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Trainees bei ihrer Israel-Reise [Quelle: Axel Springer]

Quelle: Axel Springer

"Echte Erfolgsaussichten für Trainees" - das verspricht Axel Springer. Karsten Günther kann dies nur bestätigen: Nach fünf Stationen in verschiedenen Bereichen und Reisen nach New York und Israel hat er bereits jetzt die Zusage für eine Festanstellung in der Tasche.

Seit einem Jahr gehst du tagtäglich im Berliner Axel-Springer-Hochhaus ein und aus. Was hast du denn vorher gemacht?

Vor meiner Zeit als Trainee habe ich an der Münchner Filmhochschule und der UCLA in Los Angeles meinen großen Uni-Traum gelebt. Abseits der Theorie habe ich im Rahmen meines Studienschwerpunkts "Produktion und Medienwirtschaft" die Leitung von Filmproduktionen übernommen sowie neue digitale Formate konzipiert und umgesetzt. Als Student bekommt man früh Verantwortung für Budgets und kann sich kreativ komplett selbst verwirklichen. Viele meiner Dozenten waren Führungskräfte der Medienbranche. Auf diese Weise habe ich gelernt, Herausforderungen in der Medienwirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und Chancen zu erkennen. Bewegtbild erfährt zum Beispiel gerade einen echten Boom im Internet. Wege zu finden, dieses Potenzial gewinnbringend zu nutzen, ist bei Axel Springer mein absolutes Highlight-Thema.

Was macht das Trainee-Programm für dich zu etwas Besonderem?

Besonders am Trainee-Programm bei Axel Springer sind für mich die regelmäßigen Rotationen. Dabei hat man die Möglichkeit, genau die Bereiche kennenzulernen, die einen am meisten interessieren, aber auch Bereiche, in die man in seiner späteren Karriere vielleicht nie wieder so detaillierte Einblicke erhält. Darüber hinaus waren aber vor allem die Trainee-Reisen etwas Besonderes. Bei mir ging es gleich in der ersten Woche nach New York und im Mai 2016 stand mein persönliches Highlight Israel auf dem Plan. Eine Reise, die mich auf vielen Ebenen beeindruckt hat und die ich nie vergessen werde.

"Echte Erfolgsaussichten für Trainees" – leere Versprechungen oder Realität?

Jeder definiert "Erfolg" natürlich ein bisschen anders. Ich konnte seit meinem Start in fünf unterschiedlichen Bereichen Aufgaben übernehmen und Einblicke erhalten - angefangen im digitalen Produktmanagement von BILD.de über die Verlagsgeschäftsführung bis hin zu unserem Vermarkter Media Impact. Ich habe so in kürzester Zeit sehr viele Kollegen kennengelernt. Und das Schöne ist auch, dass ich durch die Vernetzung abteilungsübergreifende Projekte übernehmen durfte. Beispielsweise eine Video-Marketing-Kampagne für eines unserer digitalen Produkte – ich habe Konzepte entworfen, sie dem Marketingchef vorgestellt und am Ende das "Go" bekommen. Und ich habe zum jetzigen Zeitpunkt bereits die Zusage eines Fachbereiches für eine Anschlussposition an das Trainee-Programm. Für mich persönlich kann ich also sagen: "Realität".

Was sind deine Tipps an zukünftige Bewerber für das Trainee-Programm?

Ich habe zwei Tipps: Axel Springer möchte der "führende digitale Verlag weltweit" werden und sucht deswegen bei Nachwuchstalenten vor allem Digital Natives. Im Bewerbungsprozess sollten Bewerber also das Unternehmen von ihrer Affinität zum Digitalen überzeugen können - und das anhand von konkreten Beispielen.

Außerdem empfehle ich Bewerbern, sich frühzeitig über die verschiedenen Bereiche und Beteiligungen der Axel Springer Gruppe zu informieren. So können sie bereits in den Bewerbungsgesprächen eine Aussage darüber treffen, welche Stationen sie gerne während des Trainee-Programms durchlaufen würden. Wer für etwas brennt, sollte versuchen, das auch einzubringen.

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