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Auf das Gesamtpaket kommt es an

Trainees im Gespräch [Quelle: Interhyp]

Quelle: Interhyp

Bei seinem ersten Kundentelefonat hatte Franz Köhne trotz vierwöchiger Grundlagenausbildung noch weiche Knie. Inzwischen bereitet sich der Vertriebs-Trainee auf eine Fach- und Führungsposition bei seinem Arbeitgeber Interhyp vor, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierung.

Ich bin der festen Überzeugung, dass man mit seinem Berufseinstieg die Weichen für seine Karriere stellt. Daher war es mir bei der Jobsuche sehr wichtig, meinen Platz in einem Unternehmen zu finden, das ein ernsthaftes Interesse an der Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter hat. Auf gar keinen Fall wollte ich als Trainee eine x-beliebige Person sein, die leidenschaftslos Aufgaben abarbeitet.

Der Bewerbungsprozess

Die Ausschreibung von Interhyp griff von Anfang an viele Punkte auf, die mir als Trainee in spe wichtig waren: die Chance, schnell viel zu lernen, zahlreiche Weiterentwicklungsangebote und eine unbefristete Festanstellung. Auf dieses Gesamtpaket habe ich mich beworben und schon das Bewerbungsverfahren hat sich deutlich von anderen unterschieden: Ich bekam sehr schnell Rückmeldung und hatte das Gefühl, dass das Verfahren absolut transparent war.

Schon zwei Wochen später führte ich mein erstes Telefoninterview und wurde anschließend zum Interhyp-Tag in die Zentrale nach München eingeladen. Es waren nur wenige Bewerber vor Ort, sodass beide Seiten, die Experten vom Recruiting und die Bewerber, einen guten Eindruck voneinander bekommen konnten. Am liebsten hätte ich danach sofort den Vertrag unterschrieben. Umso glücklicher war ich, als ich kurze Zeit später tatsächlich die Zusage erhielt. Ein unbefristeter Vertrag, Mitarbeiterbenefits, ein strukturierter Fahrplan für meine Entwicklung und das klare Ziel am Anschluss an das Programm Fach- bzw. Führungsverantwortung zu übernehmen – was wollte ich mehr?

Die Einarbeitung

Noch bevor es für mich an meinem eigentlichen Standort Düsseldorf losging, bekam ich mit allen anderen neuen Vertriebskollegen eine vierwöchige Grundlagenausbildung in der Zentrale in München. Da ich zuvor mit dem Thema Baufinanzierung keine Berührungspunkte hatte, war dieses Training besonders hilfreich, denn hier wurde von A wie Anschlussfinanzierung bis Z wie Zinsfestschreibung alles erklärt. Auch in den ersten Monaten in Düsseldorf stand mir ein Pate bei allen fachlichen Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

Der erste Kundenkontakt

Und dann musste ich meinen ersten Kunden beraten. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie sehr mir die Knie geschlottert haben. Das Besondere am Umgang mit Kunden ist, dass kein Termin wie der andere ist. Man kann sich inhaltlich noch so gut auskennen: Kunden bringen immer Unvorhergesehenes - egal, wie viele Gespräche man schon geführt hat. Meine Aufgabe als Finanzierungsberater ist es, die jeweiligen Wünsche schnell zu erfassen und dem Gegenüber das Gefühl zu vermitteln, dass ich genau verstehe, worum es ihm geht. Wenn ich einem glücklichen Kunden gegenübersitze, dessen Wohntraum sich gerade erfüllt, weiß ich: Ich habe alles richtig gemacht.

Die Weiterbildung

Auf dem Weg zum Spezialisten durchlaufen Finanzierungsberater bei Interhyp einen speziellen Entwicklungsplan. Dieser besteht aus mehreren Modulen und erstreckt sich über 24 Monate. Auch Trainees nehmen – je nach Bedarf – an einzelnen Modulen teil. Neben der fachlichen Weiterentwicklung stehen im Trainings-Katalog natürlich auch Schulungen zur persönlichen Entwicklung. Ich selbst belege meist eine Schulung pro Monat.

Trainees sollen über den Tellerrand blicken. Daher beeinhaltet das Trainee-Programm bei Interhyp auch eine viermonatige Station in einem Zentralbereich des Unternehmens. Bei der Entscheidung für eine der vielen zur Wahl stehenden Abteilungen unterstützte mich mein Mentor, ein Mitglied aus dem Senior Management. Mit ihm bespreche ich regelmäßig meine Entwicklung, meine Interessen und meine Perspektive innerhalb des Unternehmens. Besonders hilfreich finde ich es, wenn mir eine erfahrene Person das Für und Wider meiner Entscheidungen spiegelt. Dank seiner Empfehlung habe ich letztlich meine vier Monate im Produktmanagement verbracht und dadurch die Darlehensgeber aus einer anderen Perspektive kennengelernt. Dieses Wissen hilft mir nun bei meiner Tätigkeit im Vertrieb.

Die Atmosphäre

Egal, in welchem Team ich bislang gearbeitet habe: Überall wurde ich herzlich aufgenommen und habe schnell Anschluss gefunden - es sind sogar Freundschaften entstanden. Ich bin stolz, durch meine Arbeit zum Unternehmenserfolg beizutragen. das Trainee-Programm dauert noch einige Monate, dann finden wir gemeinsam eine neue Position für mich. Ich bin schon sehr gespannt, wie es für mich weitergeht. Auf jeden Fall habe ich nicht nur ein tolles Trainee-Programm gefunden, sondern auch mein berufliches Zuhause.  

Zum Schluss noch drei Tipps für angehende Trainees

  • Nicht alle Unternehmen bieten von Anfang an eine unbefristete Übernahme. Wenn dazu nichts in der Stellenausschreibung steht, informier dich spätestens im Bewerbungsgespräch zu den Perspektiven nach dem Trainee-Programm.
  • Der erste Eindruck trügt selten. Wenn du bereits im Bewerbungsprozess kein gutes Gefühl hast, solltest du dir überlegen, ob das Unternehmen der richtige Arbeitgeber für dich ist.
  • In den meisten Trainee-Programmen steht dir ein Mentor zur Seite. Geh aktiv auf ihn zu, wenn du Hilfe bei einer beruflichen Entscheidung brauchst oder dir Feedback wünschst. Aus seiner Erfahrung kannst du viel lernen.
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