Kontakt zum Thema Tabak.

Mein Weg zu Philip Morris

Zum Ende meines Masters in International Business schrieb ich meine Abschlussarbeit bei einem bekannten deutschen Automobilhersteller. Doch die Beschreibung der Trainee-Stelle bei Philip Morris weckte meine Neugierde: Sie versprach Einblicke in das klassische Brand Marketing, über die Strategieabteilung bis hin zum klassischen Key Account Management. Diesen Mix aus den zwei Funktionsbereichen Marketing und Sales hatte ich bis dahin bei keiner anderen Ausschreibung so gesehen.

Kritische Stimmen zu meiner Bewerbung bei einem Tabakriesen gab es nur sehr wenige. Und für mich als Nichtraucher stand von Anfang an nicht das Produkt Tabak als solches im Fokus, sondern vielmehr der Lifestyle hinter Marken wie Marlboro – damit kann ich mich sehr wohl identifizieren. Bereits im Assessment-Center zeichnete sich ab, dass es eine langfristige Beziehung werden könnte: Nach einigen Fragen zum Fachwissen ging es sofort um den "Personal Fit". Philip Morris ist ein sehr junges und dynamisches Unternehmen. Die lockere Unternehmenskultur hat mich von Anfang an begeistert.

Project Owner nach 3,5 Monaten

Mein guter Eindruck bestätigte sich im Job, denn ich wurde von Anfang an in wichtige Projekte einbezogen. Eines meiner ersten Projekte war in der Strategieabteilung, die Marketing und Sales übergeordnet ist. Hier war meine Aufgabe, alle Marketing- und Vertriebs-Tools zu bewerten und dadurch leichter vergleichen zu können, was mir ein investierter Euro bei jedem Tool als ROI (Return on Investment) bringt. Ich war zusammen mit meinem Chef Project Owner. Ich durfte sehr eigenständig arbeiten, Informationen einholen, Meetings organisieren und das Projekt vorantreiben – und das nach gerade einmal 3,5 Monaten Betriebszugehörigkeit. Ich war also sofort im direkten Kontakt mit Managern und hielt Meetings mit Abteilungen oder Projektgruppen ab, mit denen ich vorher nichts zu tun hatte. Durch die Arbeit an dieser Schnittstellenposition habe ich einen Einblick in alle Bereiche bekommen und konnte mir ein großes Netzwerk innerhalb der Firma aufbauen.

Skifahren mit den Kollegen

Im Unternehmen herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre, wir treffen uns auch privat im Kollegenkreis, abends auf einen Drink, oder gehen an einem langen Wochenende auch mal mit den anderen Trainees Skifahren. Zugleich ist eine positive Zielstrebigkeit spürbar: Jeder will etwas erreichen. Bei regelmäßigen Mittagessen haben Neueinsteiger die Chance, das Management etwas besser kennenzulernen und Fragen zu stellen: Welche Erfahrung haben sie damals als Trainees gemacht? Was waren die Lektionen, die sie lernen mussten? Dabei duzen sich alle, ganz gleich, ob Führungskraft oder Praktikant. Das gefällt mir sehr.

Was ich heute mache

In meiner heutigen Position kümmere ich mich als Convenience Strategy Analyst um Großkunden aus dem Tankstellen- und Fachfilialbereich. In meiner letzten Trainee-Station war ich bereits in der jetzigen Abteilung. Weil es mir dort sehr gut gefallen hat und man glücklicherweise den damaligen Analysten befördert hat, war die Stelle frei und wurde direkt mit mir nachbesetzt. Auch bei anderen Trainees war es so, dass sie – gute Leistung vorausgesetzt – noch während des letzten Projekts übernommen wurden.

Ich unterstütze die Kundenbetreuer des Außendienstes bei allen notwendigen Analysen für Jahresgespräche und beim Erstellen von Präsentationen und Konzepten für neue Strategien. Außerdem organisiere ich zusammen mit Agenturen Events und Promotions auf Kundenveranstaltungen. In meinem Team bin ich die Schnittstelle zu allen anderen Abteilungen, wie CRM, Außendienst, Marketing, Strategy, Promotions, Retailer Activation etc. Diesen geben wir Arbeitsaufträge oder klären offene Fragen, um sicherzustellen, dass all unsere Aktivitäten bestmöglich im Markt ankommen. Außerdem habe ich den Überblick über alles, was bei uns in der Abteilung geschieht und halte die Fäden zusammen. Dazu kommen meist übers Jahr verteilt noch ein paar Ad-hoc-Projekte, die sehr verschiedene Zielsetzungen haben. Insgesamt fühle ich mich bei Philip Morris sehr wohl und kann das Unternehmen Berufsanfängern nur empfehlen.

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